RSS Feed http://www.feuerwehr-obenende.de RSS Feed der Feuerwehr Papenburg Obenende de Copyright Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 TYPO3 news-304 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Gebäudeerweiterung für die Papenburger Feuerwehr http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/gebaeudeerweiterung-fuer-die-papenburger-feuerwehr/ Mit dem symbolischen Spatenstich am 10. Dezember 2025 setzte die Stadtverwaltung Papenburg den Startschuss für den Erweiterungsbau der Feuerwehr am Obenende.

Bürgermeisterin Vanessa Gattung, Erster Stadtrat Hermann Wessels, Geschäftsbereichsleiter Heinz Walker und Projektleiter Matthias Olbrich nahmen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Stadtrates, der Feuerwehr Obenende sowie der beteiligten Bauunternehmen an der Zeremonie teil.

"Wir investieren hier nicht nur in ein Gebäude, sondern in Sicherheit, Engagement und Zukunft. Die Feuerwehren in Papenburg leisten seit Jahren Herausragendes.", sagte Bürgermeisterin Vanessa Gattung beim Spatenstich.

Das neue Gebäude bietet künftig auf 625 Quadratmetern Platz für vier Einsatzfahrzeuge, moderne Umkleideräume sowie einen eigenen Bereich für die Jugendfeuerwehr mit Besprechungsraum. Noch im Dezember sollen die Fundamente fertiggestellt werden. Ab Mitte Januar 2026, abhängig von der Witterung, beginnt der Bau der Sohlplatte. Die veranschlagte Bauzeit beträgt rund 12 bis 13 Monate, sodass mit einer Fertigstellung frühestens Ende 2026 zu rechnen ist. Die veranschlagten Projektkosten belaufen sich aktuell auf rund 2,7 Millionen Euro.

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news-303 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Dachstuhl eines Gebäudes in der Papenburger Annenstraße ausgebrannt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/dachstuhl-eines-gebaeudes-in-der-papenburger-annenstrasse-ausgebrannt/ In Papenburg hat am Montag der Dachstuhl eines Hauses gebrannt. Das Gebäude ist nun unbewohnbar und der Schaden erheblich.

Zu einem brennenden Dachstuhl ist die Feuerwehr in Papenburg am Montag gegen 16.15 Uhr alarmiert worden. In der Annenstraße stand der Dachstuhl eines laut einer Mitteilung der Polizei unbewohnten Hauses in Vollbrand. 45 Einsatzkräfte der Freiwilligen Ortsfeuerwehren Obenende und Untenende löschten den Brand mit einem massiven Wassereinsatz.

Ein Anwohner hatte nach Polizeiangaben dichten schwarzen Rauch aus dem Dachbereich des Hauses bemerkt und umgehend die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus dem Dachstuhl, wenig später wurden Flammen sichtbar und Dachpfannen lösten sich. Da das Gebäude zum Zeitpunkt des Brandes leer stand, wurde niemand verletzt. Da die Decke des Obergeschosses des Einfamilienhauses aus Holz bestand, suchten die Einsatzkräfte anschließend die Decke ab, um auszuschließen, dass sich mögliche Glutnester erneut entzündeten.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ist das Feuer im Dachgeschoss des Hauses ausgebrochen und hat anschließend auf den Dachstuhl übergegriffen. Die Ursache des Brandes ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der entstandene Sachschaden wird von den Beamten auf rund 70.000 Euro geschätzt.

Das Haus ist wegen der massiven Schäden durch den Brand und das Löschwasser derzeit unbewohnbar. Wegen der Geruchsbelästigung durch die starke Rauchentwicklung waren Anwohner aufgefordert worden, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

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news-301 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Leer stehende Hofstelle in Bokel geht in Flammen auf http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/leer-stehende-hofstelle-in-bokel-geht-in-flammen-auf/ Ein Brand auf einer unbewohnten Hofstelle in Papenburg hat Feuerwehr, Polizei und weiteren Helfern in der Nacht zum Samstag einen stundenlangen Großeinsatz beschert. Zwischenzeitlich bestand für die Umgebung eine Warnung wegen Geruchsbelästigung durch starke Rauchentwicklung.

Im Papenburger Ortsteil (OT) Bokel ist am frühen Samstagmorgen eine leer stehende Hofstelle in Flammen aufgegangen. Den drei Freiwilligen Feuerwehren der Fehnstadt bescherte der Brand am Bokeler Torfweg einen langwierigen Löscheinsatz, der stundenlang andauerte.

Die Ortsfeuerwehren Untenende, Obenende und Aschendorf waren gegen 2.45 alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei griff das Feuer auf das anliegende Wohngebäude über, in dem aber niemand lebte. Zur Ursache für den Brand machten die Beamten zunächst keine Angaben. Rasch stand allerdings fest, dass die Löscharbeiten mehrere Stunden andauern würden. Wie Feuerwehrsprecher Michael Schütte mitteilte, standen das landwirtschaftliche Gebäude und das angrenzende Haus "im Vollbrand". Nach seinen Worten handelt es sich bei der Hofstelle um einen der Gebäudekomplexe, die die Stadt Papenburg im Zuge der geplanten Hafenerweiterung im sogenannten Bokeler Bogen sowie der laufenden Teilverlegung der Rheiderlandstraße erworben hatte. Sie sei zum Abriss ausgeschrieben gewesen. Dafür hätten die Einsatzkräfte die Gebäude nicht mehr retten können, so Schütte.

Schütte zufolge stellte die Papenburger Einsatzkräfte die Wasserversorgung am Brandort vor eine Herausforderung. Deshalb seien zusätzliche Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Dörpen und Völlenerfehn (Gemeinde Westoverledingen, Landkreis Leer) hinzugezogen worden. Apropos Leer: Auch der Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehr Leer wurde nach Angaben des Feuerwehrsprechers alarmiert, um vor Ort Schadstoffmessungen durchführen zu können. "Es wurden jedoch keine erhöhten Schadstoffwerte in der Umgebung festgestellt", betonte Schütte.

Unterstützt wurden die Feuerwehren darüber hinaus vom Technischen Hilfswerk (THW). Dessen Einsatzkräfte hätten beim Abriss entsprechender Gebäudeteile unterstützt, so Schütte. Die gemeinsame Verpflegungsgruppe des Katastrophenschutzes des Landkreises Emsland habe die Einsatzkräfte an Ort und Stelle versorgt. Insgesamt waren nach Angaben des Feuerwehrsprechers mehr als 70 Menschen im Einsatz.

"Die Löscharbeiten werden sich noch bis in den Samstagvormittag hinziehen", kündigte Schütte an. Später teilte er mit, dass diese gegen 10.30 Uhr hätten beendet werden können. "Nachdem Einsatzkräfte des THW die Abrissarbeiten gemeinsam mit der Feuerwehr koordiniert hatten, wurden abschließende Nachlösch- und Aufräumarbeiten durchgeführt", berichtete Schütte. Wie er weiter erläuterte, hätten insbesondere die Außenmauern und die Giebelseiten des landwirtschaftlichen Gebäudes von den Helfern eingerissen werden müssen, "um eine Gefährdung der Einsatzkräfte auszuschließen und um einen Zugang zum Brandobjekt schaffen zu können".

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news-300 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Fahrer gestorben, Brücke zerstört: Auto brennt in Papenburg im Kanal aus http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/fahrer-gestorben-bruecke-zerstoert-auto-brennt-in-papenburg-im-kanal-aus/ Ein Trümmerfeld hinterlassen hat ein Auto nach einem Unfall am Samstagmorgen in Papenburg: Eine Fußgängerbrücke ist am Splitting links eingebrochen, der Fahrer des Unfallfahrzeugs gestorben. Was bislang bekannt ist.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind am Samstagmorgen zu einem Einsatz ans Obenende in Papenburg gerufen worden. Alarmiert worden war über die Rettungsleitstelle um 9.23 Uhr zu einer Explosion an den Splitting links. An der Einsatzstelle fanden die Rettungskräfte ein brennendes Auto, eine zerstörte Brücke und einen toten Menschen.

