RSS Feed http://www.feuerwehr-obenende.de RSS Feed der Feuerwehr Papenburg Obenende de Copyright Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 TYPO3 news-189 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Zwei Autos bei Papenburg frontal zusammengestoßen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/zwei-autos-bei-papenburg-frontal-zusammengestossen/ An der Stadtgrenze von Papenburg und Klostermoor (Gemeinde Rhauderfehn) sind am Donnerstagmorgen gegen kurz vor 8 Uhr zwei Autos frontal zusammengestoßen. Dabei wurden eine 32-Jährige aus Papenburg und ein 36-Jähriger aus Esterwegen schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei am Unfallort war eine 41-Jährige mit einem Opel Corsa von der Reinekestraße auf die Gronewoldstraße in Richtung Papenburg abgebogen und übersah dabei aller Voraussicht nach den 36-jährigen Esterweger, der die Gronewoldstraße mit einem Audi in Richtung Papenburg befuhr. Der Audifahrer wich, um einen Auffahrunfall zu vermeiden, auf die Gegenfahrbahn aus. Dort stieß er mit der 32-jährigen Papenburgerin zusammen, die mit einem VW Polo in Richtung Altburlage (Gemeinde Rhauderfehn) unterwegs war.

Sowohl die 32- als auch der 36-Jährige wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Obenende mit schweren Spreizscheren aus den Fahrzeugen geborgen werden. Bei dem Polo wurde die Tür und der Mittelholm zwischen den Seitenscheiben abgetrennt. Beide Autofahrer wurden ins Krankenhaus in Papenburg eingeliefert. Die 41 Jahre alte, mutmaßliche Unfallverursacherin, die aus Ostrhauderfehn stammt, blieb unverletzt.

Die Gronewoldstraße musste in beide Fahrtrichtungen für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehr Obenende war mit vier Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften am Unfallort tätig. An dem Audi und dem Polo entstand Totalschaden, der Sachschaden dürfte sich im niedrigen fünfstelligen Bereich belaufen.

Link zum Originalartikel der Ems-Zeitung

Anmerkung der Feuerwehr Papenburg-Obenende: Die Rettungsarbeiten wurden in Zusammenarbeit mit Einsatzkräften der Werkfeuerwehr ATP durchgeführt. 

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news-188 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Großbrand bei Holzrecyclingfirma in Papenburg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grossbrand-bei-holzrecyclingfirma-in-papenburg/ Auf dem Gelände einer Holzrecyclingfirma in Papenburg ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Feuerwehren waren bei dem Großbrand stundenlang im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Eine Gefahr für die Anwohner bestand laut Polizei nicht.

Wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, hatten eine Schredderanlage und ein Holzstapel auf dem Gelände der Firma an der Straße "Ulmenhof" im Nordhafen Feuer gefangen. "Die Ursache ist noch unklar, womöglich war es ein technischer Defekt", sagte der Sprecher. Alles Weitere würden Brandermittler untersuchen. Den Schaden durch das Feuer beziffert die Polizei auf rund 200.000 Euro.

Eine Gefahr für die Anwohner habe trotz starker Rauchentwicklung zu keinem Zeitpunkt bestanden, versicherte der Polizeisprecher. Außer der Feuerwehr Papenburg-Untenende waren auch die Feuerwehren Aschendorf und Obenende im Einsatz. Wie Stadtbrandmeister Josef Pieper auf Anfrage berichtete, waren die drei Feuerwehren mit allen 21 Fahrzeugen und rund 90 Leuten angerückt. Nach seinen Worten brannten die Schreddermaschine samt Förderband sowie "ein haushoher Haufen von Holzhackschnitzeln" beim Eintreffen der Feuerwehr in voller Ausdehnung.

Die Einsatzkräfte waren um kurz vor 1 Uhr in der Nacht alarmiert worden. Mit Wasserwerfern von mehreren Fahrzeugen aus dämmten die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz die Flammen mit Wasser und einem Schaumteppich großflächig ein. Der Löschangriff erfolgte Pieper zufolge auch über eine Drehleiter. "Glücklicherweise stand der Wind gut. Ansonsten hätten wir hier richtig Theater gehabt", berichtete Pieper.

Letztlich hätten die Einsatzkräfte den Brand nach knapp vier Stunden unter Kontrolle gehabt. Dabei verhinderten sie ein Übergreifen der Flammen auf weiteres abgelagertes Holz sowie eine angrenzende Halle. Der Rauch sei in Richtung Bahnhof gezogen. Die Feuerwehren waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. "Allerdings sind die letzten Kameraden erst um kurz vor 8 Uhr, quasi zum Frühstück abgerückt", erklärt Pieper in einer Pressemitteilung der Stadt Papenburg. Solange habe die Feuerwehr "die Sache noch im Blick gehabt. Es hat auch noch ein-, zweimal ein kleines Aufflammen gegeben, das wir dann umgehend gelöscht haben."

Ausdrücklich lobt Pieper im Gespräch mit unserer Redaktion die Sicherheitsvorkehrungen der Holzrecyclingfirma. So seien die erforderlichen Schneisen zwischen den Holzstapeln auf dem Gelände korrekt eingehalten worden. "Dadurch konnten wir vernünftig arbeiten", sagte Pieper. Unterstützung habe es zudem von Mitarbeitern des Betriebs selbst gegeben, die mit einem Radlader eine Brandschneise gezogen hätten. Auch Polizei und Malteser waren laut Stadtverwaltung vor Ort. Dass es die Einsatzkräfte mit einem sehr großen Feuer zu tun haben würden, hätten sie gleich bei der Anfahrt auf das Gelände gesehen, erklärte der Stadtbrandmeister in einer Pressemitteilung der Stadt.

Für die Feuerwehren der Stadt Papenburg war der Großbrand der 330. Einsatz im Jahr 2017. "So viele Einsätze hatten wir noch nie. Und auch in diesem Fall haben alle Beteiligten für die hervorragende Arbeit Dank und Anerkennung verdient. Auch kurz vor Jahresschluss kann unsere Feuerwehr einen solchen Großbrand in kurzer Zeit in den Griff bekommen und die Bevölkerung vor den Auswirkungen schützen", betont Pieper. Dieser Einschätzung schließt sich auch Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) an: "Auf unsere Feuerwehr können sich Bürger und Gäste unserer Stadt stets verlassen. Der Grund sind das hohe Ausbildungs- und Leistungsniveau der Kameradinnen und Kameraden und vor allem das große ehrenamtliche Engagement. Im Namen der Stadt darf ich allen Feuerwehrleuten für die Arbeit bei diesem Brand und für die Leistung im Jahr 2017 mein herzlichstes Dankeschön aussprechen."

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news-187 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Neues Einsatzleitfahrzeug ausgeliefert http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/neues-einsatzleitfahrzeug-ausgeliefert/ Am vergangenen Donnerstag konnte nach mehrmonatiger Planungs- und Bauphase der neue Einsatzleitwagen (ELW 1) der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende vom Ausbauhersteller BOS Mobile Systeme in Empfang genommen werden. Basisfahrzeug ist ein Mercedes-Benz Sprinter 516 CDI mit 4600 kg zulässiger Gesamtmasse. 

Das Fahrzeug, welches mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik ausrüstet ist, dient der Einsatzleitung zukünftig als Führungshilfsmittel zur Bewältigung unterschiedlichster Schadenslagen. Zur Zeit erfolgt die Ausbildung des Personals an der IuK-Technik.

Folierung sowie die offizielle Indienststellung erfolgen voraussichtlich im Frühjahr 2018.

 

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news-186 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 93-Jährige tot aus Auto in Seitenkanal bei Lehe geborgen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/93-jaehrige-tot-aus-auto-in-seitenkanal-bei-lehe-geborgen/ Die Feuerwehr hat am Montag eine weibliche Leiche am Steuer eines Autos gefunden, das im Seitenkanal im emsländischen Lehe (Samtgemeinde Dörpen) lag. Die Polizei teilte am Nachmittag mit, dass es sich um eine 93-Jährige handelt.

