RSS Feed http://www.feuerwehr-obenende.de RSS Feed der Feuerwehr Papenburg Obenende de Copyright Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 TYPO3 news-218 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Feuerwehr muss brennende Filteranlage in Papenburg löschen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehr-muss-brennende-filteranlage-in-papenburg-loeschen/ Eine heiß gelaufene Filteranlage für Metallspäne hat am Montagmittag zu einem größeren Feuerwehreinsatz im Gewerbegebiet Flachsmeerstraße in Papenburg geführt. Mitarbeiter der Firma ESK (Ems Stahl- und Konstruktionsbau), die inzwischen die Hallen der früheren Schmitz Stahl- und Konstruktionsbau GmbH bezogen haben, hatten Alarm geschlagen, weil aus der Anlage in einer kleineren Halle der Firma an der Segelmacherstraße im Gewerbegebiet Flachsmeerstraße dichter Rauch drang.

"Wir haben sofort die Feuerwehren Aschendorf und Obenende mit alarmiert, um genügend Atemschutzträger vor Ort zu haben", sagte Michael Schütte, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Untenende, auf Anfrage am Einsatzort. Offene Flammen seien nicht zu sehen gewesen, vielmehr handelte es sich um einen Schwelbrand der insgesamt acht Filtereinsätze und von Staub, sagte Schütte.

Die Anlage wurde geöffnet, um die runden Filter in einen Metallcontainer zu legen. Dieser wurde dann vor das Hallentor gebracht, um dort die heißen Filter endgültig abzulöschen. Ursache für den Schwelbrand dürfte ein technischer Defekt gewesen sein, erklärte Schütte.

Gegen 13.30 Uhr konnte ein Großteil der Einsatzkräfte, die Schütte auf rund 45 schätzte, abrücken. Zu größeren Beeinträchtigungen des Verkehrs oder der Arbeitsabläufe in der Firma kam es nicht. In den benachbarten größeren Hallen des Unternehmens wurde weitgehend normal weitergearbeitet, lediglich einige wenige Arbeiter verfolgten das Treiben der Feuerwehr in der Nachbarschaft.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

]]>
news-217 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 18-Jähriger stirbt bei Badeunfall in der Ems - Taucher finden jungen Mann in Steinbild http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/18-jaehriger-stirbt-bei-badeunfall-in-der-ems-taucher-finden-jungen-mann-in-steinbild/ Ein 18-Jähriger ist am Sonntagnachmittag in Steinbild bei einem Badeunfall in der Ems ertrunken. Ein Großaufgebot an Hilfskräften war vor Ort.

Wie ein Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, wollte der junge Mann gegen 16 Uhr durch die Ems schwimmen. Der junge Flüchtling aus Afghanistan war in Begleitung mehrerer Freunde. Nachdem er den Fluss von der Kirchstraße in Steinbild aus betreten und durchschwommen hatte, wollte er wieder zurück ans Ufer schwimmen. Dabei sei der junge Mann untergegangen, wie Passanten, die in einem Boot vorbeikamen, berichteten. Diese seien auch sofort ins Wasser gesprungen, hätten den 18-Jährigen aber nicht finden können, so die Feuerwehr.

Feuerwehr und DLRG waren mit drei Sonarbooten auf der Ems und fanden den jungen Mann gegen 18.30 Uhr leblos auf dem Grund der Ems in etwa 5,60 Metern Tiefe. Auch Taucher der Feuerwehren Papenburg Obenende, Meppen und Haren waren vor Ort und suchen die Ems ab.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

]]>
news-216 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 18 Verletzte aus verrauchter KJPP gerettet http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/18-verletzte-aus-verrauchter-kjpp-gerettet/ Es raucht und qualmt am Samstag, 25. Mai, auf Station 23 in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik (KJPP) Aschendorf des Marien Hospitals Papenburg Aschendorf. 18 Personen sind vermisst.

Gegen 9.30 Uhr löst ein Rauchmelder der Station aus. Die Rettungsleitstelle wird alarmiert, die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aschendorf treffen als Erstes ein. Schnell wird klar, es handelt sich bei dem Szenario um eine Stadtübung mit dem Schwerpunkt Massenanfall von Verletzten.

Am Samstag fand die Stadtübung der Feuerwehren bei der Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik (KJPP) Aschendorf statt. Einige Personen stehen auf dem Balkon und können nicht zurück ins verqualmte Gebäude. Andere Verletzte haben sich ein Stockwerk höher gerettet, der Fluchtweg ist abgeschnitten. Diese Personen gilt es ausfindig zu machen, zu evakuieren und zu retten. Mehrere Atemschutzgeräteträger sind unterwegs. Hinzu kommt ein Atemschutzfall eines Feuerwehrmanns, der ebenfalls gerettet werden muss.

Unter anderem wurden die Hubrettungsbühne der Werkfeuerwehr der Meyer Werft und die Drehleiter der Feuerwehr Papenburg-Untenende sowie der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Emsland eingesetzt. Die Schnelleinsatzgruppe des Malteser Hilfsdienstes hatte zur Erstversorgung vor dem Gebäude eine Verletztensammelstelle eingerichtet.

Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte aus den Wehren Aschendorf, Untenende, Obenende, die Werkfeuerwehr der Meyer Werft, die Technische Einsatzleitung des Landkreises Emsland und der Malteser Hilfsdienst im Einsatz. Auch ein Teil des Krisenstabs des Marien Hospitals kam zusammen.

Insgesamt dauerte die Übung rund 90 Minuten. "Für mich ist der Einsatz sehr gut organisiert und stringent abgelaufen", sagte Erster Stadtrat der Stadt Papenburg, Hermann Wessels, bei einer gemeinsamen Erbsensuppe, die vom Marien Hospital zur Verfügung gestellt wurde. Er dankte allen Einsatzkräften für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft auch im Namen von Bürgermeister Jan Peter Bechtluft.

Mirco Krange, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Aschendorf, hatte im Vorfeld die Übung ausgearbeitet. Das Hauptziel: die Zusammenarbeit und Koordination der Feuerwehren, mit dem Malteser Hilfsdienst sowie der Technischen Einsatzleitung des Landkreises Emsland bei einem Massenanfall von Verletzten erproben. Daneben sollte der Einsatz mit Atemschutzgeräten geschult werden. "Wir sind mit der Übung sehr zufrieden. Die Abläufe haben im Großen und Ganzen reibungslos funktioniert", sagte Krange.

"Die KJPP ist flächendeckend mit einer Brandmeldeanlage ausgestattet und auf dem neuesten Stand der Technik. Die Rahmenbedingungen sind gut", teilte der Technische Leiter des Marien Hospitals, Thomas Krallmann, mit. Im Vorfeld hatte es umfangreiche Absprachen mit dem Krankenhaus und der Feuerwehr gegeben. Alle Beteiligten waren sich am Ende einig: Die Zusammenarbeit hat einwandfrei funktioniert. "Wir sind beeindruckt von der Professionalität der Truppe", so Krallmann.

]]>
news-215 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 500.000 Euro Schaden nach Feuer in Wohn- und Geschäftshaus http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/500000-euro-schaden-nach-feuer-in-wohn-und-geschaeftshaus/ Auf etwa 500.000 Euro schätzt die Polizei den Schaden nach dem Feuer in einem Wohn- und Geschäftshaus in Aschendorf. Das Gebäude ist nach dem Brand am Samstagnachmittag vorerst unbewohnbar. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Was das Feuer ausgelöst hat, ist nach Angaben der Beamten auch einen Tag nach dem Brand, der einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei ausgelöst hat, noch unklar. Fest steht den Ermittlern zufolge bislang lediglich, dass das Feuer im Obergeschoss des Gebäudes ausbrach und sich über den gesamten Dachstuhl ausbreitete, der dadurch teilweise einstürzte.

Alle Bewohner, die zum Zeitpunkt des Brandes zuhause waren, konnten sich rechtzeitig ins Freie bringen. Mithilfe der Stadt Papenburg wurden sie in Ersatzunterkünften untergebracht. Das Gebäude mit sechs Wohnungen sowie Geschäftsräumen, darunter einer Allgemeinarztpraxis, ist laut Polizei vorerst unbewohnbar.

Schon von weitem ist eine dichte Rauchsäule zu sehen, die am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr über der Aschendorfer Ortsmitte aufsteigt. In dem Wohn- und Geschäftshaus an der Ecke Poststraße/Molkereistraße ist ein Feuer ausgebrochen. "Vermutlich auf dem Balkon einer der Wohnungen im Obergeschoss", sagt der stellvertretende Ortsbrandmeister Thorsten Bögemann. Von dort aus hätten die Flammen auf das Gebäude übergegriffen.

Um 16.35 Uhr werden die Einsatzkräfte alarmiert. Als sie eintreffen, schlagen sichtbar Flammen aus dem Dachstuhl. Die Feuerwehrleute starten teils unter Atemschutz Löschangriffe von mehreren Seiten. Für die Aschendorfer Feuerwehr dürfte es eine der kürzesten Anfahrten ihrer Einsatzgeschichte sein. Das Gebäude steht direkt neben dem Feuerwehrhaus. Einen Teil der Löscharbeiten absolvieren sie von dessen Dach aus.

Schaulustigen, die von allen Seiten an den Brandherd strömen, schlägt zum Teil die Hitze aus dem Haus entgegen. Einige zücken ihre Mobiltelefone und machen Fotos.

Zur Unterstützung der Aschendorfer Feuerwehr rücken die Kameraden vom Unten- und Obenende an. Wegen der Größe des Gebäudes stößt später die Feuerwehr Dörpen mit einer zweiten Drehleiter hinzu. Auch Polizei und Rettungskräfte sind vor Ort. Letztere brauchen offenbar aber nicht einzugreifen.

Wie Bögemann berichtet, konnten alle Bewohner, die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zuhause waren, das Gebäude rechtzeitig verlassen. Die Allgemeinarztpraxis hat geschlossen. "Trotzdem haben wir das Gebäude zunächst nach weiteren Personen durchsucht. Das hat oberste Priorität", erklärt der stellvertretende Ortsbrandmeister. Nach derzeitigem Stand sei niemand verletzt, so Bögemann.

Ortsbrandmeister Mirco Krange leitet den Einsatz der schätzungsweise bis zu 90 Feuerwehrleute. Zwischenzeitlich quillt immer wieder dunkler Rauch aus dem Gebäude. Augenscheinlich fressen sich die Flammen durch das Obergeschoss. Gelegentlich ist ein lautes Knacken zu hören. Dachpfannen purzeln zu Boden und geben den Blick auf verkohltes Gerippe des Dachstuhls frei. Um besser an den Brandherd zu gelangen, bringen zwei Feuerwehrleute aus dem Korb der Drehleiter heraus Teile des Giebels gezielt zum Einsturz.