Unmittelbar angrenzend an die Von-Velen-Anlage bot sich den Helfern ein Trümmerfeld dar, wie Feuerwehrsprecher Michael Schütte berichtete. Ein Auto war nach ersten Ermittlungsstand der Polizei auf der Straße Splitting links unterwegs, als es laut Zeugenaussagen plötzlich beschleunigte. Demnach soll das Auto mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit stadtauswärts in Richtung Surwold gerast sein. Das Fahrzeug kam von der Straße ab, kollidierte mit der Brücke und landete im Kanal. Die Polizei teilte am Sonntag mit, dass der Fahrer die Kontrolle über sein Auto verloren habe. Warum, sei weiter unklar.

Fest steht, dass die kleine Fußgängerbrücke entlang der Straße "Splitting links" in Höhe der Von-Velen-Anlage unter der Last in Teilen einbrach. Das Auto fing Feuer, auch eine Explosion soll es gegeben haben. Es stand beinahe senkrecht im Kanal, wurde teils auseinandergerissen. Der Motorblock wurde in den Kanal geschleudert.

Der Fahrer ist bei dem Unfall gestorben. Es handelt sich nach Angaben der Polizei um einen 70-jährigen Mann aus Papenburg. Die Frage, ob der Unfall durch einen gesundheitlichen Notfall ausgelöst wurde, ist Teil der Ermittlungen.

Die Polizei sperrte den Bereich ab und sicherte Spuren. Noch keine Aussage treffen konnten die Ermittler am Samstagmittag zu der Frage, ob ein technischer Fehler zu der ungewöhnlichen Kombination von einem brennenden Auto im Wasser führenden Kanal geführt hat. Es werde in alle Richtungen ermittelt.

"Dass ein Fahrzeug in den Kanal fährt, das kommt häufiger vor und ist für uns Alltag", sagte Feuerwehrsprecher Schütte. "Dass sich ein Fahrzeug allerdings im Zuge dieses Unglücks entzündet und Feuer fängt, das ist äußerst ungewöhnlich und ist - soweit ich mich erinnern kann - auch noch nicht vorgekommen. Da können wir wahrscheinlich von einer Verkettung unglücklicher Umstände sprechen, dass dieses Fahrzeug im Kanal Feuer gefangen hat."

Eine größere Herausforderung als das Löschen des Fahrzeugs war laut Schütte die Bergung des Autos aus dem Kanal, in dem Wasser an dieser Stelle etwa 80 Zentimeter tief ist. Dafür war der Rüstwagen der Kreisfeuerwehr Leer angefordert worden, der über einen Kran verfügt. Mit diesem wurde das Fahrzeug geborgen. Das Wrack war im vorderen Bereich stark beschädigt und auch das Dach wurde eingedrückt.

Die Feuerwehr, die mit 40 Kräften im Einsatz war, band zudem in den Kanal gelaufenes Öl und Kraftstoff. Die zerstörte Brücke war etwa zehn Meter lang und zwei Meter breit. Die Polizei bezifferte den Sachschaden auf schätzungsweise etwa 80.000 Euro. Nach Angaben der Beamten war die Feuerwehr mit 35 Einsatzkräften angerückt. Außerdem waren zwei Rettungswagen-Besatzungen, ein Notarzt und ein Notfallseelsorger vor Ort.

Der Heimatverein Papenbörger Hus sagte aufgrund des Unfalls sein für Sonntag, 17. August 2025, geplantes Sommerfest ab. Auf der Internetseite des Vereins teilten die Organisatoren am Samstag mit: "Aufgrund eines tragischen Unfalls in unmittelbarer Nähe der Von-Velen-Anlage müssen wir das für morgen Nachmittag geplante Konzert mit Sommerfest leider absagen. Die durch den Vorfall entstandenen Schäden lassen eine sichere Durchführung der Veranstaltung nicht zu. Darüber hinaus halten wir es aus Gründen der Pietät für nicht angemessen, in dieser Situation ein fröhliches Fest mit Rockmusik zu feiern. Wir bitten um Ihr Verständnis." Das Freilichtmuseum Von-Velen-Anlage ist nach dem Papenburger Stadtgründer Diedrich von Velen benannt.

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news-302 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Führungsduo tritt zweite Amtszeit an http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/fuehrungsduo-tritt-zweite-amtszeit-an/ Zum 1. Mai 2025 traten der Obenender Ortsbrandmeister Thorsten Bröring sowie sein Stellvertreter Stefan Sürken ihre zweite Amtszeit als bestellte Ehrenbeamte der Stadt Papenburg an. Zuvor waren beide Führungskräfte durch geheime Wahl der Mitgliederversammlung in ihren Ämtern bestätigt und dem Rat der Stadt Papenburg zur Berufung in das Ehrenbeamtenverhältnis vorgeschlagen worden.

In einer kleinen Feierstunde im neuen Rathausgebäude erhielten beide ihre Ernennungsurkunde von Bürgermeisterin Vanessa Gattung überreicht.

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news-299 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Dachstuhl von Wohnhaus in Flammen - Mehrere hunderttausend Euro Schaden http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/dachstuhl-von-wohnhaus-in-flammen-mehrere-hunderttausend-euro-schaden/ In Papenburg hat der Dachstuhl eines Wohnhauses gebrannt. Feuerwehr und Polizei waren in der Dieckhausstraße im Einsatz. Anwohner sollten Fenster und Türen schließen.

In Papenburg stand der Dachstuhl eines Wohnhauses in Flammen. Feuerwehr und Polizei sind um 13.52 Uhr in die Dieckhausstraße alarmiert worden. Die Polizei rief dazu auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten und den Bereich rund um den Brandort zu meiden.

Laut Feuerwehrsprecher Michael Schütte brannte der Dachstuhl in voller Ausdehnung. Durch die Flammen und Löschwasser sei das Haus im Inneren komplett zerstört. "Es stehen praktisch nur noch die Außenmauern", sagte Schütte.

Die Brandursache ist nach einer ersten Information der Polizei noch unklar. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Dieckhausstraße zwischen den Kreuzungen Gutshofstraße und Rheiderlandstraße bis gegen 17 Uhr voll gesperrt. Die drei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig unverletzt verlassen.

Die Polizei schätzte den entstandenen Sachschaden auf mehrere hunderttausend Euro. Nach Ansicht der Feuerwehr ist das Haus unbewohnbar und abrissreif. Bei den Löscharbeiten wurde die zuständige Freiwillige Ortsfeuer Untenende durch Atemschutzträger der Ortsfeuerwehr Obenende unterstützt. Insgesamt waren 42 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort.

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news-298 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Hoher Sachschaden nach Schuppenbrand http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/hoher-sachschaden-nach-schuppenbrand/ Ein brennender Schuppen rief am Samstagmittag die Feuerwehr Papenburg-Obenende auf den Plan. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte das Gebäude, welches sich im hinteren Teil des Grundstücks befand, bereits in voller Ausdehnung. Eine benachbarte Thuja-Hecke hatte ebenso Feuer gefangen.

Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Im Laufe der Löscharbeiten wurde eine Gasflasche im Brandobjekt gefunden und in Sicherheit gebracht.

Personen kamen nicht zu Schaden. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

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news-297 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Neue Feuerwehrtaucher für das Emsland – Prüfung der Feuerwehren Meppen und Papenburg am Speicherbecken Geeste http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/neue-feuerwehrtaucher-fuer-das-emsland-pruefung-der-feuerwehren-meppen-und-papenburg-am-speicherbecken-geeste/ Drei angehende Feuerwehrtaucher aus dem Emsland haben die 41 Unterrichtstunden dauernde theoretische Ausbildung zum Feuerwehrtaucher absolviert. In drei Abschnitten in Epe (Stadt Bramsche, OS) und Meppen (EL) wurden den Teilnehmern die Grundlagen über das Tauchen und der Atemsysteme, die verschiedenen Richtlinien und Verordnungen sowie die Tauchmedizin vermittelt.