Ein Zeuge hatte gegen 12.30 Uhr von der Montaniastraße aus das Fahrzeug, das sich etwa 100 Meter von der Straße entfernt in dem stehenden Gewässer befunden hat, gesehen und die Polizei informiert.

Die Feuerwehr Dörpen, die als erste am Einsatzort angekommen war, betrat mit Wathosen, die Angler ansonsten benutzen, ins Wasser, konnte zügig das Fahrzeug öffnen und die Frau bergen. Für sie kam jede Hilfe zu spät.

Die Polizei teilte am Nachmittag auf Anfrage mit, dass es sich um eine 93-Jährige handelt, die in der Samtgemeinde Dörpen gewohnt hat. Die Beamten gehen davon aus, dass es sich hier "nicht um einen klassischen Verkehrsunfall gehandelt hat", wie es in einer Mitteilung heißt. Ob ein Krankheitsfall oder ein sonstiges Unglück als Ursache vorliege, werde zur Zeit geprüft, heißt es weiter.

Bereits Einsatzkräfte am Einsatzort hatten angedeutet, dass das Fahrzeug und die Frau sich schon längere Zeit unter Wasser befunden haben müssen. Wie lange sich das Auto schon in dem Kanal befunden hat, ist bislang auch für die Polizei unklar, teilten die Beamten mit. Unklar blieb zunächst auch, wie das Fahrzeug in das Gewässer gelangt ist. An der Montaniastraße waren keine Unfallspuren erkennbar. Von beiden Seitenrändern gibt es kleine Zufahrten zum Gewässer. Experten der Polizei werden den Nachmittag über Spuren sichern und die Leiche begutachten. Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tode der älteren Dame liegen nicht vor, so die Polizei am Nachmittag.

Die Feuerwehr Dörpen, die mit vier Fahrzeugen und 24 Kräften vor Ort war, wurde von der Feuerwehr Obenende unterstützt. Diese war mit acht Kräften, zwei Tauchern und zwei Fahrzeugen am Unglücksort. Im Einsatz waren auch zwei Rettungsboote der Feuerwehr. Das Auto, ein dunkelblauer VW Passat älterer Baureihe, war von der Feuerwehr mit einer Seilwinde aus dem Wasser gezogen worden.

Link zum Originalartikel

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news-185 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Großeinsatz mit 80 Rettungskräften in Meppen beendet - Keine Jugendlichen in der Ems gefunden http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grosseinsatz-mit-80-rettungskraeften-in-meppen-beendet-keine-jugendlichen-in-der-ems-gefunden/ An der Emsbrücke in Meppen haben Taucher aus dem gesamten Emsland Samstagmorgen nach zwei Jugendlichen gesucht. Die Meldung, sie seien ins Wasser gesprungen oder gefallen, stellte sich am Vormittag als vermutlich falsch heraus. Der Einsatz der Taucher dauerte bis zum Mittag an.

Die Situation war zunächst unübersichtlich. Um kurz nach sieben Uhr morgens war nach Auskunft der Polizei ein 22 Jahre alter Meppener von einer durchfeierten Nacht im sogenannten Bermudadreieck, also Meppens Kneipenviertel nach Hause gekommen und hatte seinen Vater geweckt. Er war komplett durchnässt und gab an, von der Emsbrücke in die Ems gefallen oder gesprungen zu sein. Erst an der Einmündung des Dortmund-Ems-Kanals etwa 200 Meter weiter flussabwärts kam er demnach wieder an Land. Das Problem: Der alkoholisierte Mann glaubte, nicht alleine gewesen zu sein. Ein oder zwei seiner nächtlichen Begleiter könnten wohl ebenfalls ins Wasser geraten sein.

Die daraufhin alarmierten Rettungskräfte setzten eine an Personal stetig zunehmende Hilfsaktion in Gang. Feuerwehrtauchergruppen aus Meppen, Haren, Haselünne und Papenburg sowie von der DLRG Lingen und Meppen rückten an und begannen zu tauchen. Dazu kamen ein Sonarboot, das Deutsche Rote Kreuz mit seinem Betreuungszug, die DRK-Rettung, ein Rettungswagen der DLRG und der Leitende Notarzt des Landkreises Emsland. "Insgesamt sind rund 80 Personen vor Ort", berichtete Einsatzleiter Norbert Kohnen von der Meppener Feuerwehr. Meter für Meter suchten sie die Ems ab - bis kurz vor Mittag ohne Ergebnis.

Die Polizei Meppen suchte derweil den Auslöser der Suchaktion zur Befragung auf und er gab zwei Namen derjenigen an, die bei ihm gewesen sein sollten. "Wir haben die beiden Personen wohlbehalten zu Hause angetroffen", berichtete ein Sprecher der Polizei. Außerdem sei der junge Mann, der den Einsatz ausgelöst habe, stark alkoholisiert gewesen und habe beim Wassersturz seine Brille verloren. Nach einiger Bedenkzeit sei er sich nicht mehr sicher gewesen, ob überhaupt jemand bei ihm gewesen sei.

Einsatzleiter Norbert Kohnen teilte um 11.30 Uhr mit, die Einsatzkräfte würden sicherheitshalber noch einmal den Abschnitt zwischen Emsbrücke und Einmündung des Kanals abtauchen. Wenn doch jemand ins Wasser geraten sein sollte, habe man zumindest alles abgesucht. Am Mittag wurde der Einsatz schließlich beendet.

Wenn der Einsatz insgesamt auch glimpflich, also ohne Personenschaden enden sollte, so könnte dennoch die Frage aufkommen, wer am Ende für den Einsatz bezahlen muss.

Link zum Originalartikel

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news-184 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Anhängergespann verunfallt am Splitting - Feuerwehr unterstützt bei Bergung http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/anhaengergespann-verunfallt-am-splitting-feuerwehr-unterstuetzt-bei-bergung/ Am Dienstagnachmittag kam es aus noch ungeklärter Ursache auf dem Splitting rechts in Papenburg zu einem Verkehrsunfall mit einem Anhängergespann. Der Fahrer eines Kleintransporters war mit einem Tandemachs-Anhänger unterwegs in Richtung Börgermoor als er in Höhe eines Getränkemarktes die Kontrolle über sein Gespann verlor. Das Gespann schleuderte dabei erst nach rechts auf einen Grünstreifen sowie anschließend auf die Gegenfahrbahn. Der Kleintransporter kam erst auf der Böschung des Splitting-Kanal zum Stehen.

Der Fahrer konnte sein Fahrzeug unverletzt verlassen. Auch andere Verkehrsteilnehmer kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Feuerwehr Papenburg-Obenende rückte mit zwei Fahrzeugen und 12 Einsatzkäften zum Unfallort aus. Versuche, den mit Bauschutt vollgeladenen Anhänger wieder fahrtüchtig zu bekommen, blieben erfolglos. Erst mit Hilfe eines Abschleppfahrzeuges samt Ladekran konnte der Anhänger von der Fahrbahn entfernt werden. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war der Splitting rechts im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt, was insbesondere den Schwerlastverkehr stark beeinträchtigte.

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news-183 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Feuerwehr würdigt Aschendorfer Ortsbrandmeister - Gemeinsamer Kameradschaftsabend http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehr-wuerdigt-aschendorfer-ortsbrandmeister-gemeinsamer-kameradschaftsabend/ Im Rahmen des vierten gemeinsamen Kameradschaftsabends der drei Papenburger Ortsfeuerwehren Aschendorf, Untenende und Obenende haben Abschnittsleiter Gerd Köbbe und Stadtbrandmeister Josef Pieper die Arbeit des Aschendorfer Ortsbrandmeisters Hermann Göken gewürdigt.