Ein Polizeibeamter ärgert sich derweil sichtlich über die Schaulustigen. "Gaffen ist teuer. Wer hier nichts zu suchen hat, zahlt!", rüffelt er einige. Daraufhin trollt sich ein Teil der Gaffer. Ein Mitarbeiter des Energieversorgers EWE schaltet die Strom- und Gaszufuhr ab. Erschöpft und mit zum Teil hochrotem Kopf hocken sich mehrere Feuerwehrleute auf den Bürgersteig. Wasserflaschen machen die Runde. Der Besitzer eines nahe gelegenen Restaurants schleppt eine Kiste mit Cola und Wasser heran. Die Getränke finden dankbare Abnehmer.

Der Ordnungsamtsleiter der Stadt Papenburg, Matthias Heyen, macht sich ein Bild von der Lage. Es müssen Übergangsunterkünfte für die Bewohner organisiert werden. Zwischenzeitlich dürfte nahezu das gesamte Gebäude von Löschwasser durchtränkt sein. Mitarbeiter des städtischen Bauhofes sperren das Gebäude am Abend ringsherum ab. Die Polizei beschlagnahmt den Einsatzort.

Derweil setzt sich der Schaulustigen-Tourismus am Sonntag fort. Mehrere Radfahrer umkurven das Gebäude und richten neugierige Blicke gen Dachstuhl. Noch immer hängt der Geruch von Brandrauch in der Luft.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

]]>
news-214 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Moorbrand in Esterweger Dose verlangt langen Atem der Feuerwehr http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/moorbrand-in-esterweger-dose-verlangt-langen-atem-der-feuerwehr/ Großalarm in der Esterweger Dose: Der Moorbrand an der Bundesstraße 401 ist nach Angaben der Feuerwehr unter Kontrolle, aber noch lange nicht gelöscht. Der Kampf gegen die Flammen verlangt einen langen Atem der insgesamt mehr als 200 Einsatzkräfte.

Zwischenzeitlich hatte sich das Feuer am Dienstagnachmittag weiter ausgedehnt. Die B 401 bei Esterwegen blieb zunächst weiterhin voll gesperrt. Die ersten Informationen und Bilder am Nachmittag wecken unheilvolle Erinnerungen an den Moorbrand auf dem Bundeswehrgelände bei Meppen im vergangenen Herbst sowie an den Dürresommer 2018 mit zahlreichen Einsätzen für die Freiwilligen Feuerwehren im nördlichen Emsland.

Als die Nachricht die Mitglieder des emsländischen Feuerwehrausschusses erreicht, die parallel in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Sögel tagen, macht sich Unruhe und hektische Betriebsamkeit in dem Gremium breit. Dezernent Marc-André Burgdorf, Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff und Abschnittleiter Nord, Gerd Köbbe, verlassen die Sitzung. Lagebesprechung.

Nach der ersten Alarmierung gegen 15 Uhr rücken zwischenzeitlich an der Einsatzstelle die ersten Feuerwehren an. Und es werden immer mehr. Aus gutem Grund. Die Lage war zeitweise unübersichtlich und auch gefährlich, erklärt ein Feuerwehrsprecher der Samtgemeinde Nordhümmling auf Anfrage unserer Redaktion. Kaum 50 Meter von der B 401 entfernt sind die ersten Brandnester zu sehen. Angefacht durch zeitweise böigen Wind, breitet sich der Brand weiter aus - und zwar in Richtung Bundesstraße. Die ist zu diesem Zeitpunkt wegen der Rauchentwicklung bereits in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Außerdem parken dort die Feuerwehrfahrzeuge, berichtet der Sprecher.

Nach Angaben der Feuerwehr brennt inzwischen eine Fläche von geschätzt etwa 20 Hektar - Büsche, Strauchwerk, Ödland. Die Samtgemeinde (SG) Nordhümmling spricht von gar von etwa 50 Hektar brennenden Hochmoorflächen und Birkenwald. SG-Bürgermeister Christoph Hüntelmann (parteilos) verschafft sich vor Ort ein Bild der Lage.

Windböen fegen zeitweise bis zu sieben Meter hohe Flammen über das Gelände. Immer wieder wird das Feuer dadurch neu entfacht. Vorteil für die Einsatzkräfte, deren Zahl im Verlauf des stundenlangen Einsatzes auf mehr als 200 anschwillt: Löschwasser steht dank des nahegelegenen Küstenkanals ausreichend zur Verfügung. Nachteil: Mit ganz schwerem Gerät sind die Brandherde in dem für Großfahrzeuge nicht einfach zugänglichen Gelände nicht ohne Weiteres zu erreichen.

Am besten kommen wir mit Quads und geländegängigen Allradfahrzeugen voran, berichtet der Feuerwehrsprecher. Auf diese Weise werden Mannschaften und Gerätschaften transportiert, Schläuche (insgesamt 2700 Meter Leitung) verlegt und für Verpflegung der Einsatzkräfte gesorgt.

Um Essen und Trinken kümmert sich die Schnelle Eingreiftruppe des Malteser-Hilfsdienstes. Für Nachschub von Benzin und Diesel sorgen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes. Weitere Unterstützung gibt es aus dem Fuhrpark eines Lohnunternehmers, der auf dem Torfabbaugelände tätig ist. Er stellt Pistenraupen und -bullis zur Verfügung. Die Einsatzkräfte stehen derweil bis zu den Knien im Moor.

Gegen 18.30 Uhr meldet der Feuerwehrsprecher, dass der Brand unter Kontrolle, aber noch nicht gelöscht sei. Zwischenzeitlich war es hektisch, berichtet er. Zeitweise war ein Bekämpfen der Flammen aus der Luft durchaus in Erwägung gezogen worden. Daten aus der Luft liefert eine Feuerwehr-Flugdrohne aus dem Landkreis Cloppenburg.

Am Abend rücken weitere Feuerwehrtrupps aus dem nördlichen Emsland an. Zug um Zug lösen sie die Einsatzkräfte ab, die seit Stunden den Brand bekämpfen. Dass das Feuer unter Kontrolle ist, bedeutet aber noch lange nicht das Ende des Einsatzes. Es kann gut sein, dass wir bei Sonnenaufgang noch immer hier sind, sagt der Feuerwehrsprecher. Allein den überall in dem unwegsamen Gelände lodernden Glutnestern rasch Herr zu werden, sei praktisch unmöglich. Gleichwohl steht für den Sprecher schon jetzt fest: Durch den massiven Einsatz der Feuerwehren wurde Schlimmeres verhindert.

]]>
news-210 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Mehr als 300 Einsatzkräfte bei Großbrand im Nordhafen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/mehr-als-300-einsatzkraefte-bei-grossbrand-im-nordhafen/ Kilometerweit war die Rauchsäule über dem Nordhafen am Donnerstagabend zu sehen: Ein Großbrand in einem Holz-Recycling-Betrieb führte vom frühen Abend bis zum Freitagmorgen dazu, dass mehr als 300 Kräfte aus der gesamten Region im Einsatz waren. Dabei mussten im Laufe der Nacht zehn Feuerwehrleute mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

In Brand geraten war ein großer Haufen Sperrgut mit Metallteilen, Kunststoff und Holz. "Wir waren zunächst davon ausgegangen, dass es sich nur um Holz handelt. Im Verlauf der Löscharbeiten konnten wir feststellen, dass sich auch anderer Sperrmüll darunter befand", erklärte Papenburgs Stadtbrandmeister am Freitagmorgen nach dem Einsatz.

"Zunächst sind alle Feuerwehren aus der Stadt Papenburg sowie aus Surwold, Dörpen, Völlen und Völlenerfehn zum Brand gerufen worden." Ebenfalls im Einsatz waren das THW sowie die Werkfeuerwehr der Meyer Werft. "So waren wir direkt nach der Alarmierung um kurz vor halb sechs am Donnerstagabend bereits mit gut 140 Leuten vor Ort", erklärt Pieper weiter.

Insbesondere die dichte Rauchentwicklung auf dem Gelände erschwerte die Arbeiten. "Wir haben den Brand sehr schnell unter Kontrolle gehabt. Aber die starke Rauchentwicklung hat über mehrere Stunden angedauert." Darum ist am frühen Abend auch noch die Feuerwehr Jemgum alarmiert worden, die mit einem Schaum-Löschroboter zur Einsatzstelle kam. "Damit konnten wir noch näher an die Brandherde heran", so der Stadtbrandmeister.

Blausäure in der Luft erschwerte Löscharbeiten

Erschwerend kam im Laufe des Abends hinzu, dass bei den Schadstoffmessungen in der Luft direkt beim Brand eine gefährliche Konzentration von Blausäure gemessen wurde. "Wir konnten also die weiteren Arbeiten am Einsatzort nur unter Atemschutz durchführen. Das ist für alle Kameraden immer sehr anstrengend."

Weil für die lange Dauer des Einsatzes nicht genügend Atemschutz-Geräteträger vor Ort waren, wurden um halb zehn am Abend auch noch weitere Feuerwehren aus dem südlichen Ostfriesland und dem nördlichen Emsland alarmiert. "Insgesamt hatten wir 314 Männer und Frauen von fast 20 Wehren im Einsatz", berichtet Pieper.

Eine Gefahr für die Bevölkerung hat allerdings zu keinem Zeitpunkt bestanden. "Wir haben natürlich auch Messungen der Luft im Stadtgebiet durchgeführt. Hier konnten wir keine Erhöhungen von Schadstoffen feststellen", sagt Josef Pieper.

Der Einsatz war dann am Freitagmorgen um halb sechs zu Ende. "Danach sind alle Kameradinnen und Kameraden mit den Fahrzeugen wieder eingerückt. Es war eine lange Nacht. Aber die Zusammenarbeit und die Kameradschaft der vielen Wehren aus der gesamten Region war wirklich beeindruckend", betont Stadtbrandmeister Josef Pieper.

Auch Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft fügt hinzu: "Ein solcher Großbrand ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Ich darf im Namen der Stadt Papenburg allen Feuerwehrleuten, Mitgliedern des THW, der Rettungsdienste und der Schnellen Einsatzgruppe der Malteser sowie der Polizei und der Technischen Einsatzleitung des Landkreises Emsland sehr herzlich danken. Mit ihrem Können haben sie schlimmeres für unsere Stadt verhindert und das unter dem Einsatz ihrer Gesundheit. Den Kameradinnen und Kameraden, die noch ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, wünschen wir eine schnelle Genesung."