Für die drei Feuerwehrtaucher hatte die Prüfungskommission verschiedene praktische Übungen vorbereitet. Von einer Plattform ging es direkt auf den Grund des Speicherbeckens. Der Ab- und auch der Aufstieg müssen sehr sorgfältig durchgeführt werden, da ein zu schnelles Ab- bzw. Aufsteigen zu schweren körperlichen Schäden führen kann. Dort musste ein Objekt in ca. 15 Meter Wassertiefe mittels Leinensuchverfahren gefunden werden. Das Objekt war dann an Land zu bemaßen und im Detail zu beschreiben. An einer weiteren Station mussten die Feuerwehrtaucher ein Eisenrohr mit einer Säge unter Wasser zerteilen. Auch die Rettung verunfallter Taucher sowie der eigene Notaufstieg waren Bestandteil der praktischen Prüfung.

Die praktische Prüfung am Geester Speicherbecken bestanden Pascal Micheel (FF Meppen) und Christopher Kerschbaum (FF Lingen als Doppelmitglied) zum Feuerwehrtaucher der Stufe I. Die Befähigungsurkunde zum Feuerwehrtaucher der Stufe II wurde Hannes Pooth (FF Papenburg) überreicht. Er darf nach bestandener Prüfung nicht nur in Wassertiefen bis 20 Meter tauchen, sondern auch sägen, Seile anschlagen und Hebekissen anbringen. Zusätzlich darf er auch in Gefahrenbereichen, wie zum Beispiel unter Eisdecken oder in Schleusen und anderen Bauwerken tauchen.

Insgesamt zeigte sich der Prüfungsausschuss, der Quentin Mehrholz (Leiter der Ausbildungsstätte) angehörte, von den guten Leistungen sehr beeindruckt. Auch die Feuerwehrlehrtaucher Björn Brand (Meppen), Daniel Veltrup (Haren), Detlef Dühnen (FF Berßen), Christoph Strohschnieder (FF Papenburg) und Udo Stückemann (Epe/Bramsche OS) hatten nicht zu beanstanden. Die Urkunden übergab der Brandabschnittsleiter Mitte Wolfgang Veltrup am Feuerwehrhaus Meppen.

Der Prüfungsausschuss bedankt sich herzlich beim Segelverein Speichersee Emsland e. V., dass dort die Prüfung wieder stattfinden durfte. Seit 1999 durchliefen bereits über 145 Lehrgangsteilnehmer aus den Landkreisen Emsland und Osnabrück sowie der Stadt Oldenburg die Ausbildung. Die emsländischen Feuerwehrtauchergruppen aus Papenburg, Haren, Haselünne und Meppen kommen rund 25-mal im Jahr zum Einsatz.

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news-296 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Brand in Papenburg: Zwei Wohnungen nicht mehr bewohnbar http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/brand-in-papenburg-zwei-wohnungen-nicht-mehr-bewohnbar/ Nach einem Brand auf einer Terrasse in Papenburg sind zwei Wohnungen vorerst unbewohnbar.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr in Papenburg sind am Dienstag kaum zur Ruhe gekommen. Kurze Zeit nach dem Großbrand eines Wohnhauses an der Königsberger Straße wurde die Feuerwehr Obenende ein weiteres Mal alarmiert.

Auf einem Grundstück mit mehreren Wohnungen an der Straße "Splitting rechts" war es gegen 17.20 Uhr zu einem weiteren Brand gekommen. Wie die Polizei mitteilte, bemerkte eine Nachbarin zunächst Rauchentwicklung im Gartenbereich. Zunächst sei sie von einem Grillvorgang ausgegangen. Als sie jedoch offenes Feuer im Bereich der Wohnung erkannte, verständigte sie den Notruf.

Das Feuer konnte zwar rasch gelöscht werden, und es wurde auch niemand verletzt. Allerdings können zwei Wohnungen infolge von Rauchentwicklung und Löschwasser vorerst nicht genutzt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein Sofa im Gartenbereich der unteren Wohnung in Brand. Die genaue Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Die Flammen hätten auf einen darüber liegenden, mit Holz verkleideten Balkon übergegriffen.

Die Feuerwehr Obenende rückte "mit kompletter Mannschaft", hieß es. Zudem sei vorsorglich die Drehleiter der Feuerwehr Untenende angefordert worden. Sie sei jedoch nicht mehr zum Einsatz gekommen. Beide Wohnungen sind aktuell nicht mehr bewohnbar. Den entstandenen Sachschaden beziffert die Polizei auf etwa 200.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Der "Splitting rechts" war in dem betroffenen Bereich zeitweise voll gesperrt.

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news-295 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Nach Schweißarbeiten: Haus in Papenburg in Flammen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/nach-schweissarbeiten-haus-in-papenburg-in-flammen/ Auf rund 400.000 Euro schätzt die Polizei den Schaden nach dem Brand eines Wohnhauses am Dienstag in Papenburg. Die Feuerwehr war im Großeinsatz.

Die Feuerwehren aus Papenburg und Umgebung sind am Dienstag gegen 12 Uhr in die Königsberger Straße alarmiert worden. Dort war im oberen Teil eines Einfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatten in dem Haus Schweißarbeiten im Bereich des Dachstuhls stattgefunden. Dabei sei Dämmwolle in Brand geraten, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Das Haus brannte kurze Zeit später in voller Ausdehnung.

Zwei Mitarbeiter eines Dachdeckerunternehmens hätten sich aus dem Gebäude retten können. Sie blieben dem Sprecher zufolge unverletzt. Zunächst hatte die Polizei berichtet, dass die Zimmermänner durch Rauchgas leicht verletzt worden seien. Dies bestätigte sich nicht.

Einer der Männer, ein 30-jähriger Monteur, habe gegenüber den Beamten angegeben, dass sich während der Arbeiten vermutlich ein Glutfunken auf brennbare Dämmwolle übertragen habe. "Der Versuch, den Brand selbstständig zu löschen, blieb erfolglos", heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Die Männer alarmierten die Feuerwehr.

Mit einem Großaufgebot waren die Feuerwehren Papenburg, Surwold und Weener seit dem Mittag im Einsatz. Die Drehleitern aus Surwold und Weener seien vor Ort, sagte Papenburgs Feuerwehrsprecher Michael Schütte auf Anfrage. Seinen Angaben zufolge kämpften zeitweise 85 Freiwillige gegen die Flammen. Das Feuer hatte auf weite Teile des Wohnhauses übergegriffen. Die Löscharbeiten dauerten stundenlang an. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Gegen 16.30 Uhr war das Gros der Löscharbeiten, für das sich die Feuerwehren mit Pumpen aus einem offenen Gewässer in der Nähe versorgten, erledigt. Feuerwehrsprecher Schütte zufolge kämpften die Einsatzkräfte lediglich noch gegen einige Glutnester im Dachstuhl. Die seien aber mitunter schwierig zu erreichen. Deshalb würden die Arbeiten voraussichtlich bis zum frühen Abend andauern.

Schütte zufolge waren alle drei Papenburger Feuerwehren (Untenende, Obenende, Aschendorf) angerückt. Außerdem waren Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Feuerwehr und Mitarbeiter des Baubetriebshofes der Stadt Papenburg sperrten die Einsatzstelle in dem Wohngebiet weiträumig ab. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Nach ersten Schätzungen der Beamten beläuft sich der Schaden auf etwa 400.000 Euro.

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news-294 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Obenender Feuerwehrführung im Amt bestätigt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/obenender-feuerwehrfuehrung-im-amt-bestaetigt/ Zum 1. Mai 2025 treten der Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende, Thorsten Bröring sowie sein Stellvertreter Stefan Sürken ihre zweite Amtsperiode an. Der Rat der Stadt Papenburg hatte zuvor dem Wahlvorschlag der Mitgliederversammlung zugestimmt und beide Führungskräfte für weitere 6 Jahre als Ehrenbeamte ernannt.

In einer kleinen Feierstunde im neuen Rathaustrakt überreichte Bürgermeisterin Vanessa Gattung beiden Ortsbrandmeistern ihre Ernennungsurkunden und bedanke sich für die fortwährende Bereitschaft, Verantwortung in der Papenburger Feuerwehr zu übernehmen.