Zudem wurden jeweils vier Feuerwehrleute, darunter Pieper und der Obenender Ortsbrandmeister Udo Pooth für 40 Jahre, sowie für 25 Jahre langen Dienst mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes Niedersachsen geehrt und elf Aktive befördert.

"Ich möchte Dir nur kurz und bündig sagen: Mit Deiner jahrzehntelangen Arbeit, Deiner Umsicht und Deiner Einsatzbereitschaft bist Du ein Vorbild", sagte Pieper zu Göken. Köbbe zeichnete den Aschendorfer mit der Ehrennadel und einer Ehrenurkunde des Kreisfeuerwehrverbandes aus. Der Kameradschaftsabend im Saal Schulte-Lind in Anwesenheit von Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) war Gökens letzter als aktiver Ortsbrandmeister von Aschendorf. Er vollendet demnächst das 63. Lebensjahr und muss aufgrund der gesetzlichen Bestimmung aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden.

Mehr als 270 Einsätze
Pieper sagte in seinem Bericht, dass sich in diesem Jahr innerhalb der Wehren so viel wie selten zuvor bewegt habe. Das gelte nicht nur für die Zahl der Einsätze. "Bis heute sind wir mehr als 270-mal ausgerückt", berichtete er. Zum gleichen Zeitpunkt 2016 habe es "nur" rund 190 Einsätze gegeben.

Dass diese Steigerung der Einsatzzahl problemlos gelungen sei, zeige wie einsatzbereit und zuverlässig die Feuerwehr sei. "Auf uns kann man sich verlassen, bei jedem Einsatz." Pieper sprach allen Feuerwehrmännern und -frauen seinen Dank aus. Mit einer so motivierten, kompetenten und zupackenden Truppe im Rücken mache es ihm Spaß, Stadtbrandmeister zu sein.

Schnell, angemessen, zuverlässig
Pieper zufolge werden die Leistungsbereitschaft und Fähigkeit aufmerksam registriert. Ihn erreichten immer wieder Stimmen, die bestätigten, "dass wir eine schnell und angemessen reagierende Feuerwehr sind, die auch bei großen und schwierigen Lagen die Situation im Griff hat." Diese Einschätzung sei auch in der Politik gesetzt. "Im Stadtrat gilt die Feuerwehr als einer der Garanten für die Sicherheit in der Stadt." Pieper weiter mit einem Blick auf die Feuerwehrkameraden: "Mit eurem Einsatz, eurer Leistung sorgt ihr dafür, dass sich kein Papenburger Sorgen machen muss."

Neue Drehleiter für 480.000 Euro
Weil eine Feuerwehr auch aus Gebäuden, Fahrzeugen und Ausrüstung bestehe, sei es wichtig, dass die Feuerwehr eine so angesehene Stellung habe. Die Mittel für die Neuanschaffung verschiedener Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge, die 2017 beschafft wurden, summierten sich auf fast eine Million Euro. Größter Punkt sei die Drehleiter für 480.000 Euro. Die persönliche Schutzausrüstung schlage mit 140.000 Euro zu Buche. Für die neuen Einsatzleitwagen der Ortsfeuerwehren Aschendorf und Obenende würden 220.000 Euro fällig. "Selbst solche Investitionen werden einstimmig gebilligt", freute sich Pieper, der Rat und Verwaltung ein "ganz dickes" Dankeschön sagte.

Mit Herzblut und Leidenschaft
Die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Feuerwehr zeige sich auch bei der Bedarfsplanung. Bereits in der ersten Analyse komme die Wehr sehr gut weg. "Sowohl die Einsatzfähigkeiten wie die Mannstärke und Ausstattung liegen im Rahmen der geforderten Anforderungen." Das gehe nur, weil alle mit Herzblut dabei seien und ihre Leidenschaft weitergeben. Die Feuerwehr biete auch ein wichtiges ehrenamtliches Angebot an. Sie stehe nicht nur im Einsatz Seite an Seite, sondern auch bei privaten Problemen und Schicksalsschlägen. "Das kann man mit keinem Geld der Welt bezahlen", bedankte sich Pieper auch ganz persönlich und von Herzen bei allen Feuerwehrkameraden.

Dass das so bleibe, dafür sorgten die Jugendfeuerwehren, in der junge Menschen mit dem "Feuerwehr-Virus" infiziert und für das Feuerwehrwesen begeistert würden. Neben Peter Rinneberg und weiteren Betreuern des Nachwuchses dankte Pieper auch den Ehefrauen, Partnerinnen und Partnern, ohne deren Unterstützung die Wehren ihre Arbeit nicht erledigen könnten.

Bericht und Fotos: Hermann-Josef Döbber / Ems-Zeitung

Geehrte und Beförderte (nur Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende)

  • Udo Pooth (40 Jahre)
  • Dr. Volker Eissing (25 Jahre)
  • Stefan Sürken (Löschmeister)
  • Thorsten Feimann (Löschmeister)
  • Christian Terveer (Löschmeister)
  • Andreas Nee (Erster Hauptfeuerwehrmann)
  • Hannes Pooth (Hauptfeuerwehrmann)
  • Gary Skiebnewski (Oberfeuerwehrmann)
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news-182 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Sturmtief Xavier entwurzelt zahlreiche Bäume http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/sturmtief-xavier-entwurzelt-zahlreiche-baeume/

Einen arbeitsreichen Donnerstagnachmittag bescherte Sturmtief Xavier den Papenburger Feuerwehren. Im gesamten Stadtgebiet waren die ehrenamtlichen Helfer seit den Mittagsstunden zu zahlreichen umgestürzten Bäumen alarmiert worden. Allein im Stadtteil Obenende rückten die Einsatzkräfte zu zwölf umgestürzten Bäumen aus. Unter anderem mussten Bäume in der Ersten Wiek, am Mittelkanal, in der Birkenallee sowie am Bethlehem bei Seite geräumt werden.

Während das schnell weiterziehende Tiefdruckgebiet mit orkanartigen Böen auf seiner weiteren Zugbahn über Norddeutschland mehrere Todesopfer forderte, blieb es im Papenburger Stadtgebiet glücklicherweise bei Sachschäden. Erst gegen Abend konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

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news-181 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Nur kurz die Post geholt: Auto landet im Kanal http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/nur-kurz-die-post-geholt-auto-landet-im-kanal/ Ein Auto ist am Mittwochmorgen am Splitting links in den Kanal gerollt. Wie die Polizei mitteilt, hatte die Halterin gegen 8 Uhr mit ihrem Auto vor dem Haus mit der Nummer 170 gehalten, um dort die Post aus dem Briefkasten zu holen. Dazu hatte sie ihr Auto am Splitting links rückwärts auf den Hof gestellt. Leider vergaß sie, die Handbremse anzuziehen, sodass der Wagen ohne Fahrerin vorwärts in den Kanal rollte.

Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz, ein Abschleppwagen zog das Auto aus dem Kanal. Über die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei keine Angaben machen. Während der Bergungsarbeiten musste der Splitting rechts halbseitig gesperrt werden. Die Fahrerin kam mit einem Schock davon.

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news-180 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Feuerwehren nach Unwetter im Dauereinsatz http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehren-nach-unwetter-im-dauereinsatz/

Ein kurzes, aber heftiges Unwetter zog am frühen Freitagabend über das nördliche Emsland hinweg und bescherte den Feuerwehren zahlreiche Einsätze. In etwa einer Linie Aschendorf - Papenburg - Nordhümmling durchzogen schwere Sturmböen und Starkregen den Altkreis. Dabei wurden zahlreiche Bäume entwurzelt oder Astwerk brach aus den Kronen und drohte herabzufallen.

Allein im Papenburger Stadtteil Obenende rückte die Feuerwehr zu zwölf Einsatzstellen aus. Am Burlageweg entwurzelte ein größerer Baum und stürzte auf einen Wohnanhänger sowie auf ein Wohnhaus. Personen kamen hier glücklicherweise nicht zu Schaden. Mit Hilfe der Drehleiter der Feuerwehr Dörpen konnte die Einsatzstelle zügig abgearbeitet werden.