Mittlerweile konnten sieben der zehn Feuerwehrleute bereits wieder aus dem Krankenhaus nach Hause. Aktuell sind noch drei Feuerwehrleute zur Beobachtung im Papenburger Krankenhaus. "Wir gehen davon aus, dass auch diese Kameraden im Laufe des Tages wieder nach Hause können", sagt Stadtbrandmeister Pieper.

]]>
news-208 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 42 Jahre im Dienst gewesen - Papenburger Udo Pooth zum Ehrenbrandmeister ernannt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/42-jahre-im-dienst-gewesen-papenburger-udo-pooth-zum-ehrenbrandmeister-ernannt/ Mit stehendem Applaus haben die Feuerwehrkameraden Ortsbrandmeister Udo Pooth in den Ruhestand verabschiedet. Der 63-Jährige hatte der Obenender Ortsfeuerwehr 15 Jahre vorgestanden.

In einer Feierstunde wartete Stadtbrandmeister Josef Pieper mit beeindruckenden Zahlen auf. 15.330 Tage oder 367.920 Stunden sei Udo Pooth aktiver Feuerwehrmann gewesen. In den 42 Jahren seines Wirkens habe er sich stets mit vollem Einsatz und Hingabe für die Ortsfeuerwehr, die Belange der Stadtfeuerwehr und die Bürger der Stadt eingesetzt.

In einem ausführlichen Rückblick skizzierte Pieper die Stationen Pooths, der 1977 in die Feuerwehr eintrat, sich über zahlreiche Lehrgänge weiterbildete und 2009 zum Hauptbrandmeister befördert wurde. 2004 trat er die Nachfolge von Anton Lüken als Ortsbrandmeister und stellvertretender Stadtbrandmeister an.

Bürgermeister Jan Peter Bechtluft dankte dem scheidenden Ortsbrandmeister für seinen, so wörtlich, ein halbes Menschenleben umfassenden Einsatz sowie dessen Ehefrau Gerlinde, die ihm für seinen gefährlichen und aufopferungsvollen Dienst am Nächsten stets den Rücken freigehalten habe. Hinter den mehr als vier Jahrzehnten verbergen sich Blut, Schweiß und Tränen und Ereignisse, die ihn und seine Kameraden häufig an physische und psychische Belastungsgrenzen und bisweilen sogar darüber hinaus geführt hätten, so Bechtluft.

Mit den Worten "Ich bin stolz, einen solchen Menschen auszeichnen zu dürfen" überreichte Bechtluft die Ernennungsurkunde zum Ehrenbrandmeister der Stadt Papenburg an Pooth. Die Besonderheit dieser Auszeichnung lasse sich Bechtluft zufolge daran ablesen, dass sich bislang nur zwölf Personen aus Papenburg und Aschendorf mit diesem Titel schmücken dürfen.

Neuer Ortsbrandmeister und stellvertretender Stadtbrandmeister für den Löschbezirk Obenende ist Thorsten Bröring, der im Rahmen der Abschiedsfeier seine Ernennungsurkunde entgegennahm. In seiner Dankesrede wies Bröring auf die neuen Herausforderungen hin, denen er und seine Kameraden sich stellen müssten, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr dauerhaft erhalten zu können.

Der technische Fortschritt geht Bröring zufolge auch mit vielen Gefahren einher, beispielsweise in der Entwicklung neuer Materialien und in der Elektromobilität. Darüber hinaus gelte es, dem demografischen Wandel wirkungsvoll zu begegnen. "Wir brennen für die Feuerwehr", so Bröring, der zusammen mit seinem Stellvertreter Stefan Sürken und den 55 aktiven Kameraden die Zukunft der Ortsfeuerwehr gestalten will.

Dankesworte für den ausgeschiedenen Ortsbrandmeister und einen Vertrauensvorschuss an dessen Nachfolger brachten die geladenen Gäste zum Ausdruck. Kreisbrandmeister Holger Dykhoff wies auf eine neue Ausbildungsserie für den Kreis hin, die bei der Obenender Ortsfeuerwehr starten wird.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

]]>
news-209 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Kameraden unter neuer Führung - Obenender Feuerwehr zu 66 Einsätzen gerufen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/kameraden-unter-neuer-fuehrung-obenender-feuerwehr-zu-66-einsaetzen-gerufen/ Zu 66 Einsätzen ist die Ortsfeuerwehr vom Papenburger Obenende im vergangenen Jahr gerufen worden. Insgesamt wurden 6170 Einsatzstunden geleistet.

Auf der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr ließ der stellvertretende Ortsbrandmeister Thorsten Bröring das vergangene Einsatzjahr Revue passieren. Unter den 66 Einsätzen waren nach seinen Worten 26 Brandeinsätze und 28 technische Hilfeleistungen. Der bei der Ortsfeuerwehr stationierte Fachdienst Wasserrettung, bestehend aus Feuerwehrtauchern und Bootsbesatzung, rückte Bröring zufolge zu sechs Einsätzen aus.

Wie es in der Mitteilung der Kameraden vom Obenende weiter heißt, zählt die Ortsfeuerwehr derzeit 55 aktive Mitglieder, darunter vier Frauen. Der Altersdurchschnitt aller Aktiven lag zum Jahresende bei 39,1 Jahren. Zu den 6170 Einsatzstunden kamen 1488 Stunden im Rahmen des Ausbildungs- und Übungsdienstes hinzu.

Zum Ende des vergangenen Jahres standen die Wahlen der neuen Wehrführung sowie des neuen Ortskommandos an. Nach fünfzehnjähriger Tätigkeit als Ortsbrandmeister der Feuerwehr Obenende stellte Udo Pooth aufgrund seines Alters das Amt zur Verfügung. Die Nachfolge tritt Thorsten Bröring an.

Einen Dank an alle Kameraden sprach Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff aus. Für die gesamte Arbeit in der Ortswehr und besonders für die Unterstützung beim Moorbrand in Meppen, bedankte er sich bei den Obenendern im Namen des Landkreises Emsland für das ehrenamtliche Engagement.

Während der Versammlung wurden Jörg Tiaden und Nico Stier zu Feuerwehrmännern sowie Susanne Lange zur Feuerwehrfrau ernannt. Udo Gerdes verabschiedete sich aus dem aktiven Dienst und gehört nun der Altersabteilung an.

Link zum Online-Artikel der Ems-Zeitung

]]>
news-207 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Wohnhaus in Papenburg durch Feuer zerstört - Ursache womöglich Feuerwerk http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/wohnhaus-in-papenburg-durch-feuer-zerstoert-ursache-womoeglich-feuerwerk/ Ein Wohnhaus ist in der Nacht zum Dienstag in Papenburg bei einem Feuer zerstört worden. Laut Zeugen soll ein Feuerwerkskörper den Brand ausgelöst haben.

Um 0.39 Uhr sind die drei Feuerwehren der Stadt Papenburg alarmiert worden. In der Straße An der Beeke im Wohngebiet Behnes Wiesen stand das Wohnhaus beim Eintreffen der Wehren bereits im Vollbrand. Wie die Feuerwehr weiter mitteilt, haben die Einsatzkräfte das Feuer bis 5 Uhr morgens gelöscht und sind dann wieder abgerückt.

Gegen 7.30 Uhr wurde erneut Alarm geschlagen: Glutnester im Dachstuhl hatten sich wieder entzündet, sodass die Feuerwehren ein zweites Mal anrückten und bis in den Vormittag hinein nachlöschen mussten.

Am Haus entstand laut Feuerwehr Totalschaden. Die Polizei teilt zudem mit, dass die Höhe des Schadens derzeit noch nicht bekannt ist. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache werden aufgenommen, heißt es seitens der Polizei.

Wie die Feuerwehr vor Ort berichtet, hätten Anwohner in der Nacht noch berichtet, dass ein Feuerwerkskörper auf das Kunststoffdach des Carports am Haus gelandet sei. Dieses Dach habe dann Feuer gefangen. Vom brennenden Carport seien die Flammen unmittelbar auf das Dachgeschoss des Wohnhauses übergegangen. Personen kamen nicht zu Schaden, die Bewohner waren beim Ausbruch des Feuers nicht zu Hause, so die Feuerwehr.

Die Wehren aus Aschendorf, Untenende und Obenende waren mit insgesamt 15 Fahrzeugen und 80 Einsatzkräften vor Ort.

Generell ist es laut Polizei in der Silvesternacht sehr ruhig gewesen im nördlichen Emsland. Lediglich in Dörpen an der Bahnhofstraße hätten einige Mülltonnen und eine Hecke gebrannt. Hier geht die Polizei auch davon aus, dass diese Brände im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern stehen.

Link zum NOZ Onlineartikel

]]>
news-206 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall an Heiligabend - PKW schleudert über Kanal http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/zwei-schwerverletzte-nach-verkehrsunfall-an-heiligabend-pkw-schleudert-ueber-kanal/ Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Heiligabend um kurz nach 18 Uhr im Papenburger Stadtteil Obenende. Zwei Unfallbeteiligte erlitten dabei schwere Verletzungen und mussten notärztlich versorgt werden.

Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verlor der 26-jährige Fahrer eines Audi A5 Sportcoupé, der die Straße Lüchtenburg links in Richtung Zentrum Obenende befuhr, im Einmündungsbereich der Umländerwiek links die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Audi kollidierte mit einer Straßenlaterne und schoss über den mehrere Meter breiten Umländerwiek-Kanal. Das Unfallfahrzeug schleuderte anschließend gegen die Fassade eines Wohnhauses an der Umländerwiek rechts bevor es im Vorgarten zum Stillstand kam.

Eine Passantin wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile schwer verletzt. Der Fahrer des Audi wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Obenender Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die ärztliche Versorgung am Unfallort übernahmen Feuerwehrarzt Dr. Volker Eissing sowie ein Notarzt des örtlichen Rettungsdienstes. 

Da zunächst nicht klar war, ob sich weitere Insassen im verunfallten Audi befanden, suchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr sowohl den Umländerwiek-Kanal, als auch die nähere Umgebung mit Hilfe einer Wärmebildkamera ab.

Die Obenender Feuerwehr, die von Kräften der Untenender Wehr mit einem zweiten Rettungsgerät unterstützt wurde, konnte die Einsatzstelle nach etwa 2 Stunden wieder verlassen.

Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei bei ca. 120.000 Euro. Der Fahrer des Audi stand laut Polizeiangaben unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss. Ein Schnelltest ergab einen Wert von 2,5 Promille. Es besteht zudem der Verdacht, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Die Straße Umländerwiek war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

]]>
news-205 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Papenburger Feuerwehren in einer guten Verfassung http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/papenburger-feuerwehren-in-einer-guten-verfassung/ Die Papenburger Feuerwehren sind personell und ausrüstungstechnisch in einer guten Verfassung. Zu diesem Urteil kommt ein 172-seitiger Feuerwehrbedarfsplan, den die Stadt in den vergangenen eineinhalb Jahren gemeinsam mit einem Planungsbüro erarbeitete. Doch es gibt auch Verbesserungspotenzial.