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news-293 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Etwa 220.000 Euro Schaden: Haus am Süderweg in Papenburg stand in Flammen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/etwa-220000-euro-schaden-haus-am-suederweg-in-papenburg-stand-in-flammen/ Ein Wohn- und Geschäftshaus am Süderweg in Papenburg ist am Mittwochmorgen gegen 9.30 Uhr in Brand geraten. Nach Angaben der Polizei gibt es keine Verletzten, die Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand der Dachstuhl des Hauses im Vollbrand, heißt es in einer Mitteilung der Feuerwehr. Mithilfe von Drehleitern der Feuerwehren Papenburg-Untenende und Surwold konnten die Einsatzkräfte von außen die Dachhaut erreichen und erste Löschversuche unternehmen. Gegen 13.30 Uhr konnten die Löscharbeiten beendet werden. Die Aufräumarbeiten zogen sich bis 17 Uhr hin.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung seien die Löscharbeiten nur unter schwerem Atemschutz möglich, heißt es in der Mitteilung der Feuerwehr weiter. "Der Dachstuhl war sehr stark isoliert. Das hat die Löscharbeiten erschwert, da immer wieder Glutnester entstanden sind", erklärt Feuerwehrsprecher Michael Schütte.

Die Ortsfeuerwehren Obenende und Aschendorf unterstützten den Einsatz. Insgesamt waren den Angaben zufolge rund 12 Fahrzeuge und 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort.

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge könnten aus einem Kamin entsorgte Aschereste den Brand verursacht haben. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf einen sechsstelligen Betrag. Die Summe konkretisierten die Ermittler am Donnerstag auf Nachfrage: Ersten Schätzungen zufolge belaufe sich der Schaden auf etwa 220.000 Euro.

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news-291 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Schuppen in Brand geraten – Feuerwehr verhindert Übergreifen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/schuppen-in-brand-geraten-feuerwehr-verhindert-uebergreifen/ Ein brennender Schuppen hat am Mittwochmorgen die Papenburger Feuerwehr auf den Plan gerufen: Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Untenende und Obenende konnten durch das schnelle Eingreifen die angrenzende Garage und den Bungalow in der Kapitän-Meerjanssen-Straße vor den Flammen bewahren.

Das Feuer hatte sich bereits in Teile der Decke des Schuppens ausgebreitet, hier musste die Dachhaut von den Einsatzkräften geöffnet werden, um entstandene Glutnester zu löschen. Aufgrund der Rauchentwicklung gingen die Einsatzkräften unter Atemschutz vor.

Da in dem Schuppen auch Sprayflaschen sowie Farben und Lacke gelagert waren, mussten die Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten sehr vorsichtig vorgehen. Die 45 Einsatzkräfte konnten ihre Löscharbeiten nach drei Stunden abschließen, Personen kamen nicht zu Schaden, da die Bewohner sich rechtzeitig aus dem Brandobjekt in Sicherheit bringen konnten.

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news-292 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 PKW brennt am Wohnhaus - Feuerwehr verhindert Brandausbreitung http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/pkw-brennt-am-wohnhaus-feuerwehr-verhindert-brandausbreitung/ Aus noch ungeklärter Ursache geriet in der Nacht zum Sonntag ein PKW in der Umländerwiek links in Brand. Bei Eintreffen der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende stand der Motorraum bereits in Vollbrand. Das Feuer drohte auf das direkt angrenzende Wohnhaus überzugreifen.

Die umgehend eingeleiteten Löscharbeiten mit Wasser und Löschschaum zeigten schnellen Erfolg, sodass das Wohngebäude keinen Schaden nahm.

Personen wurden nicht verletzt. Am PKW entstand hingegen ein Totalschaden.

Die Feuerwehr konnte die Einsatzstelle nach rund 45 Minuten wieder verlassen.

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news-289 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Drei Großprojekte bis 2030 - Papenburg investiert Millionen in Feuerwehrhäuser http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/drei-grossprojekte-bis-2030-papenburg-investiert-millionen-in-feuerwehrhaeuser/ Obenende, Untenende, Aschendorf - in dieser Reihenfolge nimmt die Stadt Papenburg für die Häuser ihrer drei Freiwilligen Feuerwehren ab 2025 viel Geld in die Hand. Eines wird sogar komplett neu errichtet.

Allein auf 2,75 Millionen Euro beläuft sich das Gesamtinvestitionsvolumen für die geplante Erweiterung des Feuerwehrhauses am Obenende in Papenburg. Mit den Bauarbeiten soll es nach Angaben der Stadt spätestens im vierten Quartal 2025 losgehen. Parallel reifen im Rathaus Überlegungen für eine Erweiterung des Feuerwehrhauses am Untenende. Und auch für die Freiwillige Feuerwehr Aschendorf steht perspektivisch ein großes Vorhaben an. Alles in allem will die Stadt in den kommenden Jahren mehrere Millionen Euro in die Gebäude ihrer drei Ortsfeuerwehren investieren. Aber der Reihe nach.

Matthias Olbrich, Leiter des städtischen Projektmanagements Hochbau, stellte die Planungen in der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Prävention vor. Demnach soll auf dem Gelände der Obenender Feuerwehr ein neues Gebäude errichtet werden. Geplant seien unter anderem Räume für die Jugendfeuerwehr sowie Unterstellmöglichkeiten für vier Fahrzeuge. Eine davon solle zugleich ein Waschplatz sein.

Wie Olbrich weiter ausführte, sollen Neu- und Altbau durch eine überdachte Verbindung miteinander verknüpft werden. Die jetzigen Umkleiden mitsamt Sanitäranlagen, die Olbrich zufolge "nicht mehr zeitgemäß" sind, würden im Neubau eingerichtet. Aus den bisherigen Umkleiden soll Raum für eine Werkstatt werden.

Ende Januar 2025 solle der Bauantrag eingereicht werden. Ziel sei ein Baubeginn im vierten Quartal kommenden Jahres. "Spätestens dann wollen wir loslegen", betonte Olbrich. Die Bauzeit veranschlagte er auf etwa zwölf Monate. "Wir geben wie immer alles", sagte Olbrich im Hinblick auf den Zeitrahmen. Allerdings müsse auch die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr gewährleistet bleiben.

Auch bei der Ortsfeuerwehr Untenende steht eine Erweiterung an - unter anderem in Form einer neuen Fahrzeug- und Logistikhalle sowie eines neuen Gebäudetraktes für die Jugendfeuerwehr. Zudem soll dort die Übungsfläche ausgedehnt werden. Veranschlagtes Gesamtinvestitionsvolumen: drei Millionen Euro. Die Planungen dafür will die Stadt laut Olbrich ab Anfang 2026 in Angriff nehmen. Baubeginn solle im vierten Quartal 2027 sein. "Auch hier gehen wir von einem guten Jahr Bauzeit aus", sagte Olbrich.

Zeitlich am weitesten in der Zukunft, dafür aber das in diesem Zusammenhang mit Abstand größte Projekt (insgesamt vier Millionen Euro) steht derweil in Aschendorf an. In der früheren Kreisstadt soll es einen kompletten Feuerwehrhaus-Neubau geben. Der gesamte Raumbedarf muss Olbrich zufolge noch abgestimmt werden und auch die Standortfrage ist noch offen. Die Stadt habe sich ein Grundstück im Gewerbegebiet an der Rheder Straße ausgeguckt, sagte der Leiter des städtischen Geschäftsbereichs Bürgerdienste, Matthias Heyen. "Aber noch ist nichts in Stein gemeißelt", fügte Heyen hinzu. Mit dem Bau solle es planmäßig im vierten Quartal 2029 losgehen, die Bauzeit werde Olbrich zufolge voraussichtlich das komplette Jahr 2030 in Anspruch nehmen.

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news-290 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Wasserretter treffen sich zum Informationsaustausch http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/wasserretter-treffen-sich-zum-informationsaustausch/ Zahlreiche Mitglieder der DLRG Ortsgruppe Papenburg besuchten Ende November den Fachzug Wasserrettung der Feuerwehr in der Kanalstadt. Feuerwehr-Rettungstaucher und Bootsführer gaben dabei Einblicke in Ihre Arbeitweise sowie die ihnen zur Verfügung stehende Technik. So verfügen die Wasserretter der Feuerwehr beispielweise über ein hochauflösendes Sonar sowie über eine Unterwasserdrohne.

Die Zusammenkunft bot allen Anwesenden Gelegenheit, sich über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Bereich der Wasserrettung auszutauschen.

Vielen Dank an die Kameradinnen und Kameraden der DLRG für ihren Besuch. Gemeinsam sind wir stark für Papenburg!