Die Obenender Feuerwehr, die mit zwei Fahrzeugen und 20 Kräften im Einsatz war, beseitigte außerdem Unwetterschäden in der Johann-Bunte-Straße, Birkenallee, am Bethlehem links sowie am Gutshofweg.

Auch die Papenburger Ortsfeuerwehren Untenende und Aschendorf waren nach dem Unwetter zu mehreren Einsatzstellen beordert worden. Die Feuerwehren der Samtgemeinde Nordhümmling befinden sich zur Stunde noch im Einsatz.

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news-179 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Brand im Hafen löst Großalarm aus http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/brand-im-hafen-loest-grossalarm-aus/ Vier große Torfhaufen sind am Freitag um kurz nach 14 Uhr im Deverhafen in Papenburg in Brand geraten und haben einen Großalarm bei allen Ortsfeuerwehren der Stadt Papenburg ausgelöst. "Wir sind im Moment mit rund 100 Kameraden und 19 Fahrzeugen im Einsatz", erklärte Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper am Freitagnachmittag.

Bereits nach knapp zwei Stunden hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Unterstützt wird die Papenburger Feuerwehr dabei von der Werkfeuerwehr von Schulte und Bruns, die unter anderem mit einem Hafenkran Wassermengen auf die brennenden Torfhaufen schüttete. Ausgebrochen war das Feuer in der Nähe einer Förderanlage im Hafen und breitete sich durch den starken Wind schnell aus. Wie es genau zu dem Feuer kommen konnte, steht bis jetzt noch nicht fest. Die Löscharbeiten dauern noch an.

Menschen sind bei diesem Brand nicht zu Schaden gekommen, es kam im Hafengebiet allerdings zeitweise zu einer starken Rauchentwicklung. Eine Gefahr für Anwohner oder die Arbeiter im Hafen bestand jedoch nicht, so Pieper. "Wir haben einige Kameraden, die mit Atemschutz näher an das Feuer herangehen. Ansonsten gibt es aber keine starken Belastungen."

Pieper hob hervor, dass das Zusammenspiel der Wehren auch mit der Werksfeuerwehr sehr gut funktioniere. "Nur wenn alle Hand in Hand arbeiten, kann man so einen Brand auch schnell unter Kontrolle bringen. Ich möchte mich schon jetzt bei allen Feuerwehrleuten für das umsichtige Handeln und die Einsatzbereitschaft bedanken."

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news-178 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Handy bei Papenburger Verkehrssicherheitstagen im Blickpunkt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/handy-bei-papenburger-verkehrssicherheitstagen-im-blickpunkt/ Auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Papenburg sind am Donnerstag die "Tage der Verkehrssicherheit" gestartet, am Freitag werden sie fortgesetzt. Eine entscheidende Rolle spielt diesmal das Thema Handy.

"Ich habe während der Fahrt schon öfter mal auf mein Handy geschaut", gesteht eine Fahranfängerin im Gespräch mit unserer Redaktion. "Ich weiß, dass es eigentlich viel zu gefährlich ist und trotzdem mache ich es ab und zu."Mit einer Rauschbrille auf der Nase und dem Handy in der Hand durchlaufen die Schüler einen Parcours. Dadurch soll ihnen verdeutlicht werden, wie schwierig die Konzentration fallen kann, wenn Verkehrsteilnehmer durch das Mobiltelefon abgelenkt werden und dabei möglicherweise auch noch alkoholisiert sind.

Organisiert werden die "Tage der Verkehrssicherheit" von den BBS zusammen mit der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim und der Verkehrswacht Aschendorf-Hümmling. Fahranfänger sind nach den Worten des Papenburger Polizeihauptkommissars und Verkehrssicherheitsberaters Gerhard Müßing überproportional häufig an schweren Unfällen beteiligt. Die jungen Erwachsenen seien für 20 Prozent aller tödlichen Unfälle in den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim verantwortlich, obwohl die Zielgruppe gerade einmal acht Prozent der Gesamtbevölkerung in den beiden Landkreisen ausmache.

Mit verschiedenen Aktionen wie mit einem Überschlagsimulator oder der Vorführung eines Unfallfahrzeuges sollen die jungen Menschen sensibilisiert werden. "Wenn wir den Schülern nur etwas über sichere Verhaltensweisen im Verkehr erzählen, dann geht das in das eine Ohr hinein und durch das andere wieder heraus", sagt Arnold Schmock, Polizeihauptkommissar der Bundespolizei. "Hier können die Schüler anfassen und sehen, welche Auswirkungen ein Fehlverhalten mit sich bringen kann.

"Bei der Darstellung eines Autounfalles wird den jungen Erwachsenen der genaue Rettungsablauf erklärt. Die Feuerwehr zertrümmert dabei beispielsweise die Fenster des Autos und entfernt das Dach mit speziellen Geräten, während eine Schülerin in der Rolle des Opfers das Geschehen aus einem besonderen Blickwinkel betrachtet.

Mithilfe eines Gurtschlittens wird den jungen Erwachsenen verdeutlicht, wie stark ein Aufprall schon bei 30 Kilometern pro Stunde sein kann. "Das ist wirklich einschüchternd", sagt ein Schüler. Wie Tina Kamp, Verkehrssicherheitsberaterin des Präventionsteams Meppen, erläutert, geht es bei dieser Aktion "in erster Linie darum, die Schüler abzuschrecken und zu zeigen, wie wichtig ein Sicherheitsgurt ist. Wir möchten zeigen was für eine Wucht bereits hinter 30 Kilometern pro Stunde stecken kann."

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news-177 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Großbrand in Aschendorfer Entsorgungsfirma http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grossbrand-in-aschendorfer-entsorgungsfirma/ Nach einem Großbrand in einer Aschendorfer Entsorgungsfirma beläuft sich der Schaden nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 500.000 Euro.

Meterhoch stieg am Dienstagnachmittag eine kilometerweit sichtbare dichte, dunkle Rauchsäule gen Himmel, die sogar noch in den Niederlanden zu sehen war. Stundenlang hing der Geruch von verbranntem Plastik in der Luft. Rund 140 Feuerwehrleute aus Papenburg und Umgebung bekämpften das Feuer bis in den späten Abend. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt.

Wie Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper im Gespräch mit unserer Redaktion erklärte, waren in einer Lagerhalle im Gewerbegebiet an der Rheder Straße etwa 100 Tonnen Restabfall und Kunststoff in Brand geraten. Nach den Worten von Pieper wurde eine Schadstoffmessung veranlasst. Wegen der Rauchentwicklung waren alle Anwohner zunächst aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Hinweise auf das Austreten gesundheitsschädlicher Stoffe gibt es nach Angaben der Polizei jedoch nicht. Mit der 20 mal 30 Meter großen Halle wurde auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach durch das Feuer zerstört.

Pieper zufolge brach der Brand gegen 15 Uhr aus. Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens hätten vergeblich versucht, die Flammen einzudämmen. "Glücklicherweise ist niemand zu Schaden gekommen. Die Mitarbeiter haben umsichtig und schnell reagiert und sofort einen Notruf abgesetzt", so Pieper. Eine Innenbekämpfung des Brandes sei beim Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr möglich gewesen.Wie der Stadtbrandmeister weiter berichtete, waren alle drei Papenburger Feuerwehren (Aschendorf, Untenende und Obenende) mit sämtlichen Fahrzeugen, darunter zwei Drehleiterwagen, im Einsatz. Zudem seien zur Unterstützung die Freiwilligen Feuerwehren aus Weener und Dörpen mit einer weiteren Drehleiter angefordert worden. Aus Leer rückte ein Löschroboter an.