"Der Grundschutz ist sichergestellt", teilte Patrik Habeth, Brandschutz-Gutachter bei der Forschungs- und Planungsgesellschaft "Forplan", während der Sitzung des städtischen Feuerwehr- und Präventionsausschusses mit. Etwa 30 Kameraden der Ortswehren vom Oben- und Untenende sowie aus Aschendorf sowie die Feuerwehrführung hörten neben den Ausschussmitgliedern den Ausführungen des Gutachters zu. Von einem "respektablen Ergebnis" spricht Stadtbrandmeister Josef Pieper im Video.

Erstmalig haben sich Stadt und Feuerwehr vor eineinhalb Jahren auf den Weg gemacht, den Zustand der drei Ortswehren ermitteln zu lassen. "Wir wollten von außen geprüft haben, wie leistungsfähig unsere Wehren sind und Schutzziele formulieren", erklärte Ordnungsamtsleiter Matthias Heyen.

"Generell ist festzustellen, dass sie vieles richtig machen und an den richtigen Stellschrauben drehen", so Habeth. Mit einer motivierten Wehr im Rücken sei die derzeitige Ausgangsposition hervorragend. Nachdem der Gutachter zu Beginn seiner Ausführungen über rechtliche Grundlagen informierte, ging er auf die Einsatzstatistik der drei freiwilligen Wehren in den Jahren 2013 bis 2016 ein.

"Im Durchschnitt sind sie alle 1,5 bis 2 Tage im Einsatz, was eine hohe Frequentierung ist." Da es sich in Papenburg um freiwillige Feuerwehrmänner und -frauen handele, sieht Habeth die Gefahr, dass "den Freiwilligen es irgendwann zu viel werden könnte." Als positiv bewertete er das schnelle Eintreffen der Einsatzkräfte am Ort des Geschehens. "Binnen weniger Minuten sind sowohl der erste als auch der nachrückende Trupp unterwegs." Zu Engpässen könne es allerdings tagsüber an Werktagen kommen, wenn aufgrund des Berufs einige Kameraden nicht umgehend einsatzfähig seien.

Die Gesamtzahl der Feuerwehrleute in Papenburg liegt nach seinen Worten bei 146 und damit deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Wert. "Diese Zahl ist in den vergangenen Jahren konstant bleibend. Es gibt keinen Abwärtstrend, was auch daran liegt, dass durchweg neuer Nachwuchs generiert wird", lobte Habeth.

Als "perfekt" bewertete er das Durchschnittsalter der Kameraden, das bei knapp 38 Jahren liegt. "Damit haben sie im Vergleich zu anderen Städten eine sehr junge Wehr, die zudem gut ausgebildet ist." Für die hohe Ausbildungsquote zollte der Gutachter der Feuerwehr Respekt. "Solche traumhaften Zahlen habe ich in 25 Jahren noch nicht erlebt. Der Ausbildungsstand wird hier pingelig verfolgt."

Einen modernen Eindruck würden zudem die Feuerwehrhäuser machen. Kleine Abstriche gebe es allerdings in Aschendorf. "Es ist nicht so schlimm, dass man es gleich sprengen müsste. Doch was die Räume und Parkflächen betrifft, ist es dort schon recht beengt", so Habeth.

Was den Fuhrpark betrifft, machte er deutlich, dass in Zukunft neue Fahrzeuge benötigt werden. "Da kommen sie nicht drumherum." Damit die Personalstärke unverändert hoch bleibt, schlug der Gutachter vor, eine Kinderfeuerwehr einzurichten. Auch eine regelmäßige Werbung für den Dienst in der Feuerwehr sei unerlässlich. Neu-Bürger könnten beispielsweise auch bei der Anmeldung im Rathaus darauf hingewiesen werden.

Stadtbrandmeister Pieper teilte mit, dass teilweise schon Anpassungen ausgehend von der Analyse vorgenommen wurden. Ausschussmitglied Heiner Butke (CDU) bedankte sich für den Bedarfsplan, mit dem das Gremium lange arbeiten könne. "Ich habe einige Zusammenhänge erkannt, die mir bislang unbekannt waren."

Der Ausschuss votierte abschließend einstimmig dafür, im Bedarfsplan aufgeführte Vorschläge umzusetzen und ein Schutzziel für die Stadt Papenburg zu benennen. Dieses sieht vor, dass die erste Einheit bei zeitkritischen Einsätzen mit einer Stärke von neun Einsatzkräften innerhalb von acht Minuten nach Alarmierung durch die Leitstelle am Einsatzort eintreffen soll. Das soll in 80 Prozent der Fälle erreicht werden. Eine weitere Einheit mit einer Mindeststärke von sieben Einsatzkräften soll innerhalb der folgenden fünf Minuten, also 13 Minuten nach Alarmierung, vor Ort sein. Dieses Ziel soll in mindestens 90 Prozent der Fälle erreicht werden.

]]>
news-204 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Einsatz- und Evakuierungsübung der Ortsfeuerwehr Obenende http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/einsatz-und-evakuierungsuebung-der-ortsfeuerwehr-obenende/ Am Samstagmorgen, 20. Oktober führte die Ortsfeuerwehr Obenende in Zusammenarbeit mit der Pflege- und Betreuungseinrichtung Villa Savelsberg um kurz nach 10 Uhr eine alarmmäßige Einsatz- und Evakuierungsübung durch.

Angenommen wurde ein Brand im Bürobereich des Obergeschosses und eine Verqualmung der darunterliegenden Bereiche. Nach Auslösung des Hausalarms und unverzüglich veranlasster Räumung des Objekts galten bei Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst noch vier Personen als vermisst bzw. mussten aufgrund zu starker Rauchentwicklung zurückgelassen werden. Die zwei ersten parallel unter Atemschutz vorgehenden Trupps durchsuchten den weitläufigen Gebäudetrakt und besonders die hier befindlichen Wohnungen, um letztlich zwei bettlägerige Personen zu retten (Es sei angemerkt, dass sich in sämtlichen Pflegebetten unter der Matratze ein so genanntes Bergetuch befindet, welches umgeschlagen werden kann, so dass die zu rettenden Person auf der Matratze liegend durch Einsatz- oder Pflegekräfte gezogen bzw. gerettet werden kann).

Bereits zwanzig Minuten nach erstem Betreten - in einem Gruppenraum wurde eine weitere Person vorgefunden und mittels Bergetuch sowie eine ins Dachgeschoss geflüchtete Mitarbeiterin über die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Untenende gerettet - konnten alle vier Personen aus dem Gebäude gebracht und dem medizinischen Personal zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Parallel zur Personensuche und -rettung erfolgte im weiteren Verlauf die Brandbekämpfung im Dachgeschoss. Bereits zu Einsatzbeginn wurde auch der Überdrucklüfter eingesetzt, um vor allem die abzusuchenden Bereiche vom angenommenen Brandrauch zur effizienten Personenrettung zu befreien.

Ein abschließender Atemschutznotfall, ein Feuerwehrkamerad war verunglückt, stellte die ohnehin stark geforderten insgesamt vier Atemschutztrupps noch einmal vor eine besondere Herausforderung. Nach erster Versorgung erfolgte auch hier eine erfolgreiche Rettung mittels Bergetuch. Zum Einsatz kam in diesem Falle die für solche Fälle vorgehaltene Atemschutz-Notfallausrüstung.

Bei einer anschließenden Besprechung aller an der Übung beteiligten Kräfte und Mitarbeiter des Hauses zeigten sich sowohl die Verantwortlichen der Einrichtung als auch die Vertreter von Feuerwehr und Rettungsdienst mit den Abläufen und insbesondere dem Zusammenspiel aller Beteiligten zufrieden.

Abschließend sei angemerkt, dass im Zuge der Übung die Bewohner der Einrichtung für den Vormittag "ausquartiert" wurden und stattdessen Pflegekräfte als zu rettende Personen fungierten.

]]>
news-203 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Feuerwehrleute in Aschendorf geehrt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehrleute-in-aschendorf-geehrt/ Beim Kameradschaftsfest der drei Papenburger Ortsfeuerwehren Untenende, Obenende und Aschendorf ist eine bedarfsgerechte Ausstattung durch die Stadt hervorgehoben worden. Für ihren Einsatz sind mehrere Feuerwehrleute geehrt und Beförderungen bekannt gegeben worden.

"Dieses Fest haben wir uns redlich verdient", sagte Stadtbrandmeister Josef Pieper anlässlich des Festes. Die Kameraden hätten insgesamt bereits 280 Einsätze absolviert. Ortsbrandmeister Mirco Krange von der gastgebenden Aschendorfer Wehr konnte im voll besetzten Saal nicht nur die Feuerwehrfrauen und -männer der drei Wehren und deren Partner, sondern auch zahlreiche Gäste aus Rat und Verwaltung und von der Kreisfeuerwehr begrüßen.

Stadtbrandmeister Pieper ging auf die vielen Einsätze ein und hob insbesondere den Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD), die Unwetterlagen und die Fehlalarme durch Brandmeldeanlegen hervor. Mehrere Einsätze wie der Brand mit einem Todesopfer und schwere Verkehrsunfälle belasteten sehr. Er sei froh, dass er auf einsatzbereite und qualifizierte Feuerwehrleute bauen könne.

Die technische Ausstattung sei Dank der Investitionen der Stadt Papenburg bedarfsgerecht. Pieper erinnerte an die Anschaffung der neuen Drehleiter sowie der beiden neuen Einsatzleitwagen. Außerdem seien die Abgasabsauganlagen erneuert worden. Dem Feuerwehrbedarfsplan, der für den Stadtbereich erstellt worden sei, könne man den aktuellen Status und die zukünftig notwendigen Maßnahmen entnehmen. Dieser Plan wird nach abschließender Prüfung dem Stadtrat vorgelegt. Innerhalb der Feuerwehren habe es mehrere personelle Veränderungen ergeben, die eine weitere Kontinuität in der Feuerwehrarbeit ermöglichten.

Von den 206 Mitgliedern der drei Feuerwehren seien 156 Frauen und Männer in der Einsatzabteilung tätig. Während 22 Kameraden zur Altersabteilung gehörten, könnten die Jugendfeuerwehren Untenende und Aschendorf auf 28 Jungen und Mädchen bauen.

Die Umstellung auf die digitale Alarmierung und die kreisweite Anpassung der Alarm- und Ausrückeordnung seien weitgehend abgeschlossen. Pieper dankte vor allem Michael Schütte und der Leitstelle für die Unterstützung. Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung sei die Einführung der sogenannten Smartkarte, die Feuerwehrleuten einen um 25 Prozent ermäßigten Eintritt bei kulturellen Veranstaltungen ermöglicht sowie die Bezuschussung von Mitgliedschaften in Fitnessstudios.