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news-288 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Dank für 385 Jahre ehrenamtliches Engagement http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/dank-fuer-385-jahre-ehrenamtliches-engagement/ Für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement wurden jetzt verdiente Feuerwehrleute der Papenburger Wehren Untenende, Obenende und Aschendorf anlässlich des gemeinsamen Feuerwehrfestes ausgezeichnet. Die Jubilare Udo Ockenga, Heinrich Brockmann, Helmut Gehrke, Hermann-Josef Arens, Jan Voskuhl, Arthur de Weerdt, Hubert Sanders und Frank Röttgers blicken zusammen auf 385 Jahre Mitgliedschaft zurück.

Ortsbrandmeister Thorsten Bröring von der ausrichtenden Feuerwehr Papenburg-Obenende begrüßte im vollbesetzten Saal der Gaststätte Schulte-Lind nicht nur eine große Zahl an Feuerwehrfrauen und -männern mit ihrer Begleitung, sondern auch Vertreter der Stadt und der Kreisfeuerwehr. Stellvertretender Bürgermeister Peter Behrens betonte, dass auf die drei Feuerwehren stets Verlass sei. "Ihr vermittelt ein Gefühl der Sicherheit. Ohne euer konstantes ehrenamtliches Engagement wäre die Gesellschaft um einiges ärmer", sagte Behrens und ergänzte, dass auch den Familienangehörigen großer Dank gebühre, da sie den Kameraden den Rücken freihielten.

Auch Stadtbrandmeister Georg Kruth fand lobende Worte für seine Kameraden. Allein in diesem Jahr mussten bereits 272 Einsätze absolviert werden. In der Nacht nach dem Feuerwehrfest kamen noch zwei größere Einsätze hinzu. Besonders gefordert waren die Wehren beim "heißen Wochenende" anlässlich des NDR-Festivals, als zusätzlich zu den Sicherheitswachen noch ein Großeinsatz auf einem Gewerbebetrieb gefahren werden musste. Kruth beklagte, dass die freiwilligen Feuerwehrleute zu 68 Einsätzen aufgrund von Fehlalarmen durch automatische Brandmeldeanlagen ausrücken mussten.

Dank der intensiven Ausbildungsarbeit könne man über sehr gut geschultes Personal verfügen. Auch die Ausstattung und Unterstützung der Feuerwehren durch die Stadt Papenburg sei lobenswert und bedarfsorientiert, so Stadtbrandmeister Kruth. Erfolgreich angelaufen sei zudem ein sogenannter "Stammtisch" mit den weiteren Hilfsorganisationen in der Kommune, mit denen man eng zusammenarbeite.

Über Ereignisse und die aktuelle Entwicklung auf Kreisebene berichtete Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff. Auch dank der Papenburger Feuerwehrleute sei es gelungen, die Hochwasserlage an den Feiertagen zum Jahreswechsel unter Kontrolle zu bringen. Viele Familien hätten an den Festtagen auf die Feuerwehrleute verzichten müssen. "Unsere ehrenamtlichen Strukturen funktionieren auch bei größeren Schadenslagen", hob Dyckhoff hervor. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, hat der Landkreis eine Gefährdungsanalyse in Auftrag gegeben, um gegebenenfalls die übergemeindlichen Strukturen zu verbessern. Auch die Ausstattung und Arbeit der Feuerwehrtechnischen Zentralen wird beleuchtet. Die Einführung der sogenannten modularen Feuerwehrausbildung setzt voraus, dass viele erfahrene Feuer-wehrkräfte ihr jahrelang erworbenes Wissen und ihre Erfahrung an den Feuerwehrnachwuchs weitergeben.

Höhepunkt des Feuerwehrfestes war die Ehrung von Feuerwehrleuten, die über Jahrzehnte hinweg der Feuerwehr treu waren. Aus der Einsatzabteilung ehrte Dyckhoff Hubert Sanders (FF Obenende) für seine 40-jährige Mitgliedschaft mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen.

Die Mitglieder der Ehrenabteilung und langjährig aktiven Kameraden Udo Ockenga (Untenende) und Heinrich Brockmann (Aschendorf) erhielten aus der Hand des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling, Hans-Bernd Ahlers, das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) für 60-jährige Mitgliedschaft. Beide Geehrten übten langjährig auch das Amt des Ortsbrandmeisters aus.

Helmut Gehrke und Hermann-Josef Arens (beide Untenende) sowie Arthur de Weerdt (Obenende) sind seit 50 Jahren in der Feuerwehr und wurden ebenfalls mit dem Abzeichen des LFV geehrt. Die Ehrung der abwesenden Jubilare Frank Röttgers (25) und Jan Voskuhl (50) wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Ihre Beförderungsurkunde erhielten die folgenden Feuerwehrleute, nachdem sie die entsprechende Ausbildung und die notwendigen Dienstjahre absolviert haben: Natascha Roling, Mattis Schmigalla, Kevin Krieg, Pascal Mersch und Joey Meyer (befördert zur Oberfeuerwehrfrau / zum Oberfeuerwehrmann), Markus Fehrmann (Erster Hauptfeuerwehrmann) sowie Thomas Helm (Hauptlöschmeister).

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news-287 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Papenburger Feuerwehr im Großeinsatz – Vier Personen aus Brandhaus gerettet http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/papenburger-feuerwehr-im-grosseinsatz-vier-personen-aus-brandhaus-gerettet/ Zu einem brennenden Wohngebäude wurde am frühen Sonntagmorgen die Papenburger Feuerwehralarmiert: Der Gebäudekomplex an der Siemensstraße in Papenburg, der im vorderen Teil aus einem Küchenstudio besteht, stand beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute bereits im Vollbrand. Gemeldet war ebenfalls, dass noch Personen im Gebäude seien.

Drei Bewohner konnten vom erstangreifenden Trupp noch aus dem Gebäude gerettet werden, bevor eine Durchzündung einen weiteren Innengriff unmöglich machte. Eine vierte Person konnte wenige Minuten später über das Dach des Gebäudes mit der Drehleiter gerettet werden. Alle Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht und später teilweise im Krankenhaus weiter behandelt.

Die insgesamt 86 Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehren Papenburg-Untenende, Papenburg-Obenende, Aschendorf und Völlenerfehn (Gemeinde Westoverledingen, Landkreis Leer) konnten den Gebäudebrand nach rund eineinhalb Stunden löschen, die Löscharbeiten konnten aufgrund der starken Rauchentwicklung nur unter Atemschutz vorgenommen werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich nochmals rund zwei Stunden hin.

Die Brandursache stand am Morgen noch nicht fest und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Das Gebäude war nach Abschluss der Löscharbeiten unbewohnbar, die Bewohner bekamen über die Stadt Papenburg Ersatzunterkünfte zur Verfügung gestellt.

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news-286 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Gemeinsame Ausbildung mit der Werkfeuerwehr Meyer Port 4 http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/gemeinsame-ausbildung-mit-der-werkfeuerwehr-meyer-port-4/ Zu einer gemeinsamen Ausbildungseinheit mit der Werkfeuerwehr Meyer Port 4 trafen wir uns am vergangenen Dienstag auf dem Werftgelände an der Rheiderlandstraße. Themenschwerpunkt an diesem Abend war die Einweisung in das Speziallöschgerät Cobra.

Nach einer theoretischen Unterweisung bestand für uns die Möglichkeit, das Cobra-Löschsystem in der Praxis zu erproben.

Vielen Dank an die Kameraden der WF Meyer Port 4. Wir freuen uns auf eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit.

 

 

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news-285 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Feuer in Hackschnitzellager am Papenburger Nordhafen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuer-in-hackschnitzellager-am-papenburger-nordhafen/ Am Nordhafen in Papenburg brannte am Freitag ein Feuer in einem Biomassekraftwerk. Die Feuerwehr konnte den Einsatz zunächst abschließen, musste jedoch erneut zum Einsatzort.

Etliche Einsatzfahrzeuge sind am Freitagnachmittag gegen 15.45 Uhr am Biomassekraftwerk im Papenburger Hafen eingetroffen. Laut Feuerwehr ist es in einem Hackschnitzellager auf dem Gelände des Kraftwerks zu einem Schwelbrand gekommen. Anfangs war unklar, wie groß das Feuer ist, später stellte sich heraus, dass es mehrere Brandherde im Lager gab.