Die Einsatzkräfte dämmten die Flammen mit Löschschaum ein. Der Stadtbrandmeister ging davon aus, dass die Feuerwehrleute noch bis in den späten Abend im Einsatz sein würden."In dem Gebäude herrscht eine starke Hitzeentwicklung und die Brandlast ist groß", erklärte Pieper. "Wir haben die Lage aber insgesamt im Griff. Die Kameradinnen und Kameraden arbeiten hier vorbildlich Hand in Hand." Mit einem Radlader wurde am frühen Abend der Müll auseinandergezogen, um Glutnester ausfindig zu machen.

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news-176 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Auto überschlägt sich auf der Papenburger Rheiderlandstraße http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/auto-ueberschlaegt-sich-auf-der-papenburger-rheiderlandstrasse/ Auf der Rheiderlandstraße in Papenburg hat sich am Freitagmittag ein Auto überschlagen. Die beiden Insassen konnten sich nach Angaben der Polizei selbst auf dem Fahrzeug befreien. Der Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr aus bislang unbekannter Ursache.

Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, war kein weiteres Fahrzeug daran beteiligt. Das Auto geriet nach rechts von der Straße ab und kam in einem Graben zum Stehen. Nach Auskunft der Beamten wurden die beiden Insassen zur Untersuchung in die Krankenhäuser Papenburg und Sögel gebracht.

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news-175 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Haufen Sträucher brennt in Papenburg – war es Brandstiftung? http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/haufen-straeucher-brennt-in-papenburg-war-es-brandstiftung/ Ein großer Haufen Sträucher ist am Mittwochmittag, mutmaßlich durch Brandstiftung, am Quandtsweg in Flammen aufgegangen.Die Flammen breiteten sich zwischen 11.30 und 12.15 Uhr auf die umliegende, etwa 35 Quadratmeter große Weidefläche an dem Weg nördlich der 1. Wiek links aus, heißt es in einer Meldung der Polizei von Donnerstag.

Das Feuer wurde durch die Feuerwehr Papenburg Obenende abgelöscht. Die Höhe des angerichteten Sachschadens ist bislang unbekannt.

Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Papenburg unter Telefon 04961/9260 zu melden.

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news-174 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 8000 Euro Schaden bei Brand in Papenburger Pestalozzischule http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/8000-euro-schaden-bei-brand-in-papenburger-pestalozzischule/ Bei dem Brand in der Pestalozzischule in Papenburg am Donnerstagnachmittag ist ein Schaden von etwa 8000 Euro entstanden. Das hat die Polizei am Freitag mitgeteilt. Die Beamten gehen von Brandstiftung aus.

Eine 34 Jahre alte Reinigungskraft und ein Lehrer der Pestalozzischule am Kreuzweg hatten der Polizei zufolge am Donnerstag um 14.20 Uhr das Feuer auf der Schultoilette entdeckt. Es war schnell zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Hinzugerufene Rettungskräfte, darunter die Feuerwehr Papenburg und ein Rettungswagen der Malteser, rückte zur Schule aus. Das Gebäude, in dem zum Zeitpunkt des Ausbruchs noch Ganztagsunterricht und -betreuung stattfand, wurde sofort evakuiert. Der Brand konnte rechtzeitig mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Trotz der schnellen Löschung entstand im Bereich der Toiletten ein Schaden von etwa 8000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Polizei Papenburg hat die Ermittlungen übernommen und geht von einer Brandstiftung aus. Ob es bereits Tatverdächtige gibt, teilten die Beamten nicht mit. Am Donnerstag hatte eine Sprecherin unserer Redaktion gegenüber gesagt, das Feuer ist auf der Jungentoilette gelegt worden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Papenburg unter Telefon 04961/9260 in Verbindung zu setzen.

Bei der Pestalozzischule handelt es sich um eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen. Im Rahmen der offenen Ganztagsschule wird nach Angaben auf der Internetseite der Einrichtung auch dienstags, mittwochs und donnerstags nachmittags unterrichtet oder andere Angebote angeboten.

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news-173 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Kleinlaster kollidiert mit Tieren - Zwei Pferde nach Verkehrsunfall in Papenburg verendet http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/kleinlaster-kollidiert-mit-tieren-zwei-pferde-nach-verkehrsunfall-in-papenburg-verendet/ Ein Kleintransporter war mit den Tieren kollidiert, die bei Dunkelheit und Regen auf der Fahrbahn gestanden hatten. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge, war der 65-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinter zusammen mit zwei Beifahrern gegen 3.30 Uhr auf der Straße Splitting rechts in Richtung Surwold unterwegs.

Nur wenige Hundert Meter nach der Kreuzung Splitting rechts/Birkenallee/Johann-Bunte-Straße kam es dann zu dem Unglück. Drei Pferde hatten sich offenbar aus ihrer Unterkunft befreit und befanden sich auf der Fahrbahn. Der Fahrer konnte nach Auskunft der Polizei nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass es zum Zusammenprall kam. Während der Fahrer und seine Beifahrer unverletzt blieben, verendeten zwei der drei Pferde an der Unfallstelle. Der Kleintransporter wurde schwer beschädigt.

Das dritte Pferd konnte die Polizei einfangen und zunächst bei einem hilfsbereiten Anwohner unterbringen, bevor es dann auf Bitten der Beamten von einem Mitglied des Reit- und Fahrvereins Papenburg abgeholt wurde, der das Tier vorerst in seine Obhut nahm. Unklar ist laut Polizei noch, wem die drei Pferde gehören.

Bereits um 3.10 Uhr hatte ein Verkehrsteilnehmer drei freilaufende Pferde auf der Straße Splitting rechts gemeldet. Von einer sofort eingesetzten Polizeistreife konnten in dem Bereich aber laut Mitteilung der Polizei keine Pferde entdeckt werden.

Bei den Tieren handelt sich um drei schwarz bis braune Pferde, die alle eine dunkelblaue Decke über dem Rücken hatten. Die Polizei bittet den Pferdehalter und eventuelle Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer 0 49 61/92 60 zu melden.

Die Feuerwehr Papenburg-Obenende rückte auf Anforderung der Polizei zur Reinigung der Straße aus.

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news-172 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Der Nikolaus zu Gast bei der Papenburger Feuerwehr http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/der-nikolaus-zu-gast-bei-der-papenburger-feuerwehr/ Seinen traditionellen Besuch stattete der Heilige Nikolaus der Papenburger Feuerwehr am Sonntagnachmittag ab. Zu Gast war er diesmal im Feuerwehrhaus am Obenende, wo bereits der "Floriansnachwuchs" gespannt wartete. Als nach einer Stunde langen Wartens der Nikolaus mit Glockengeläut seine Ankunft ankündigte, hielt es niemanden mehr auf den Plätzen.

Den langen Weg hatte der Nikolaus übrigens mit einer Kutsche zurückgelegt, wohl auch, wegen der zahlreichen Geschenke, die er bei sich trug.

Die Feuerwehr Papenburg bedankt sich herzlich beim Nikolaus und hofft, dass er uns auch im nächsten Jahr wieder besuchen kommt.

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news-170 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Frau nach Explosion in Papenburg schwer verletzt: Baumwurzeln haben Gasleitung beschädigt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/frau-nach-explosion-in-papenburg-schwer-verletzt-baumwurzeln-haben-gasleitung-beschaedigt/ Zu einer Gasexplosion ist es am Dienstag im Papenburger Stadtteil Obenende gekommen. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Laut der Polizei wurde eine Gasleitung durch Baumwurzeln an der Straße beschädigt.

Unklar ist, wie das Gas von dort aus ins Haus gelangen konnte. Die Explosion ereignete sich gegen 20 Uhr in einem Haus an der Gildestraße am Obenende. Wie die Polizei mitteilt, war die 64-jährige Bewohnerin mit einer entzündeten Duftkerze in das Gäste-WC des Hauses gegangen, in dem offenbar zuvor unbemerkt Gas ausgetreten war. Die Flamme der Kerze entzündete dieses und es kam zur Explosion. "Es sind fast alle Zimmertüren aus der Verankerung geflogen, alle Fenster zerborsten und mehrere Innenwände zusammengebrochen", sagte die Polizei am Dienstagabend.