Neben seinen Feuerwehrkameraden und dem Rat und der Verwaltung der Stadt dankte Pieper auch dem Landkreis sowie dem Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff und Abschnittsleiter Gerd Köbbe für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Erster Stadtrat Hermann Wessels, der auch als Dezernent für das Feuerwehrwesen zuständig ist, lobte die ständige Einsatzbereitschaft und dankte den Partnern der Feuerwehrfrauen und -männer. Deren Bereitschaft, die Feuerwehrarbeit zu unterstützen, sei nicht selbstverständlich. Bei dem Lkw-Unfall auf der B 70 habe er sich ein Bild von dem Leistungsspektrum der Feuerwehr machen können. Der Bedarfsplan sei nicht nur eine Beschreibung der Aufstellung der Feuerwehren, sondern enthalte auch Hinweise auf zukünftig notwendige Investitionen. Die Stadt werde mit der Feuerwehrführung Lösungsansätze erarbeiten. Die stellvertretende Ortsbürgermeisterin aus Aschendorf, Marion Terhalle (FDP), schloss sich den Worten des Ersten Stadtrates an und hob hervor, dass ein gutes Miteinander und die Kommunikation untereinander wichtig seien für eine erfolgreiche Tätigkeit.

Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff betonte, dass im Emsland 2800 ehrenamtliche Feuerwehrleute in 54 Feuerwehren verlässlich für die Sicherheit der Bürger sorgten. Den Städten und Gemeinden im Emsland bescheinigte der Kreisbrandmeister, dass sie ihre Wehren nicht nur pflichtgemäß ausstatten, sondern dies auch aus Respekt vor deren wichtiger Arbeit täten. An die Feuerwehrjubilare gewandt sagte Dyckhoff, dass deren Erfahrung unerlässlich sei für die jungen Feuerwehrleute. Zum Thema Moorbrand auf der WTD bedauerte der Kreisbrandmeister, dass wichtige Grundsätze der Feuerweharbeit nicht beachtet worden seien.

Der Verbandsvorsitzende Gerd Köbbe zeichnete den Ortsbrandmeister Obenende Udo Pooth mit der Silbernen Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes aus und hob dessen Verdienste als langjähriger Leiter hervor. Das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes heftete Köbbe Bernhard Röttgers für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr an. Zahlreiche Feuerwehrmitglieder wurden anschließend für langjährige Mitgliedschaft geehrt und erhielten aufgrund ihrer Leistungen und Aufgabenstellung ihre Beförderungsurkunden.

Beförderungen:

Oberfeuerwehrmann/-frau: Christian Dirksen, Johannes Engeln (Feuerwehr Aschendorf); Marten Cornelius, Tobias Meyer, Jan Richard Wiels (Feuerwehr Obenende); Enno Bohse, Markus Hendreich, Axel Neumann, Simon Potthast (Feuerwehr Untenende)

Hauptfeuerwehrmann/-frau: Marcel Schmitz, Jutta Meyer (Feuerwehr Untenende)

Erster Hauptfeuerwehrmann: Walter Hackling (Feuerwehr Aschendorf); Arthur de Weerdt (Feuerwehr Obenende)

Löschmeister: Jens Korn (Feuerwehr Aschendorf), Bernd Schmitz (Feuerwehr Untenende)

Oberlöschmeister: Frank Röttgers (Feuerwehr Aschendorf)

Hauptlöschmeister: Michael Schütte (Feuerwehr Untenende)

Brandmeister: Thorsten Bögemann (Feuerwehr Aschendorf); Torsten Meyer (Feuerwehr Untenende)

Oberbrandmeister: Mirco Krange (Feuerwehr Aschendorf)

Ehrungen:

25 Jahre: Thorsten Bögemann, Carsten Schulte (Feuerwehr Aschendorf); Thorsten Bröring (Feuerwehr Obenende)

40 Jahre: Heiner van der Pütten (Feuerwehr Obenende)

50 Jahre: Bernhard Röttgers (Feuerwehr Untenende)

Silberne Ehrennadel Kreisfeuerwehrverband: Udo Pooth

]]>
news-202 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Fünf Verletzte bei Unfall in Papenburg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/fuenf-verletzte-bei-unfall-in-papenburg/ Bei einem Unfall auf der Rheiderlandstraße in Papenburg sind am Sonntag fünf Personen verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 16 Uhr an der Kreuzung Rheiderlandstraße/Bethlehem.

Ein Autofahrer, der aus Richtung Splitting kam, fuhr mit seinem Dacia in die Fahrerseite eines Audis, der von der Straße Bethlehem kommend die Rheiderlandstraße in Richtung Birkenallee überqueren wollte.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, ist der genaue Unfallhergang und auch die Ursache noch unklar. Beim Unfall wurden drei Personen im Dacia und zwei Insassen des Audi verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus gefahren. Die Unfallstelle musste voll gesperrt werden. Die Höhe des Schadens ist ebenfalls noch unklar.

Link zum Originalartikel der Ems-Zeitung

]]>
news-201 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Tanklastwagen prallt mit Pkw zusammen - Autofahrer leicht verletzt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/tanklastwagen-prallt-mit-pkw-zusammen-autofahrer-leicht-verletzt/ In Papenburg ist ein Tanklastwagen mit einem Auto zusammengestoßen. Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

Das Unglück ereignete sich gegen 10.45 Uhr an der Kreuzung Rheiderlandstraße/Bethlehem rechts. Nach Angaben der Polizei vor Ort war der 60 Jahre alte Fahrer des Tankwagens auf der Rheiderlandstraße in Richtung Splitting unterwegs. Den Beamten zufolge hat er an der Kreuzung womöglich eine rote Ampel übersehen. Zur gleichen Zeit wollte der Fahrer des Pkw von der Straße Bethlehem rechts nach links auf die Rheiderlandstraße einbiegen. Der Lkw-Fahrer hatte noch mit einer Vollbremsung versucht, sein Fahrzeug zu stoppen, wovon eine gut drei Meter lange Bremsspur zeugt. Dennoch kam es im Kreuzungsbereich zu dem Zusammenstoß mit dem dunkelfarbenen Peugeot.

Der 71 Jahre alte Autofahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er wurde am Unfallort von einem Arzt behandelt, musste aber nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der Tanklastwagen war laut Polizei leer, der Fahrer hatte das Futtermittel, das er am Morgen geladen hatte, gerade abgeliefert. Betriebsstoffe liefen demnach auch nicht aus, der Verkehr konnte an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Den Sachschaden an beiden Fahrzeugen schätzten die Beamten am Unfallort auf mindestens 8000 Euro.

Link zum Originalartikel der Ems-Zeitung

]]>
news-200 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Auto gerät ins Schleudern - Schwerer Verkehrsunfall am Mittelkanal http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/auto-geraet-ins-schleudern-schwerer-verkehrsunfall-am-mittelkanal/ Am Mittelkanal rechts in Papenburg hat sich am Samstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Zwei Menschen mussten mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus eingeliefert werden.

Nach Mitteilung der Polizei war ein 19-jähriger Mann gegen 17.15 Uhr mit seinem Mitsubishi auf dem Mittelkanal Rechts vom Splitting kommend in Richtung Vosseberg unterwegs. Nach Durchfahren einer Linkskurve geriet er den Beamten zufolge auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern, verlor die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen. Die Insassen eines weiteren Mitsubishis wurden mit schweren Verletzungen in das Marien-Hospital Krankenhaus gebracht.

Der 40-jährige Fahrer eines Ford Focus wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Der 19-Jährige sowie sein Beifahrer blieben unverletzt. An den Autos entstand erheblicher Sachschaden.

Link zum Originalartikel der Ems-Zeitung

Anmerkung der Freiwilligen Feuerwehr Papenburg-Obenende: Wir unterstützten die Polizei bei Absperrmaßnahmen und reinigten die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.

]]>
news-199 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Rundballenpresse brennt am Lerchenweg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/rundballenpresse-brennt-am-lerchenweg/ Eine brennende Rundballenpresse rief die Freiwillige Feuerwehr Papenburg-Obenende am Donnerstagabend auf den Plan. Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes fing das landwirtschaftliche Gerät um kurz nach 20 Uhr auf einem Feld am Lerchenweg Feuer. Dem Maschinenführer gelang es noch, die Ballenpresse vom Schlepper zu lösen, bevor er die Feuerwehr alarmierte.

Die insgesamt 24 Einsatzkräfte der Obenender Feuerwehr konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Stoppelfeld verhindern. Aufgrund der zur Zeit sehr trockenen Vegetation wurden vorsorglich weitere wasserführende Fahrzeuge der Ortsfeuerwehren Untenende und Aschendorf nachgefordert.

Rund 2,5 Stunden nach Alarmierung kehrten die letzten Einsatzkräfte ins Feuerwehrhaus zurück.

]]>
news-198 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Landwirt leistet der Feuerwehr bei Waldbrandbekämpfung wertvolle Unterstützung http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/landwirt-leistet-der-feuerwehr-bei-waldbrandbekaempfung-wertvolle-unterstuetzung/ Dank der tatkräftigen Unterstützung eines Landwirtes konnte am Dienstagabend ein Waldbrand am Kuhweg in Papenburg schnell unter Kontrolle gebracht werden. Etwa 250 Quadratmeter Unterholz waren aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten. Die Freiwillige Feuerwehr Papenburg-Obenende wurde um 17:40 Uhr alarmiert.

Die Brandstelle befand sich einige hundert Meter abseits des Kuhwegs in unwegsamen Gelände, so dass das Löschwasser über lange Schlauchleitungen befördert werden musste. Offenbar brannte das Bodenfeuer schon längere Zeit unentdeckt, denn die Glut hatte sich bereits tief in den moorigen Waldboden gefressen.

Wertvolle Unterstützung erfuhr die Feuerwehr von einem Landwirt, der mit seinem Gülleanhänger ca. 10.000 Liter Wasser zur Einsatzstelle transportierte. Das Feuer konnte somit schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach etwa zweieinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang auf die aktuell sehr trockene Vegetation hin und bittet alle Bürger um erhöhte Aufmerksamkeit.