Wie die Polizei am Abend mitteilte, wurden drei Mitarbeiter der Firma verletzt. Beim Versuch den Brand zu löschen wurden die Männer im Alter von 50, 52 und 31 Jahren durch eine Rauchgasvergiftung leicht verletzt.

In der Halle befanden sich gut 1000 Kubikmeter Holzreste und Heckschnitzel, so ein Feuerwehrsprecher. Von außen sei an mehreren Stellen gelöscht worden, zudem haben die Einsatzkräfte auch Hackschnitzel aus der Anlage herausgefahren, um Glutnester zu löschen. Zusätzlich zur Feuerwehr war auch das THW vor Ort.

Unterstützung gab es für die Kameraden vom Papenburger Unten- und Obenende sowie aus Aschendorf von den Wehren der Werksfeuerwehr von UPM Nordland Papier aus Dörpen sowie aus Völlen, Völlenerfehn und Jemgum. Auch das DRK war im Einsatz, insgesamt waren bis zu 160 Personen im Einsatz.

Ein Problem für die Einsatzkräfte: Der stark auftretende Rauch durfte nicht in Richtung des Festivals an der Meyer Werft ziehen, hieß es seitens eines Sprechers. Das Gelände an der Werft, auf dem zur gleichen Zeit mehr als 15.000 Menschen feierten, ist gut 2,5 Kilometer vom Einsatzort entfernt.

Die Löscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden, wie ein Sprecher am Samstag mitteilte. Um 5 Uhr sei der Einsatz beendet worden. Zur Ruhe kamen die Einsatzkräfte aber nicht lange, denn kurz darauf sei eine erneute Rauchentwicklung festgestellt worden. Dazu rückte die Feuerwehr wieder zu Löscharbeiten aus, die am Samstagvormittag beendet waren.

Die Ursache des Schwelbrandes ist noch unklar. Die Höhe des Sachschadens wird ersten Erkenntnissen zufolge auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

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news-284 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Rettungssystem in der Mülltonne funkte SOS http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/rettungssystem-in-der-muelltonne-funkte-sos/ Mit einem Großaufgebot sind Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei am Freitag zu einer möglichen Personensuche an die Ems ausgerückt. Am Ende wurde der Auslöser in einer Mülltonne gefunden.

"Person im Wasser" - so lautete die Alarmierung, die die Feuerwehren im nördlichen Emsland am Freitag um kurz nach 14 Uhr erreichte. Als Einsatzort war die Steinbilder Straße in Walchum angegeben. Dorthin rückten mehrere Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei aus, darunter beispielsweise auch die Freiwillige Feuerwehr Rhede mit einem Boot.

Ersten Informationen vor Ort zufolge wurde die Ems im Abschnitt zwischen Haren und Heede abgesucht. Auslöser für die Alarmierung - dieser Verdacht kam schnell auf - könnte demnach ein automatisches Sicherheitssystem an einer Schwimmweste sein. Dieses wird üblicherweise ausgelöst und ein Notruf abgesetzt, sobald die Weste mit Wasser in Berührung kommt. Näheres konnten zunächst weder Polizei noch Feuerwehr vor Ort sagen. Demzufolge war auch nicht auszuschließen, dass letztlich gar kein Mensch ins Wasser gefallen und in Gefahr war, sondern lediglich ein Gegenstand gesucht wurde.

Von mehreren Booten aus suchen Feuerwehrleute das Gewässer ab. Andere durchkämmen derweil zu Fuß die dicht bewachsenen Ufer. Unterstützung gab es durch eine Drohne aus der Luft. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hat sich etwa in der Mitte des Suchabschnitss bei Walchum (Samtgemeinde Dörpen) aufgebaut. Dort stehen auch Polizei und ein Rettungswagen in Bereitstellung.

Von Walchum aus suchten die Einsatzkräfte gut zehn Kilometer in beide Richtungen. Ein enormer Aufwand, für den es am Ende eine einfache Lösung gab: Beim Alarmgeber handelte es sich tatsächlich um einen ausgelösten Notfallsender. Dieser trieb allerdings nicht wie angenommen im Wasser, sondern steckte in einer Mülltonne.

Die Einsatzkräfte rückten gegen 16.15 Uhr am Freitag dann langsam ab. Sie hatten die Ems kilometerweit abgesucht, ohne jemanden anzutreffen. Zudem legte der Fundort des Senders nahe, dass man den Auslöser des Fehlalarms gefunden hatte.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

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news-283 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Großfeuer in Surwolder Torfwerk http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grossfeuer-in-surwolder-torfwerk/ Zur nachbarlichen Löschhilfe rückten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende in den Mittagsstunden des Pflingstmontages in die Burgstraße des Surwolder Ortsteils Börgermoor aus. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es dort zu einem Großbrand in einem Torfwerk.

Bereits auf dem Weg zum Feuerwehrhaus ließ eine weithin sichtbare Rauchsäule das Ausmaß des Brandes erahnen. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Feuerwehren aus umliegenden Gemeinden unterstützten wir die Nordhümmlinger Kameradinnen und Kameraden beim Aufbau der Wasserversorgung sowie der Brandbekämpfung.

Insgesamt waren mehr als 150 Feuerwehrkräfte vor Ort, die von Einheiten des Technischen Hilfswerkes sowie des Malterser Hilfsdientes unterstützt wurden.

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news-282 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Jahreshauptversammlung http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/jahreshauptversammlung/ Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende ließ Ortsbrandmeister Thorsten Bröring in seinem Jahresbericht das vergangene Einsatzjahr Revue passieren.

In der Summe 86 mal riefen die Funkmeldeempfänger im vergangenen Jahr zum Einsatz. Neben 22 Bränden und 53 Hilfeleistungen wurde 7 mal der Fachzug Wasserrettung alarmiert. Summa summarum war die Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende im letzten Jahr 6850 Stunden im Einsatz.

Die Ortsfeuerwehr Obenende zählt derzeit 53 aktive Mitglieder, darunter 6 Kameradinnen. Das Durchschnittsalter aller Aktiven Betrug zum Jahresende 37,3 Jahre.

Bislang sei es den Obenendern immer gelungen ausreichend Personal gewinnen zu können, so Bröring. Trotz alle dem dürfe man sich nicht darauf verlassen, dass dies in den kommenden Jahren weiterhin der Fall sei. Ein bedeutsamer Meilenstein wurde hierfür im letzten Jahr gesetzt. Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr im Frühjahr, startete das gut aufgestellte Betreuerteam um Jugendwart Andy Löning mit 16 Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren. Seitdem gab es laut Löning schon zahlreiche Aktivitäten mit Spiel, Spaß und natürlich auch lehrreichen Dienstabenden rund um das Feuerwehrgeschehen.

Einen großen Dank an alle Kameraden für die gesamte Arbeit in der Ortsfeuerwehr und besonders für die Gründung der Jugendfeuerwehr sprach Bürgermeisterin Vanessa Gattung aus.

Erik Diekmann wurde im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung zum Feuerwehrmann ernannt. Gerd Berlage und Ralf Kleinhaus wurden in die Altersabteilung verabschiedet.

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news-281 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Garagenbrand in Neujahrsnacht - Feuerwehr verhindert übergreifen auf Wohngebäude http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/garagenbrand-in-neujahrsnacht-feuerwehr-verhindert-uebergreifen-auf-wohngebaeude/ Ein Brand in einer Doppelgarage in der Köster-Menke-Straße rief die Papenburger Feuerwehr in den frühen Morgenstunden des 1. Januar auf den Plan. Die anfänglich mit dem Alarmstichwort "Heckenbrand" alarmierte Ortsfeuerwehr Obenende traf gegen kurz vor 4 Uhr am Brandort ein. Flammen schlugen bereits aus der Garage und drohten auf ein angrenzendes Mehrparteienhaus überzugreifen. Umgehend wurde eine Alarmstufenerhöhung veranlasst.