Die Bewohnerin wurde zunächst schwer verletzt ins Krankenhaus Papenburg eingeliefert. Von dort aus wurde sie dann später mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Hannover geflogen. Nach Auskunft der Ärzte besteht aber keine Lebensgefahr. Der Ehemann, der sich ebenfalls in dem Gebäude aufhielt, kam mit dem Schrecken davon. Er kann sich die Explosion nicht erklären. "Wir haben den ganzen Tag gelüftet", sagte er in einem kurzen Gespräch mit unserer Redaktion am Dienstagabend. Er sei selbst noch kurz vor der Detonation in dem Bad gewesen und habe nirgends etwas gerochen.

Vorsorglich brachte die Polizei die Anwohner aus den angrenzenden Wohngebäuden in Sicherheit. Laut der Polizei haben Mitarbeiter der Versorgungsbetriebe ein Gasleck an der Straße vor dem betroffenen Haus gefunden. "Wir können uns aber nicht erklären, wie es ins Haus gelangt ist", sagt Dennis Dickebohm, Sprecher der Polizei Emsland/Grafschaft Bentheim. Offenbar sei die Leitung durch Baumwurzeln beschädigt worden.

Das Einfamilienhaus wurde durch die Explosion stark in Mitleidenschaft gezogen und ist einsturzgefährdet. Die Evakuierten wurden im Hotel Hilling untergebracht. Am Mittwoch wird die Kriminalpolizei aus Lingen ermitteln.

Zeitgleich zu der schweren Gasexplosion in der Gildestraße brannte in Aschendorfermoor ein Lager für Holzspäne. "Dort ist die Feuerwehr Aschendorf um kurz vor 20 Uhr ausgerückt und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen", sagte Stadtbrandmeister Josef Pieper am Dienstagabend. Zuvor war es um kurz nach 18 Uhr noch zu einem kleineren Brand in einem Neubau der Schulstraße in Aschendorf gekommen. Hier brannten einige Isoliermatten. Schätzungsweise knapp 90 der rund 160 Feuerwehrleute der Stadt Papenburg waren am Dienstag im Einsatz.

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news-171 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Wohl Tier ausgewichen – Auto landet in Papenburg im Kanal - Fahrer unverletzt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/wohl-tier-ausgewichen-auto-landet-in-papenburg-im-kanal-fahrer-unverletzt/ Weil der Fahrer einem Tier ausweichen wollte, ist am späten Montagabend in Papenburg ein Auto in einem Kanal gelandet. Der 25-jährige Mann war gegen 22.30 Uhr mit einem VW Passat auf der Straße Bethlehem rechts in Richtung Rheiderlandstraße unterwegs, als er auf Höhe der Straße Bethlehem links 93 nach eigenen Angaben einem Tier auswich, wie ein Polizist auf Anfrage mitteilte.

Es sei plötzlich von links auf die Fahrbahn gelaufen, heißt es in einer Meldung der Polizei von Dienstagmittag. Deshalb habe er das Lenkrad nach rechts gerissen und landete mit dem vorderen rechten Teil des Autos im Kanal. Unverletzt konnte sich der Fahrer selbst aus dem Auto befreien. Es seien zudem keine Betriebsstoffe ausgelaufen, was die Aufräumarbeiten erleichtert habe, sagte der Polizist. Welcher Art Tier der Fahrer ausgewichen sei, habe der Mann nicht näher bestimmen können. Am Abend hätte es in Papenburg dichten Nebel mit Sichtweiten unter 50 Metern gegeben.

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news-169 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Wohnungsbrand in Papenburg gibt der Polizei Rätsel auf http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/wohnungsbrand-in-papenburg-gibt-der-polizei-raetsel-auf/ Zu einem Wohnungsbrand kam es in der Nacht zu Freitag in Papenburg. Das betroffene Haus steht damit schon zum zweiten Mal im Fokus der Polizei.

In der Nacht zu Freitag kam es zu einem Feuer in einem Wohnhaus in Papenburg . Gegen kurz vor 1 Uhr wurde die Feuerwehr in die Straße Lüchtenburg Links gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung, teilte die Polizei auf Nachfrage mit.

Unter Atemschutz durchsuchte die Feuerwehr das Wohnhaus nach Bewohnern und löschte das Feuer im Erdgeschoss. Anschließend wurden mit einer Wärmebildkamera die Zwischendecken nach Glutnestern durchsucht. Gegen 3.45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Der Grund für den Ausbruch des Feuers ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Erst vor gut einem Monat wurde das Haus Ziel von Randalierern , die die Räumlichkeiten unbewohnbar machten. Deshalb war zum Zeitpunkt des Feuers niemand im Haus.

Über die genaue Schadenshöhe konnte die Polizei keine Angaben machen. Die Feuerwehr Papenburg war mit insgesamt 25 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort.

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news-168 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Nach Kollision: Feuerwehrtaucher unterstützen bei Dalben-Suche http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/nach-kollision-feuerwehrtaucher-unterstuetzen-bei-dalben-suche/ Unterstützung für das Hafenamt haben am vergangenen Wochenende die Einsatztaucher der Feuerwehr Papenburg geleistet. Nach einem missglückten Ablegemanöver eines Gastschiffes war Anfang September zum Ende des Hafenfestes ein Dalben im Yachthafen Turmkanal gerammt worden. Durch die Kollision löste sich der stählerne Dalben aus seiner Verankerung und geriet unterhalb der Wasserlinie.

Da die genaue Position des Dalben unklar war und somit eine Gefahr für die Schifffahrt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde zunächst mit einem Sonargerät gesucht. Nachdem die sonargeführte Suche ohne Erfolg blieb, bat man die Feuerwehrtaucher um Unterstützung.

Mehrere Taucher samt Hilfspersonal rückten am Samstagnachmittag mit dem Gerätewagen Wasserrettung zum Turmkanal aus. Bereits im ersten Tauchgang konnte der Dalben lokalisiert werden. Es wurde festgestellt, dass er in Schräglage etwa zwei Meter unterhalb der Wasserlinie ins Fahrwasser ragt. Nachdem die Taucher die Position des Dalben mittels einer Boje markiert hatten, war der "Einsatz" nach etwa 90 Minuten beendet.

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news-167 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Großer Zusammenhalt unter Papenburger Feuerwehren http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grosser-zusammenhalt-unter-papenburger-feuerwehren/ Die drei Papenburger Ortsfeuerwehren haben im vergangenen Jahr gemeinsam mehr als 180 Einsätze bewältigt. Darauf verwies Stadtbrandmeister Josef Pieper zu Beginn des Kameradschaftsfestes am Samstagabend im Saal des Hotel Hilling am Obenende.

Zum dritten Male feierten die Ortswehren gemeinsam das Kameradschaftsfest. Zu Beginn des von der Ortswehr Untenende ausgerichteten Festes erfolgte die Ehrung von elf langjährigen Mitgliedern, dazu gehörte der Aschendorfer Ehrenstadtbrandmeister Anton Jungebloed mit einer 60 Jahre langen Zugehörigkeit. Daran anschließend wurden zwölf Beförderungen vorgenommen.

„Wir haben uns das Fest redlich verdient, wie man an den zahlreichen Einsätzen sehen kann, zuletzt heute auf der Meyer-Werft“, sagte Pieper beim Blick in den gut gefüllten Saal. Unter den Gästen waren der Aschendorfer Ortsbürgermeister und Ratsvorsitzender der Stadt Papenburg, Friedhelm Führs, Ursula Mersmann vom Feuerwehrausschuss sowie vom Kreisfeuerwehrverband deren Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff und Brandabschnittsleiter Gerd Köbbe.