Hier geht es zur aktuellen Waldbrandgefahrenkarte

]]>
news-197 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 PKW brennt in Garage - Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Nachbargebäude http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/pkw-brennt-in-garage-feuerwehr-verhindert-uebergreifen-auf-nachbargebaeude/ Mit dem Alarmstichwort "Gebäudebrand - Garage explodiert" wurde die Freiwillige Feuerwehr Papenburg-Obenende am späten Freitagabend in die Burgstraße alarmiert. Schwarzer Brandrauch war bereits weithin sichtbar und ließ das Ausmaß des Feuers erahnen.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Garage eines Einfamilienhauses in voller Ausdehnung.  Das Feuer drohte auf ein Nachbargebäude überzugreifen. Mit einem massiven Löschangriff gelang es der Feuerwehr, den Brand zügig unter Kontrolle zu bringen. Mit dem Einsatz von Löschschaum wurde ein Wiederaufflammen verhindert.

Der Brand verursachte erheblichen Sachschaden. Neben dem Garagengebäude selbst, fiel auch ein dort abgestellter PKW den Flammen zum Opfer. Ein benachbartes Haus wurde durch die Hitzestrahlung des Feuers in Mitleidenschaft gezogen. Personen blieben glücklicherweise unverletzt.

Die Obenender Feuerwehr, die mit 25 Kräften und drei Fahrzeugen am Einsatzort war, konnte nach zwei Stunden wieder abrücken. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.

 

 

]]>
news-196 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Feuerwehren in Papenburg erhalten drei neue Einsatzfahrzeuge http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehren-in-papenburg-erhalten-drei-neue-einsatzfahrzeuge/ Das hat es in Papenburg und Umgebung noch nicht gegeben: Gleichzeitig konnten drei neue Einsatzfahrzeuge übergeben werden. Die Stadt beschaffte mit einer rund 20-prozentigen Bezuschussung durch den Landkreis eine neuwertige Drehleiter DLK 23-12 für die Untenender Wehr sowie neue Einsatzleitwagen ELW 1 für die Feuerwehren Aschendorf und Papenburg-Obenende.

Stadtbrandmeister Josef Pieper zeigte sich zu Beginn der Feierstunde im Feuerwehrhaus am Untenende sehr erfreut darüber, dass neben den zahlreichen Feuerwehrkameraden und Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung viele Ehrengäste der Einladung gefolgt seien und sagte: "Heute ist ein großer Tag für die Feuerwehr Papenburg. Mit den neuen Fahrzeugen sind wir für die kommenden Aufgaben bestens gerüstet".

Wie ernst der Feuerwehralltag sein kann, machte Pieper an einem Brandeinsatz am Pfingstwochenende fest, bei der eine Person zu Tode gekommen sei. Bei diesem Einsatz habe auch neue Drehleiter bereits eingesetzt werden müssen. Der Stadtbrandmeister machte deutlich, dass die Arbeit der Feuerwehrleute auch belastend sein kann, besonders, wenn Personen zu Schaden kämen. Feuerwehrarbeit sei immer noch freiwillig und ehrenamtlich neben vielen anderen beruflichen und sonstigen Tätigkeiten. Er und die Ortsbrandmeister Georg Kruth (Untenende), Udo Pooth (Obenende) und Mirko Krange (Aschendorf) seien sehr erfreut darüber, dass die drei Ortswehren eine starke Rückendeckung in Rat und Verwaltung hätten.

"Ich kann mich nicht erinnern, dass wir gleich drei Feuerwehrfahrzeuge auf einen Schlag übergeben konnten", sagte der Papenburger Bürgermeister Jan Peter Bechtluft anlässlich der feierlichen Übergabe der neuen Drehleiter und der beiden Einsatzleitfahrzeuge. Der Kostenaufwand für alle drei Fahrzeuge habe rund 750.000 € betragen, sagte der Bürgermeister. Bei der Finanzierung habe der Landkreis Emsland mit einer rund 20-prozentigen Förderung zur Seite gestanden. Die Anschaffung sei notwendig gewesen, um die Arbeit der Feuerwehr effektiv und erfolgreich zu machen. Bechtluft wies darauf hin, dass sich das Anforderungsprofil an die Feuerwehren in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert habe. Die Wehren seien heute "universelle Task-Force-Einheiten", die unterschiedliche Gefahrensituationen schnell und effektiv bewältigen müssten. Hierfür sei modernstes technisches Equipment notwendig, auch wenn dies mit einem hohen Kostenaufwand verbunden sei. Der Rat der Stadt Papenburg habe alle Beschlüsse einstimmig gefasst. Damit sei die Arbeit der Feuerwehren Parteien übergreifend gewürdigt worden.

Bechtluft dankte den Feuerwehrleuten für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bechtluft übergab dann die drei symbolischen Fahrzeugschlüssel an Stadtbrandmeister Josef Pieper, der sie dann an die drei Ortsbrandmeister Georg Kruth, Udo Pooth und Mirko Krange weitergab. Die beiden Geistlichen, Pfarrer Gerrit Weusthoff und Pastor Ralf Maennl, gaben den Fahrzeugen den kirchlichen Segen. Weusthoff betonte, dass Feuerwehrarbeit auch sehr belastend sein könne, das habe er bei dem Brandeinsatz mit Todesfolge selber erfahren. Pastor Männle sagte, dass Feuerwehrarbeit Gemeinschaftsarbeit im Team sei und nur so funktionieren könne.

Als Vorsitzender des Feuerwehr- und Präventionsausschusses der Stadt bestätigte Ralf Nee, dass Rat und Verwaltung sehr schnell gehandelt hätten, als die Ersatzbeschaffungen notwendig geworden waren. Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff betonte, dass sich die Einsatzstruktur in den letzten Jahren stark verändert habe. Auch die Themen "Information, Kommunikation und Dokumentation" hätten einen hohen Stellenwert eingenommen, so dass es unumgänglich sei, auch für diesen Bereich Spezialisten heranzubilden in so genannten IuK Gruppen. Mit einer modernen Drehleiter umzugehen, erfordere großes technisches Wissen, zumal sich die Aufgabenstellung erheblich verändert habe in den letzten Jahren. Der Landkreis Emsland habe die Investitionen in der Stadt Papenburg gerne unterstützt, sagte Fachbereichsleiter Christoph Lühn. Der Landkreis fördere nicht nur die Beschaffung von Fahrzeugen und Feuerwehrhäusern, sondern habe in der letzten Zeit auch erheblich investiert in den Ausbau des Digitalfunks und der digitalen Alarmierung. Weitere Schwerpunkte seien unter anderem die Neuaufstellung der Einsatzleitwagen 2 und der CBRN-Einheiten. (CBRN steht für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren, früher auch ABC-Gefahren genannt).

Seitens der Papenburger Werkfeuerwehren überbrachten deren Leiter Heiko Nolders (ATP-Teststrecke) und Erik Feimann (Meyer-Werft) Grußworte und wiesen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit hin. Feimann machte anhand der Ausstattung der neuen Drehleiter deutlich welchen Quantensprung es an der technischen Ausstattung und somit bei den Einsatzmöglichkeiten gegeben habe.

Bei der Fahrzeugvorstellung wurde erklärt, dass die neue Drehleiter vom Typ DLK 23-12 mit aus dem Hause Rosenbauer-Metz auf einem 290 PS-starken MAN-Fahrgestell als so genannte Erprobungsleiter erworben werden konnte. Sie ist ausgestattet mit einem Rettungskorb mit einer Tragkraft von 450 kg mit Wenderohr, Krankentragenhalterung und Notstromaggregat. Die beiden Sprinter-Einsatzleitwagen sind von der Harener Firma B.O.S. mit modernster Digitalfunktechnik und Kommunikationseinrichtungen ausgestattet worden und können acht Einsatzkräfte aufnehmen.

]]>
news-195 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 50-Jähriger im Baggersee in Lorup tot geborgen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/50-jaehriger-im-baggersee-in-lorup-tot-geborgen/ Der Mann, nach dem am Samstag in einem Baggersee in Lorup gesucht wurde, konnte von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Ein Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften war seit dem Nachmittag mit der Suche beschäftigt.

Badegäste hatten beobachtet, dass der Mann beim Schwimmen untergegangen und nicht wieder aufgetaucht war. Sie alarmierten daraufhin gegen 15.15 Uhr die Feuerwehr. Das erklärte der Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling, Lambert Brand, auf Anfrage unserer Redaktion.

Der See ist nach Angaben von Brand eine frühere rund acht Hektar große Sandentnahmestelle gewesen und daher sehr tief. Etwa 15 bis 20 Meter vom Ufer entfernt, schlug das Sonarboot an. Taucher bargen daraufhin den leblosen Mann. Warum der 50-Jährige nicht mehr auftauchen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Tatortgruppe Lingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

An der Suche beteiligt waren laut Brand die Feuerwehren Lorup und Werlte, eine Tauchergruppe der Feuerwehr Meppen sowie die Tauchergruppe der Feuerwehr Papenburg-Obenende. Außerdem war ein Sonarboot der Feuerwehr Rheine im Einsatz, um bei der Suche zu unterstützen. Der Einsatzleiter wurde zudem von der technischen Einsatzleitung Emsland Nord unterstützt.

Link zum NOZ Onlineartikel

]]>
news-194 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Frau stirbt bei Wohnhausbrand in Papenburg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/frau-stirbt-bei-wohnhausbrand-in-papenburg/ Am Sonntagabend ist in der Barenbergstraße in Papenburg ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Eine Frau wurde nach Angaben der Polizei dabei tödlich verletzt.

Wie das Wohnhaus in Brand geraten konnte, ist bislang noch unklar. Laut Einsatzkräften der Feuerwehr habe der Dachstuhl beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits in Vollbrand gestanden. Das Obergeschoss sei nicht mehr begehbar gewesen. Außerdem hätte sich das Feuer aufgrund einer älteren Holzdecke rasch ausgebreitet.

Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei sei eine Frau im Treppenhaus tot aufgefunden worden. Das Feuer in dem kleinen, älteren Einfamilienhaus war gegen 20 Uhr ausgebrochen. Rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rückten an. Stadtbrandmeister Josef Pieper: "Als wir vor Ort ankamen, stand das Dach des Gebäudes im Vollbrand. Sofort sind Feuerwehrleute unter Atemschutz ins Erdgeschoss eingedrungen, um dort zu löschen. Mit der Drehleiter haben wir den Dachstuhl von oben gelöscht."

Wie Pieper in einer Pressemitteilung der Stadt Papenburg weiter erläuterte, ist den Feuerwehrleuten dann mitgeteilt worden, dass sich noch eine Frau in dem Haus aufhalten könnte. "Wir haben diese dann im oberen Bereich des Hauses tot aufgefunden", so der Stadtbrandmeister weiter.

Der Brand selbst war nach Angaben der Feuerwehr nach einer guten halben Stunde abgelöscht. Pieper: "Jetzt beginnt die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen. Zudem muss die Leiche geborgen werden. Im Anschluss werden wir das Haus auch noch einmal kontrollieren."