Durch eine Riegelstellung konnte ein Flammenüberschlag auf das Wohngebäude verhindert werden. Um eine Zuwegung zum Brandherd zu schaffen, mussten Teile einer Hecke entfernt werden. Ebenso mussten beide Garagentore mittels einer hydraulischen Rettungsschere beseitigt werden.

Besondere Gefahr für die Einsatzkräfte bestand durch in den Garagen gelagerten Gasflaschen und kleineren Druckgasbehältern. Ein in der Garage geparkter PKW geriet ebenfalls in Brand und musste von den Einsatzkräften herausgezogen werden.

Die Ortsfeuerwehren Papenburg-Oben- und Untenende waren mit 25 Kräften und fünf Fahrzeugen rund drei Stunden im Einsatz.

Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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news-280 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Hans-Martin Terveer ist seit 60 Jahren in der Feuerwehr Papenburg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/hans-martin-terveer-ist-seit-60-jahren-in-der-feuerwehr-papenburg/ Einmal im Jahr treffen sich die Feuerwehrfrauen und -männer aus den Papenburger Ortsfeuerwehren Untenende, Obenende und Aschendorf mit ihren Angehörigen zum gemeinsamen Feuerwehrwehrfest. Ein Höhepunkt der jetzt stattgefundenen Veranstaltung war die Ehrung von Hans-Martin Terveer, der seit 60 Jahren Mitglied der Feuerwehr ist.

Auf die 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeit blicken Hermann Göken, Bernd Freese, Hans Hegemann (alle Aschendorf) und Manfred Bartsch (Untenende) zurück. Sie wurden vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling, Hans-Bernd Ahlers mit dem Abzeichen des Niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes in Gold ausgezeichnet. Ahlers hob hervor, dass die Geehrten, die mittlerweile der Alters- und Ehrenabteilung angehören, Vorbilder für die jüngeren Feuerwehrleute seien.

Nach Ansicht von Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff ist es nicht selbstverständlich, dass Ehrenamtliche über derart lange Zeiträume aktiv seien. Aus der Hand von Dyckhoff nahmen folgende Feuerwehrleute der Einsatzabteilung das Feuerwehrenzeichen des Landes Niedersachsen in Silber für 25-jährige Feuerwehrwehrarbeit entgegen: Andreas Berlage, Henning Mammes (Obenende), Michael Bartsch, Michael Gehrke und Bernd Schmitz (Untenende).

Bereits seit 40 Jahren im aktiven Dienst sind Manfred Hackling und Walter Hackling aus Aschendorf. Ihnen wurde die Auszeichnung mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes Niedersachsen in Gold zuteil. Aus der "Feuerwehrfamilie Bartsch" feierten Vater Manfred und Sohn Michael ein seltenes Doppeljubiläum, sie wurden für die 50-jährige, beziehungsweise, 25-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Kreisbrandmeister Dyckhoff nahm das Feuerwehrfest zum Anlass, auf die sich verändernde Aufgabenstellung der Feuerwehr einzugehen. Er wies darauf hin, dass auch sie als Teil der Katastrophenschutzeinheiten immer stärker gefordert seien. "Wir haben heute Krisensituation, die man bisher nicht für möglich gehalten hat", betonte Dyckhoff.

Durch die personellen Wechsel in der Leitung der Papenburger Feuerwehren und der Übernahme neuer Aufgaben wurden mehrere Führungskräfte, allen voran Stadtbrandmeister Georg Kruth, befördert. Bürgermeisterin Vanessa Gattung ernannte ihn im Rahmen des Feuerwehrfestes zum Ersten Hauptbrandmeister. Kruth hatte die Nachfolge von Josef Pieper angetreten.

Aus dem Stadtkommando wurden die Funktionsträger Torsten Meyer (Feuerwehr Untenende) als Ortsbrandmeister und stellvertretender Stadtbrandmeister und Thorsten Bröring (Feuerwehr Obenende) als weiterer stellvertretender Stadtbrandmeister zum Hauptbrandmeister sowie Michael Schütte (Feuerwehr Untenende) als stellvertretender Ortsbrandmeister zum Oberbrandmeister befördert.

Darüber hinaus konnten zahlreiche Feuerwehrleute aufgrund ihres Dienstalters, der absolvierten Lehrgänge und der Aufgabenstellung Beförderungsurkunden entgegennehmen.

Bürgermeisterin Gattung betonte, dass die Feuerwehren Untenende, Obenende und Aschendorf wichtige Faktoren in der Sicherheitsinfrastruktur Papenburgs seien. Bei den letzten Großbränden habe sie selber den Teamgeist erlebt, mit der die Feuerwehren gemeinsam mit der "gesamten Blaulichtfamilie" der Stadt die Gefahrensituationen bewältigt hätten.

Stadtbrandmeister Georg Kruth ergänzte, dass ohne das Verständnis der Angehörigen und der Arbeitgeber die Abwicklung der vielen Einsätze nicht "hinzubekommen" sei. Schon wieder seien die Brandmeldeanlagen Verursacher zahlreicher Fehlalarme. Die Feuerwehren sind der Stadt dankbar, dass die notwendigen Beschaffungen, darunter neue Mannschaftstransportwagen, bewilligt worden seien, betonte Kruth. Ebenso wie Vanessa Gattung zeigte er sich erfreut, dass mit der Neugründung am Obenende nunmehr drei Jugendfeuerwehren in Papenburg bestehen.

Beförderungen:

Oberfeuerwehrmann-/frau:
David Sonntag, Steffen Cornelius (Obenende)
Karina Dirks, Michelle Kämpf, Michael Büthe, Jannik Herzog, André Swart (Untenende)

Hauptfeuerwehrmann-/frau:
Christian Schepers (Obenende)
Anika Röhrig (Aschendorf)

Erster Hauptfeuerwehrmann:
Andreas Berlage, Heinz Kroes (Obenende)
Daniel Zweibäumer (Untenende)

Löschmeister:
Dominik Mühle, Jan Hegemann, Sven Dayen, Fabian Niggemann (Aschendorf)

Oberlöschmeister:
Gary Skiebnewski (Obenende)

Hauptlöschmeister:
Hubert Sanders, Alfons Koppers, Andy Löning (Obenende)
Uwe Schipmann (Untenende)

Oberbrandmeister:
Michael Schütte (Untenende)

Hauptbrandmeister:
Thorsten Bröring (Obenende)
Torsten Meyer (Untenende)

Erster Hauptbrandmeister:
Georg Kruth (Stadtbrandmeister)

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news-277 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 400.000 Euro Schaden: Dachstuhl brennt am Obenende in Papenburg aus http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/400000-euro-schaden-dachstuhl-brennt-am-obenende-in-papenburg-aus/ Zu einem Dachstuhlbrand wurden am Freitagnachmittag die Ortsfeuerwehren Obenende und Untenende im Papenburger Stadtgebiet alarmiert.

An der Umländerwiek geriet aus bisher ungeklärter Ursache gegen 14.30 Uhr der Dachstuhl eines Wohnhauses in Brand. Das Feuer, das beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits aus dem Dachstuhl schlug, konnte mithilfe der Drehleiter, die auf der Straße in Stellung gebracht wurde, gelöscht werden.

Insgesamt 45 Einsatzkräfte beider Ortsfeuerwehren konnten die Flammen laut Mitteilung der Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit eindämmen. Ein Übergreifen des Feuers auf anliegende Gebäude konnte verhindert werden.

Die Nachlöscharbeiten dauerten rund eineinhalb Stunden, sodass die Einsatzstelle danach an die Polizei übergeben werden konnte. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden, das Gebäude ist im Zuge der Löscharbeiten derzeit unbewohnbar.

Die linke Seite der Umländerwiek war während der gesamten Löscharbeiten für den Verkehr gesperrt.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

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news-278 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Dritte Jugendfeuerwehr in Papenburg gegründet http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/dritte-jugendfeuerwehr-in-papenburg-gegruendet/ Große Freude herrschte am ersten Septemberwochenende anlässlich der Gründungsfeier der Jugendfeuerwehr Papenburg-Obenende. Neben den bereits bestehenden Jugendabteilungen der Ortsfeuerwehren in Aschendorf und am Untenende ist es bereits die dritte Jugendfeuerwehr im Stadtgebiet.