Pieper hat, wie er betonte, in den Wehren vor allem den Zusammenhalt in den Krisenmomenten bemerkt, von denen es auch 2015 wieder einige gegeben habe. Gerade die beiden Trauerfälle, Hans Haneburger und Bernhard Meyer von der Freiwilligen Feuerwehr Aschendorf, die in den letzten Monaten zu beklagen waren, hätten gezeigt, dass die Anteilnahme bei allen Kameraden sehr groß ist. „Für dieses Zusammenstehen möchte ich mich von ganzem Herzen bei euch bedanken“, sagte der Stadtbrandmeister. Nur so könne man den immer anspruchsvoller werdenden Herausforderungen, denen die Wehren ausgesetzt seien, begegnen.

Die Sicherheit und der Schutz der Papenburger sei auch 2016 seitens der Feuerwehren wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden. „Ob nun bei Unwettereinsätzen, schweren Verkehrsunfällen, Bränden oder Tauchereinsätzen – auf die freiwillige Feuerwehr kann man sich in Papenburg immer verlassen.“

Pieper weiter: „Sich für diesen Einsatz immer wieder zu motivieren, zu jeder Tages- und Nachtzeit bereit zu stehen und manchmal sogar unter der Gefahr der eigenen Gesundheit größeren Schaden für andere abwenden: Das zeichnet euch aus.“ Dafür werde trainiert und die Freizeit eingesetzt. Die Mitglieder der Wehren hätten dafür nicht nur am Abend des Kameradschaftsfestes ein großes Dankeschön und die Anerkennung der Stadt verdient. „Die Ortsbrandmeister Hermann Göken, Udo Pooth und Georg Kruth und ich sind uns sicher, dass ihr diese Anerkennung habt und in Papenburg großes Ansehen genießt.“

Das zeige sich auch daran, dass die Wehren seitens der Stadt Papenburg immer wieder die Ausrüstung erhielten, die sie benötigen. Pieper erwähnte unter anderem das vor Kurzem erhaltene Taucherfahrzeug und die auf den Weg gebrachten Ausschreibungen für zwei Einsatzleitwagen, die 2017 geliefert würden. „Alles Anschaffungen, die ins Geld gehen, das die Stadt aber gerne für die Feuerwehr und somit für die Sicherheit der Bürger bereitstellt.“ Aus Gesprächen mit dem Bürgermeister, dem Erstem Stadtrat, dem Stadtbaurat und dem „ganzen“ Rathaus wisse er, dass die Unterstützung gerne geleistet werde, sagte Pieper. Der Aschendorfer sprach von einer Zusammenarbeit, die „bestens klappt, weil alle an einen Strang ziehen.“ Ein besonderer Dank sprach Pieper besonders den Familien und Freunden aus, „die es uns Feuerwehrleuten ermöglichen, unserer Leidenschaft nachzugehen und so für die Sicherheit in Papenburg zu sorgen. „Auch auf sie sollten wir heute Abend einmal anstoßen.“

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news-166 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Brand auf der Meyer-Werft - Keine Verletzten http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/brand-auf-der-meyer-werft-keine-verletzten/ Am Samstagmorgen um kurz vor 8 Uhr ist auf dem aktuellen Neubau „Norwegian Joy“ der Papenburger Meyer Werft zu einem Großbrand gekommen. In der Baudockhalle 2 hatte sich auf mehreren Decks des Schiffsrohbaus ein Feuer entwickelt. Die Ursache ist noch unklar. Die alarmierten Feuerwehren hatten den Brand nach rund einer Stunde unter Kontrolle. Allerdings flammte das Feuer an verschiedenen Stellen immer wieder auf. Personen wurden offenbar nicht verletzt. Die Brandursachse steht im Moment noch nicht fest, ebenso gibt es aktuell noch keine Informationen über die Schadenshöhe. „Wir rechnen damit, dass wir noch den ganzen Tag mit den Kameraden hier sein werden, um die betroffenen Decks im Schiff Stück für Stück auf Glutnester oder andere Gefahrenstellen zu untersuchen“, sagte Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper vor Ort. Rund 200 Feuerwehrleute der Werksfeuerwehr der Werft und verschiedener Wehren aus Papenburg und dem Rheiderland sind im Einsatz. Hinzu kamen noch mehrere dutzend Rettungskräfte des Malteser Hilfsdienstes und des Deutschen Roten Kreuzes sowie mehrere Polizisten.

Mit zwei Drehleitern war die Feuerwehr in die Baudockhalle gefahren um die Brandstellen in rund 15 Metern Höhe von außen löschen zu können. „Außerdem gehen wir das Feuer von innen mit Löschtrupps unter Atemschutz an“, so Pieper weiter. Dabei gehen stets Feuerwehrleute des Papenburger Wehren mit ihren Kollegen von der Werksfeuerwehr gemeinsam vor. „Die kennen sich auf dem Schiff am besten aus und können unsere Kameraden dann leiten“, sagte Pieper am Samstagvormittag. Er betonte noch einmal die sehr gute Zusammenarbeit der Wehren insbesondere mit der Werksfeuerwehr. „Wir arbeiten auch gerade bei solch schwierigen Einsätzen immer Hand in Hand. Dafür üben wir mehrfach im Jahr und auch bei vergangenen Einsätzen hat sich die Kooperation aller Feuerwehrkameraden stets bewährt“, so Pieper abschließend.

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news-164 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Küchenzeile in Brand geraten - Gebäude vorerst unbewohnbar http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/kuechenzeile-in-brand-geraten-gebaeude-vorerst-unbewohnbar/ Am Freitagnachmittag gegen 16:40 Uhr geriet in einer Wohnunterkunft am Splitting rechts vermutlich durch Unachtsamkeit eine Küchenzeile in Brand. Zwei Bewohner der Unterkunft konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Sie unternahmen anschließend erfolgreich eigene Löschversuche mit einem Feuerlöscher.

Die alarmierte Feuerwehr Papenburg-Obenende drang mit zwei Trupps unter Atemschutz in das völlig verqualmte Gebäude vor und löschte letzte Glutnester. Da laut Aussage der Bewohner nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich weitere Mieter in den verschlossenen Zimmern befanden, öffneten die Einsatzkräfte sämtliche Türen gewaltsam. Glücklicherweise bestätigte sich die Vermutung nicht.

Sowohl durch das Feuer selbst, als auch durch den Brandrauch, entstand im Gebäude Sachschaden. Es ist vorerst nicht mehr bewohnbar. Da es sich bei den Mietern des Hauses um Asylsuchende handelt, wurde die Stadtverwaltung eingeschaltet, um kurzfristig alternative Unterbringungsmöglichkeiten zu suchen.

Die 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten nach rund einer halben Stunde wieder einrücken.

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news-165 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Fahranfänger nach Unfall schwer verletzt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/fahranfaenger-nach-unfall-schwer-verletzt/ Ein 18-jähriger Fahrer eines Kleinwagen verunfallte am Freitagmorgen aus noch ungeklärter Ursache in der 3. Südwieke nahe der Ortschaft Burlage. Sein Fahrzeug kam auf der Seite liegend in einem Graben zum Stehen. Anrufer meldeten den Unfallort zunächst in der Johann-Bunte-Straße, woraufhin die Feuerwehr vom Papenburger Obenende alarmiert wurde. Bei deren Eintreffen war der Fahrer bereits vom Rettungsdienst befreit worden und in notärztlicher Behandlung.

Der morgendliche Berufsverkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Obenender Feuerwehr, die mit zwei Fahrzeugen und 18 Kräften vor Ort war, konnte nach einer halben Stunde wieder einrücken.

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news-163 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Kleintransporter prallt gegen Baum - Fahrer wird schwer verletzt eingeklemmt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/kleintransporter-prallt-gegen-baum-fahrer-wird-schwer-verletzt-eingeklemmt/ Am Mittwochnachmittag gegen 14:35 Uhr ereignete sich am Splitting links in Papenburg ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Fahrer eines Hyundai Kleintransporters, der stadtauswärts in Richtung Börgermoor unterwegs war, in Höhe der Hausnummer 300 in den Straßenseitenraum und kollidierte frontal mit einem Baum. Das Fahrzeug schleuderte anschließend auf die andere Straßenseite und kam im Uferbereich des Splittingkanal zum stehen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer schwer verletzt eingeklemmt.