Der Stadtbrandmeister rechnete damit, dass der Einsatz noch bis in die späten Abendstunden dauern werde. "Wenn wir den Einsatzort hier verlassen können, geht es für alle Kameraden noch einmal ins Feuerwehrhaus. Einsätze mit tödlich verunglückten Personen werden von uns stets noch einmal nachbesprochen. So etwas nimmt jeden mit und alle Kameraden machen diesen Job hier ehrenamtlich."

Link zum NOZ Onlineartikel

]]>
news-193 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Stabwechsel bei Feuerwehr Aschendorf - Hermann Göken Ehrenbrandmeister http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/stabwechsel-bei-feuerwehr-aschendorf-hermann-goeken-ehrenbrandmeister/ Feierlich ging es am Freitagabend im Feuerwehrhaus Aschendorf zu. Aus seiner Position als Ortsbrandmeister wurde an diesem Abend Hermann Göken verabschiedet. Weil er die Altersgrenze von 63 Jahren erreicht hat, endete nun die insgesamt 45 Jahre lange Feuerwehrdienstzeit von Göken. Im Januar 1973 war Göken in die Feuerwehr Aschendorf eingetreten und zuletzt seit 2006 Ortsbrandmeister.

Zuvor war er in der Zeit von 1993 bis 2006 stellvertretender Ortsbrandmeister in Aschendorf. "Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie viel Zeit, Mühe und Nerven Du in unsere Feuerwehr investiert hast. Das ist wirklich beispielhaft", sagte Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper am Freitagabend. Wer so viel für ein Ehrenamt aufbringe, habe eben auch eine besondere Anerkennung und einen besonderen Dank verdient.

Für diesen jahrzehntelangen Einsatz und das langjährige Ausfüllen verschiedener Führungspositionen wurde Göken dann von Bürgermeister Jan Peter Bechtluft zum Ehrenbrandmeister ernannt. "Der Rat hat dieser Ernennung einstimmig zugestimmt. Das zeigt, welch hohen Respekt Sie im ganzen Stadtgebiet genießen", sagte Bechtluft dabei. Den Respekt der anwesenden Feuerwehrkameraden und des Kreisbrandmeisters, von Vertretern des Malteser Hilfsdienst und des Fördervereins der Feuerwehr Aschendorf, hatte Göken ebenfalls. Sie alle waren mit weiteren Ehrengästen gekommen, um der Ehrung des nun ausscheidenden Ortsbrandmeisters beizuwohnen.

Im Anschluss an die Ernennung von Hermann Göken zum Ehrenbrandmeister wurde noch der neue Aschendorfer Ortsbrandmeister Mirco Krange feierlich ernannt. Mit ihm erhielt auch sein zukünftiger Stellvertreter Thorsten Bögemann seine Ernennungsurkunde. "Mirco Krange ist der langjährige bisherige stellvertretende Ortsbrandmeister gewesen und rückt nun auf diese Position vor. Damit ist ein reibungsloser Übergang sichergestellt und die Feuerwehr Aschendorf ist auch weiterhin gut aufgestellt", betonte dabei Stadtbrandmeister Pieper. "Um die Zukunft unserer Feuerwehr braucht uns darum in unserer Stadt nicht bange sein."

]]>
news-192 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Stadtjugendfeuerwehrwart Rinneberg nach 16 Jahren verabschiedet http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/stadtjugendfeuerwehrwart-rinneberg-nach-16-jahren-verabschiedet/ Am Freitagvormittag haben die Freiwillige Feuerwehr und die Verwaltung der Stadt Papenburg den langjährigen Stadtjugendfeuerwehrwart Peter Rinneberg verabschiedet. Rinneberg hatte das Amt 16 Jahre inne und gehört zu den Mitbegründern der beiden Jugendfeuerwehren Untenende und Aschendorf in Papenburg.

"Mit Peter Rinneberg verabschieden wir heute eine prägende Gestalt der Nachwuchsarbeit unserer Feuerwehr. Zugleich dürfen wir mit Thomas Helm einen engagierten und tatkräftigen Nachfolger ernennen", sagte Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft bei der kleinen Feierstunde im Rathaus.

"Mit der Gründung der zweiten Jugendfeuerwehr in Aschendorf 2002 hat Peter Rinneberg das Amt des Stadtjugendfeuerwehrwartes übernommen. Aber bereits bei der Gründung der ersten Jugendfeuerwehr am Untenende 1992 war er einer der Hauptakteure", so Bechtluft weiter. Darüber hinaus ist Rinneberg bereits seit 1975 in der Freiwilligen Feuerwehr Papenburg aktiv, also fast 43 Jahre.

"Als ich damals als 15-Jähriger in die Feuerwehr eintreten wollte, hieß es gleich: Die Haare müssen ab", erzählte Rinneberg bei seiner Verabschiedung. Er habe damals sehr lange Haare gehabt, wie das bei vielen jungen Leuten in den 70ern üblich war. "Meine Eltern waren schockiert und haben gesagt: ,Die Haare bleiben dran!'. Doch mein Drang zur Feuerwehr war stärker. Ich bin direkt zum Friseur gegangen und habe mir einen Kurzhaarschnitt verpassen lassen." Solche Vorgänge seien heute nicht mehr denkbar, erzählt Rinneberg weiter. "Damals war es eine Ehre, der Feuerwehr beitreten zu dürfen. Das müssen wir heutzutage aufwändig vermitteln und viele Angebote für Jugendliche schaffen, damit das rüberkommt."

Mit vielen Aktionen wie Zeltlagern oder Feuerwehrwettbewerben sollen Kinder und Jugendliche für die Freiwillige Feuerwehr begeistert werden. "Die Haare muss sich dabei natürlich heute niemand mehr kurz scheren lassen", scherzt Rinneberg. Ein großes Dankeschön richtete Rinneberg in der Feierstunde auch noch an seine Frau Gerlinde. "Ohne deine Unterstützung hätte ich das ja alles gar nicht machen können", so Rinneberg.

Rinnebergs Nachfolger Thomas Helm ist dabei ein "klassisches Eigengewächs" der Jugendfeuerwehr. "Thomas hat die Jugendfeuerwehr in Aschendorf mitgemacht und ist seitdem dabei. Er kann also aus eigener Erfahrung den Job sehr gut weiterführen", sagt Stadtbrandmeister Josef Pieper. Er zollte Rinneberg ebenso Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit wie die übrigen Vertreter der Feuerwehr und Verwaltung, unter anderem die Ortsbrandmeister Untenende, Georg Kruth, und aus Aschendorf, Hermann Göken, sowie Ordnungsamtsleiter Matthias Heyen.

Ganz aufhören mit der Feuerwehr wird Rinneberg indes nicht. Bis zur Altersgrenze von 63 Jahren sind es für den 1959 geborenen noch gut vier Jahre. "Die Zeit will ich noch vollmachen."

]]>
news-191 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Brand in Papenburger Ferienhaussiedlung http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/brand-in-papenburger-ferienhaussiedlung/ In einem Ferienhaus in der Straße Zum Ferienpark in Papenburg ist am Donnerstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer, das im Obergeschoss eines Holzhauses ausbrach, wurde der Feuerwehr gegen 9.50 Uhr gemeldet.

Die Freiwillige Feuerwehr Obenende rückte mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen aus. Wie Stadtbrandmeister Josef Pieper vor Ort mitteilte, hätten die Einsatzkräfte das Feuer schnell löschen und somit ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf das ganze Haus verhindern können. Aufgrund der aus Holz bestehenden Decken-und Wandverkleidung kam es zu einer sehr starken Rauchentwicklung, so die Polizei. Vermutlich war ein technischer Defekt die Ursache für den Brand, so Pieper. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Durch das Wasser der Löscharbeiten ist das Haus laut Pieper vorerst unbewohnbar geworden. Personen befanden sich nicht im Gebäude. Die Einsatzkräfte mussten das Haus zum Löschen unter Einsatz von Atemschutz betreten. Nach einigen Nachlöscharbeiten war der Einsatz nach einer guten Stunde beendet.

Die Höhe des entstandenen Schadens beziffert die Polizei auf mehrere Zehntausend Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache sind aufgenommen worden.

]]>
news-190 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Erhöhtes Einsatzaufkommen nach Unwettern - Neuen Einsatzleitwagen erhalten http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/erhoehtes-einsatzaufkommen-nach-unwettern-neuen-einsatzleitwagen-erhalten/ Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende ließ Ortsbrandmeister Udo Pooth in seinem Jahresbericht nun das vergangene Einsatzjahr Revue passieren. Die Kameradinnen und Kameraden rückten zu 16 Brandeinsätzen und 60 technischen Hilfeleistungen, eine Vielzahl davon während zweier Sturmtiefs im Sommer und Oktober, fünf Fehlalarmen im Zusammenhang mit ausgelösten Brandmeldeanlagen sowie verstärkt auch Heimrauchmelder und einer Alarmübung aus. Der bei der Ortsfeuerwehr stationierte Fachdienst Wasserrettung, bestehend aus Feuerwehrtauchern und Bootsbesatzung, rückte viermal aus, davon einmal zur Personenbergung.

Als erfreulich wertete der Ortsbrandmeister den Beitritt von sieben Kameraden, darunter zwei weibliche Mitglieder, die derzeit auf örtlicher und überörtlicher Ebene auf den aktiven Feuerwehrdienst vorbereitet würden. Die Ortsfeuerwehr Obenende zählt derzeit 58 Mitglieder, darunter fünf Frauen. Insgesamt wurden 5.100 Einsatzstunden geleistet. Hinzu kamen 1.700 Stunden im Rahmen des Ausbildungs- und Übungsdienstes, weitere 270 Stunden investierten die Mitglieder der Wasserrettung. Im Rahmen des regulären Brandsicherheitswachdienstes, vornehmlich in der Stadthalle, wurden 140 Stunden geleistet. Die Brandschutzerzieher empfingen in den Vormittagsstunden annähernd 200 Schüler der örtlichen Grundschulen bzw. führten in den Schulen Unterrichtseinheiten durch. Mehrere Kameraden besuchten Aus- und Fortbildungslehrgängen an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz an den Standorten Loy und Celle sowie darüber hinaus im Rahmen der kreisweiten Ausbildung in der Feuerwehrausbildungsstätte Sögel.