Seit dem Frühjahr treffen sich 11 Jungen und 5 Mädchen im Alter zwischen 10 und 12 Jahren regelmäßig zum Übungsdienst im Feuerwehrhaus am Bethlehem-Kanal. Jugendfeuerwehrwart Andy Löning und sein Betreuerteam führen die Jugendlichen Schritt für Schritt an die Tätigkeiten in der Feuerwehr heran. Spiel und Spaß sowie Teamgeist und Gemeinschaft stehen dabei im Vordergrund.

Ortsbrandmeister Thorsten Bröring zeigte sich hocherfreut, dass es gelungen ist, einen Betreuerstab für die Jugendfeuerwehr aus den Reihen der Einsatzabteilung zu formieren. Wegen der bereits vielfältigen Aufgaben im Feuerwehrdienst sei dies nicht selbstverständlich gewesen. Bröring betonte die Wichtigkeit einer eigenen Jugendfeuerwehr, um auch zukünftig auf ausreichend Nachwuchskräfte zurückgreifen zu können.

Bürgermeisterin Vanessa Gatttung bezeichnete die Gründung einer Jugendfeuerwehr im Stadtteil Obenende als einen bedeutenden Schritt, denn er bietet den Jugendlichen nicht nur die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Talente zu entfalten, sondern auch wichtige Werte wie Teamarbeit, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein zu erlernen.

Glückwünsche des Landkreises Emsland überbrachten Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff und Kreisjugendfeuerwehrwart Klaus Smit.

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Papenburg-Obenende überreichte jedem Jugendfeuerwehrmitglied einen Rucksack als Willkommensgeschenk.

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news-279 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 20 Tiere verendet: Stall in Papenburg-Bokel endlich gelöscht http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/20-tiere-verendet-stall-in-papenburg-bokel-endlich-geloescht/ Im Papenburger Ortsteil Bokel ist am Sonntagmorgen ein Rinderstall vollständig niedergebrannt. Etwa 20 Tiere überlebten das Feuer nicht. Die Feuerwehr Papenburg war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Er dauerte bis in den frühen Abend hinein.

Das Feuer auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Straße Hofer Weg wurde nach Angaben der Polizei gegen 6 Uhr gemeldet. Die Ursache für das Feuer ist noch unbekannt. Der Stall stand in Vollbrand und ist inzwischen vollständig niedergebrannt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis in den frühen Abend hineinziehen.

Der Einsatzort im Ortsteil Bokel befindet sich in der Nähe der Meyer Werft und des neuen Logistikzentrums der Werft. Nach Angaben von Michael Schütte, Sprecher der Feuerwehr Papenburg, haben sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers Tiere in dem Stall befunden. Nicht alle konnten von den Einsatzkräften gerettet werden. Nach Angaben der Polizei verenden etwa 15 bis 20 Rinder. Etwa 60 Tiere konnten gerettet werden.

Das Feuer griff der Polizei zufolge auf ein anliegendes Wohnhaus über. Es wurde im Obergeschoss durch das Feuer und im Erdgeschoss durch Löschwasser stark beschädigt und ist vorerst unbewohnbar. Die Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.

Um an ausreichend Löschwasser zu kommen, hat die Feuerwehr einen Pendelverkehr mit mehreren Tankfahrzeugen aufgebaut. Nach Angaben Schüttes waren die drei Papenburger Feuerwehren Obenende, Untenende und Aschendorf sowie Kräfte aus Sögel, Dörpen, Surwold und Weener mit etwa 140 Einsatzkräfte im Einsatz.

Auch das Technische Hilfswerk (THW) wurde alarmiert, damit schweres Gerät, zum Beispiel ein Bagger, bei der Brandbekämpfung und den anschließenden Aufräumarbeiten helfen kann. "Im Stall befanden sich große Mengen Stroh und Heu, die noch glimmen. Sie müssen aus dem Gebäude herausgeholt werden, um sie dort abzulöschen", sagte Schütte.

Bis in den frühen Abend hinein waren Feuerwehr und THW noch damit beschäftigt, glimmendes Stroh aus dem Stall abzulöschen. "Die Zusammenarbeit mit dem THW klappt außerordentlich gut", lobte Schütte. Die THW-Ortsgruppen Papenburg und Emden arbeiteten bei dem Einsatz zusammen. An den Nachlöscharbeiten waren Schütte zufolge etwa 80 Kräfte beteiligt. Der Malteser Hilfsdienst kümmerte sich um die Versorgung der Einsatzkräfte.

Einen Einsatz, der sich über mehr als zwölf Stunden hinzog, hatte die Feuerwehr in Papenburg lange nicht, sagte der Sprecher am Abend. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein Tierarzt war ebenfalls vor Ort. Zur Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch keine genauen Angaben machen. Erste Schätzungen gehen von etwa 750.000 Euro aus.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

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news-273 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Feuerwehr Papenburg löscht Gewerbehalle im Ortsteil Aschendorf http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehr-papenburg-loescht-gewerbehalle-im-ortsteil-aschendorf/ Ein Großaufgebot der Feuerwehr hat in der Nacht zu Mittwoch (09.08.2023) eine Gewerbehalle an der Hüntestraße in Aschendorf (Stadt Papenburg) gelöscht. Die Alarmierung der ersten Einsatzkräfte erfolgte gegen 22:30 Uhr.

In der Halle befinden sich die Geschäftsräume eines Landmaschinenhändlers, eines Reiseunternehmens sowie eines Fahrzeuglackierers. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Aschendorf stand die Halle bereits in Vollbrand, umgehend wurden weitere Kräfte der Ortsfeuerwehren Obenende und Untenende alarmiert. Zusätzliche Unterstützung kam von den benachbarten Ortsfeuerwehren aus Dörpen (Samtgemeinde Dörpen) und Surwold (Samtgemeinde Nordhümmling) sowie aus Rhede (Einheitsgemeinde Rhede).

Insgesamt waren über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Das Feuer breitete sich nach ersten Löschversuchen weiter aus, in der Halle lagerten unter anderem zahlreiche Gasflaschen, die in kurzer Zeit explodierten. Außerdem befanden sich in der Halle unter anderem drei Reisebusse und ein Boot.

Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf zwei benachbarte Wohnhäuser verhindern, die Halle fiel jedoch den Flammen komplett zum Opfer. Bei den Löscharbeiten kamen auch zwei Drehleitern zum Einsatz.

Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr wurde das Technische Hilfswerk mit einem Bagger zur Einsatzstelle alarmiert, im Rahmen der Löscharbeiten konnten so große Teile der Gebäudehülle abgetragen werden, zahlreiche Glutnester wurden so durch die Einsatzkräfte gelöscht. Durch den Malteser Hilfsdienst wurde die Versorgung der Einsatzkräfte sichergestellt.

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news-272 Fr, 23 Jan 2026 06:25:42 +0100 Feuerwehr in Papenburg zu Küchenbrand alarmiert http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehr-in-papenburg-zu-kuechenbrand-alarmiert/ Zu einer brennenden Küche im Stadtteil Obenende ist die Feuerwehr Papenburg am Donnerstagmittag gerufen worden.

Das Feuer war gegen 12.50 Uhr in der Oberwohnung eines Haus an der Johann-Bloem-Straße entstanden. Nach Angaben von Michael Schütte, Sprecher der Feuerwehren in der Stadt Papenburg, lag auf einem Herd ein Kunststoffteil, das aus bisher ungeklärter Ursache zu brennen begann.

Ein 29 Jahre alter Bewohner des Hauses versuchte zunächst selbst, den Brand zu löschen, und verletzte sich dabei Schütte zufolge leicht an der Hand. Ebenso erlitt der Mann eine Rauchgasvergiftung. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen Bewohner konnte das Haus rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.

Durch den Schmorbrand war das Haus stark verraucht. Die Feuerwehren Obenende und Untenende, die mit vier Fahrzeugen und etwa 30 Einsatzkräften vor Ort waren, konnten das Feuer schnell löschen. Sie belüfteten das Gebäude und rückten nach etwa einer Stunde wieder ab.

Durch das Feuer wurde die Küchenzeile nach Polizeiangaben gänzlich zerstört. Weitere Räumlichkeiten des Hauses wurden durch den Rauch beschädigt. Die Höhe des Sachschadens wird von den Beamten auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

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