Die alarmierte Feuerwehr Papenburg-Obenende forderte noch auf der Anfahrt die Werkfeuerwehr des nahe gelegenen ATP Prüfgeländes mit einem weiteren hydraulischen Rettungsgerät zur Unterstützung nach. Gemeinsam gelang es, den massiv eingeklemmten Fahrer zu befreien. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Die Straße Splitting links war während der Rettungsarbeiten und für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt.

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news-162 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Dachstuhl brennt nach Blitzeinschlag lichterloh - Feuerwehr kann Nachbargebäude schützen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/dachstuhl-brennt-nach-blitzeinschlag-lichterloh-feuerwehr-kann-nachbargebaeude-schuetzen/ Vermutlich in Folge eines Blitzeinschlags geriet in der Nacht zum Sonntag der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in der Döringstraße in Brand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zog über Papenburg ein schweres Gewitter hinweg.

Die drei Bewohner des Hauses unternahmen zunächst eigene Löschversuche mit einem Feuerlöscher. Anschließend alarmierten sie sicherheitshalber die Feuerwehr zur Brandnachschau. Das Feuer schien jedoch nicht gänzlich erloschen zu sein, denn noch während der Anfahrt zum Feuerwehrhaus erhielten die anrückenden Feuerwehrkräfte eine Alarmstufenerhöhung durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle. Die Alarmmeldung lautete diesmal "Dachstuhlbrand".

Bei Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges drang bereits dichter Rauch aus dem Dach. Ein Trupp unter Atemschutz drang in das Obergeschoss vor, musste jedoch den Rückzug antreten, da Teile der Decke bereits einstürzten. Über mehrere Riegelstellungen konnten die angrenzende Garage sowie die Nachbargebäude vor den Flammen geschützt werden.

Mit Hilfe der angeforderten Drehleiter der Ortsfeuerwehr Papenburg-Untenende wurde der inzwischen in Vollbrand stehende Dachstuhl gelöscht. Eine auf dem Dach installierte Fotovoltaikanlage erschwerte die Löscharbeiten und verletzte einen Feuerwehrmann leicht durch einen elektrischen Schlag.

Insgesamt waren rund 35 Feuerwehrkräfte zur Brandbekämpfung eingesetzt. Unterstützt wurden sie von einer RTW-Besatzung des Malteser-Hilfsdienstes. Die Schnelleinsatzgruppe der Malteser Papenburg übernahm zudem die Versorgung der Einsatzkräfte.

Rund sechs Stunden nach der Alarmierung konnte die Feuerwehr vom Brandort abrücken. Am Wohngebäude entstand Schätzungen der Polizei zufolge ein Schaden von rund 350.000 Euro.

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news-161 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 PKW landet kopfüber im Splittingkanal - Fahrer von Anwohnern gerettet http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/pkw-landet-kopfueber-im-splittingkanal-fahrer-von-anwohnern-gerettet/ Aus noch ungeklärter Ursache verunfallte am späten Donnerstagabend der 20-jährige Fahrer eines VW Golf auf dem Splitting rechts. Vermutlich in Folge eines Ausweichmanövers geriet der in Richtung Börgermoor fahrende Mann, der alleine unterwegs war, mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn, kollidierte im Grünstreifen mit einer Straßenlaterne und landete schließlich kopfüber im Splittingkanal.

Die um 22:40 Uhr alarmierte Feuerwehr Papenburg-Obenende rückte mit dem Fachzug Wasserrettung zum Unfallort aus. Der verunfallte Fahrer wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr von Anwohnern aus seinem Fahrzeug gerettet.

Der Verkehr auf dem Splitting rechts wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeuges umgeleitet.

 

 

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news-160 Sa, 24 Feb 2018 15:16:00 +0100 Neuer Gerätewagen für Feuerwehrtaucher in Papenburg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/neuer-geraetewagen-fuer-feuerwehrtaucher-in-papenburg/ "Was lange währt, wird endlich gut", freute sich Ortsbrandmeister Udo Pooth von der Ortsfeuerwehr Obenende, als Pastorin Anna Riese von der evangelischen Kirchengemeinde Papenburg und Pfarrer Heiner Lohe von der katholischen Kirchengemeinde St. Michael dem neuen Gerätewagen Wasserrettung (GWW) der Papenburger Feuerwehrtaucher den kirchlichen Segen erteilt hatten. Der 90.000 Euro teure Einsatzwagen ersetzt ein über 30 Jahre altes Vorgängerfahrzeug, das Pooth zufolge nicht mehr den technischen Erfordernissen entsprach.

"Wenn es um die Belange der Feuerwehr geht, dann ziehen Rat und Verwaltung an einem Strang", versicherte Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) bei der offiziellen Indienststellung des GWW. Die Stadt Papenburg sei stolz auf das Engagement der ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden und werde, wie im Falle des neuen Gerätewagens, auch in Zukunft stets die nötigen Finanzmittel einstellen, um die drei Ortsfeuerwehren mit dem modernsten technischen Equipment ausrüsten zu können, versprach das Stadtoberhaupt.

Stadtbrandmeister Josef Pieper verwies auf die Unentbehrlichkeit der verlässlichen, schnellen und gut ausgerüsteten Tauchergruppe für die Feuerwehr im ganzen Stadtgebiet und darüber hinaus. "In vielen Fällen entscheidet die Tatsache, wie schnell die Kameraden vor Ort sein können und wie schnell sie an ihre Ausrüstung kommen, auch über Leben und Tod", sagte Pieper und lobte die Unterstützung durch den Vorsitzenden des Feuerwehrausschusses, Heiner Butke (SPD) und den Ordnungsamts-Leiter der Stadt Papenburg, Matthias Heyen.

In einer Präsentation stellte der stellvertretende Ortsbrandmeister Thorsten Bröring den Abordnungen befreundeter Feuerwehren, Vertretern von Rat und Verwaltung der Stadt Papenburg und zahlreichen Ehrengästen das neue GWW im Detail vor. Bei dem Basisfahrzeug handelt es sich demnach um einen Mercedes Benz Vario aus dem Jahr 2004, das vor einem Jahr gekauft und anschließend von einer Ausbaufirma in Rheden gemäß den Bedürfnissen der Obenender Wehr ausgestattet wurde.

Das 150 PS starke Fahrzeug hat ein zulässiges Gesamtgewicht von knapp 7,5 Tonnen, sechs Sitzplätze, davon vier für Taucher und einen 230-Volt-Transformator sowie den in Schwerlastauszügen und einem begehbaren Dachaufbau verstauten kompletten Rettungssatz an Bord. Das ausgemusterte Vorgängerfahrzeug aus dem Jahr 1986 war 12 Jahre im Dienst des Fachzuges Wasserrettung und wurde Ende 2015 aufgrund von Sicherheitsmängeln aus dem Verkehr gezogen.

Die Wasserrettung verfügt über eine Feuerwehrtauchergruppe mit neun Tauchern der Ortsfeuerwehr Papenburg Obenende und einem Taucher der Feuerwehr Aschendorf, einem Taucher in der Ausbildung sowie fünf Leinen- und 12 Bootsführer. Leiter des Zuges ist Hauptlöschmeister Alfred Meyer, der von seinem Bruder, Oberlöschmeister Wilfried Meyer, vertreten wird. Dem Zug stehen im Einsatzfall neben dem neuen Gerätewagen ein Rettungsboot, ein Löschfahrzeug als alternatives Zugfahrzeug und ein Einsatzleitwagen als Personalzubringer zur Verfügung. Die Ortsfeuerwehr Aschendorf stellt für die Wasserrettung darüber hinaus einen Mannschaftstransportwagen und ein weiteres Boot bereit.

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