Zur Verbesserung der Ausrüstung und Arbeitsfähigkeit gerade bei größeren Schadenslagen vor Ort wurden zum Jahresende zwei neue Einsatzleitwagen, einer für die Ortsfeuerwehr Obenende, in Dienst gestellt. In den Ansprachen der Wehrführung wurde diese mit Blick auf die sich wandelnden, zunehmenden Anforderungen an die Feuerwehren und eine im Allgemeinen durchschnittlich über 25jährige Laufzeit von Einsatzfahrzeugen vorausschauende Investition hervorgehoben. Stadtbrandmeister Josef Pieper und Ordnungsamtsleiter Matthias Heyen berichteten abschließend, dass auch die für 2018 beantragten erforderlichen Mittel, insbesondere für neue, verbesserte Schutzkleidung der Einsatzkräfte sowie die Erneuerung der vorhandenen Abgasabsauganlagen in den drei Feuerwehrhäusern der Stadtfeuerwehr Papenburg, durch Rat und Verwaltung genehmigt und bereitgestellt würden.

]]>
news-189 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Zwei Autos bei Papenburg frontal zusammengestoßen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/zwei-autos-bei-papenburg-frontal-zusammengestossen/ An der Stadtgrenze von Papenburg und Klostermoor (Gemeinde Rhauderfehn) sind am Donnerstagmorgen gegen kurz vor 8 Uhr zwei Autos frontal zusammengestoßen. Dabei wurden eine 32-Jährige aus Papenburg und ein 36-Jähriger aus Esterwegen schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei am Unfallort war eine 41-Jährige mit einem Opel Corsa von der Reinekestraße auf die Gronewoldstraße in Richtung Papenburg abgebogen und übersah dabei aller Voraussicht nach den 36-jährigen Esterweger, der die Gronewoldstraße mit einem Audi in Richtung Papenburg befuhr. Der Audifahrer wich, um einen Auffahrunfall zu vermeiden, auf die Gegenfahrbahn aus. Dort stieß er mit der 32-jährigen Papenburgerin zusammen, die mit einem VW Polo in Richtung Altburlage (Gemeinde Rhauderfehn) unterwegs war.

Sowohl die 32- als auch der 36-Jährige wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Obenende mit schweren Spreizscheren aus den Fahrzeugen geborgen werden. Bei dem Polo wurde die Tür und der Mittelholm zwischen den Seitenscheiben abgetrennt. Beide Autofahrer wurden ins Krankenhaus in Papenburg eingeliefert. Die 41 Jahre alte, mutmaßliche Unfallverursacherin, die aus Ostrhauderfehn stammt, blieb unverletzt.

Die Gronewoldstraße musste in beide Fahrtrichtungen für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehr Obenende war mit vier Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften am Unfallort tätig. An dem Audi und dem Polo entstand Totalschaden, der Sachschaden dürfte sich im niedrigen fünfstelligen Bereich belaufen.

Link zum Originalartikel der Ems-Zeitung

Anmerkung der Feuerwehr Papenburg-Obenende: Die Rettungsarbeiten wurden in Zusammenarbeit mit Einsatzkräften der Werkfeuerwehr ATP durchgeführt. 

]]>
news-188 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Großbrand bei Holzrecyclingfirma in Papenburg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grossbrand-bei-holzrecyclingfirma-in-papenburg/ Auf dem Gelände einer Holzrecyclingfirma in Papenburg ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Feuerwehren waren bei dem Großbrand stundenlang im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Eine Gefahr für die Anwohner bestand laut Polizei nicht.

Wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, hatten eine Schredderanlage und ein Holzstapel auf dem Gelände der Firma an der Straße "Ulmenhof" im Nordhafen Feuer gefangen. "Die Ursache ist noch unklar, womöglich war es ein technischer Defekt", sagte der Sprecher. Alles Weitere würden Brandermittler untersuchen. Den Schaden durch das Feuer beziffert die Polizei auf rund 200.000 Euro.

Eine Gefahr für die Anwohner habe trotz starker Rauchentwicklung zu keinem Zeitpunkt bestanden, versicherte der Polizeisprecher. Außer der Feuerwehr Papenburg-Untenende waren auch die Feuerwehren Aschendorf und Obenende im Einsatz. Wie Stadtbrandmeister Josef Pieper auf Anfrage berichtete, waren die drei Feuerwehren mit allen 21 Fahrzeugen und rund 90 Leuten angerückt. Nach seinen Worten brannten die Schreddermaschine samt Förderband sowie "ein haushoher Haufen von Holzhackschnitzeln" beim Eintreffen der Feuerwehr in voller Ausdehnung.

Die Einsatzkräfte waren um kurz vor 1 Uhr in der Nacht alarmiert worden. Mit Wasserwerfern von mehreren Fahrzeugen aus dämmten die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz die Flammen mit Wasser und einem Schaumteppich großflächig ein. Der Löschangriff erfolgte Pieper zufolge auch über eine Drehleiter. "Glücklicherweise stand der Wind gut. Ansonsten hätten wir hier richtig Theater gehabt", berichtete Pieper.

Letztlich hätten die Einsatzkräfte den Brand nach knapp vier Stunden unter Kontrolle gehabt. Dabei verhinderten sie ein Übergreifen der Flammen auf weiteres abgelagertes Holz sowie eine angrenzende Halle. Der Rauch sei in Richtung Bahnhof gezogen. Die Feuerwehren waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. "Allerdings sind die letzten Kameraden erst um kurz vor 8 Uhr, quasi zum Frühstück abgerückt", erklärt Pieper in einer Pressemitteilung der Stadt Papenburg. Solange habe die Feuerwehr "die Sache noch im Blick gehabt. Es hat auch noch ein-, zweimal ein kleines Aufflammen gegeben, das wir dann umgehend gelöscht haben."

Ausdrücklich lobt Pieper im Gespräch mit unserer Redaktion die Sicherheitsvorkehrungen der Holzrecyclingfirma. So seien die erforderlichen Schneisen zwischen den Holzstapeln auf dem Gelände korrekt eingehalten worden. "Dadurch konnten wir vernünftig arbeiten", sagte Pieper. Unterstützung habe es zudem von Mitarbeitern des Betriebs selbst gegeben, die mit einem Radlader eine Brandschneise gezogen hätten. Auch Polizei und Malteser waren laut Stadtverwaltung vor Ort. Dass es die Einsatzkräfte mit einem sehr großen Feuer zu tun haben würden, hätten sie gleich bei der Anfahrt auf das Gelände gesehen, erklärte der Stadtbrandmeister in einer Pressemitteilung der Stadt.

Für die Feuerwehren der Stadt Papenburg war der Großbrand der 330. Einsatz im Jahr 2017. "So viele Einsätze hatten wir noch nie. Und auch in diesem Fall haben alle Beteiligten für die hervorragende Arbeit Dank und Anerkennung verdient. Auch kurz vor Jahresschluss kann unsere Feuerwehr einen solchen Großbrand in kurzer Zeit in den Griff bekommen und die Bevölkerung vor den Auswirkungen schützen", betont Pieper. Dieser Einschätzung schließt sich auch Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) an: "Auf unsere Feuerwehr können sich Bürger und Gäste unserer Stadt stets verlassen. Der Grund sind das hohe Ausbildungs- und Leistungsniveau der Kameradinnen und Kameraden und vor allem das große ehrenamtliche Engagement. Im Namen der Stadt darf ich allen Feuerwehrleuten für die Arbeit bei diesem Brand und für die Leistung im Jahr 2017 mein herzlichstes Dankeschön aussprechen."

]]>
news-187 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 Neues Einsatzleitfahrzeug ausgeliefert http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/neues-einsatzleitfahrzeug-ausgeliefert/ Am vergangenen Donnerstag konnte nach mehrmonatiger Planungs- und Bauphase der neue Einsatzleitwagen (ELW 1) der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende vom Ausbauhersteller BOS Mobile Systeme in Empfang genommen werden. Basisfahrzeug ist ein Mercedes-Benz Sprinter 516 CDI mit 4600 kg zulässiger Gesamtmasse. 

Das Fahrzeug, welches mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik ausrüstet ist, dient der Einsatzleitung zukünftig als Führungshilfsmittel zur Bewältigung unterschiedlichster Schadenslagen. Zur Zeit erfolgt die Ausbildung des Personals an der IuK-Technik.

Folierung sowie die offizielle Indienststellung erfolgen voraussichtlich im Frühjahr 2018.

 

]]>
news-186 Fr, 20 Sep 2019 13:39:19 +0200 93-Jährige tot aus Auto in Seitenkanal bei Lehe geborgen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/93-jaehrige-tot-aus-auto-in-seitenkanal-bei-lehe-geborgen/ Die Feuerwehr hat am Montag eine weibliche Leiche am Steuer eines Autos gefunden, das im Seitenkanal im emsländischen Lehe (Samtgemeinde Dörpen) lag. Die Polizei teilte am Nachmittag mit, dass es sich um eine 93-Jährige handelt.

Ein Zeuge hatte gegen 12.30 Uhr von der Montaniastraße aus das Fahrzeug, das sich etwa 100 Meter von der Straße entfernt in dem stehenden Gewässer befunden hat, gesehen und die Polizei informiert.

Die Feuerwehr Dörpen, die als erste am Einsatzort angekommen war, betrat mit Wathosen, die Angler ansonsten benutzen, ins Wasser, konnte zügig das Fahrzeug öffnen und die Frau bergen. Für sie kam jede Hilfe zu spät.

Die Polizei teilte am Nachmittag auf Anfrage mit, dass es sich um eine 93-Jährige handelt, die in der Samtgemeinde Dörpen gewohnt hat. Die Beamten gehen davon aus, dass es sich hier "nicht um einen klassischen Verkehrsunfall gehandelt hat", wie es in einer Mitteilung heißt. Ob ein Krankheitsfall oder ein sonstiges Unglück als Ursache vorliege, werde zur Zeit geprüft, heißt es weiter.

Bereits Einsatzkräfte am Einsatzort hatten angedeutet, dass das Fahrzeug und die Frau sich schon längere Zeit unter Wasser befunden haben müssen. Wie lange sich das Auto schon in dem Kanal befunden hat, ist bislang auch für die Polizei unklar, teilten die Beamten mit. Unklar blieb zunächst auch, wie das Fahrzeug in das Gewässer gelangt ist. An der Montaniastraße waren keine Unfallspuren erkennbar. Von beiden Seitenrändern gibt es kleine Zufahrten zum Gewässer. Experten der Polizei werden den Nachmittag über Spuren sichern und die Leiche begutachten. Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tode der älteren Dame liegen nicht vor, so die Polizei am Nachmittag.

Die Feuerwehr Dörpen, die mit vier Fahrzeugen und 24 Kräften vor Ort war, wurde von der Feuerwehr Obenende unterstützt. Diese war mit acht Kräften, zwei Tauchern und zwei Fahrzeugen am Unglücksort. Im Einsatz waren auch zwei Rettungsboote der Feuerwehr. Das Auto, ein dunkelblauer VW Passat älterer Baureihe, war von der Feuerwehr mit einer Seilwinde aus dem Wasser gezogen worden.

Link zum Originalartikel

]]>