RSS Feed http://www.feuerwehr-obenende.de RSS Feed der Feuerwehr Papenburg Obenende de Copyright Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 TYPO3 news-197 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 PKW brennt in Garage - Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Nachbargebäude http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/pkw-brennt-in-garage-feuerwehr-verhindert-uebergreifen-auf-nachbargebaeude/ Mit dem Alarmstichwort "Gebäudebrand - Garage explodiert" wurde die Freiwillige Feuerwehr Papenburg-Obenende am späten Freitagabend in die Burgstraße alarmiert. Schwarzer Brandrauch war bereits weithin sichtbar und ließ das Ausmaß des Feuers erahnen.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Garage eines Einfamilienhauses in voller Ausdehnung.  Das Feuer drohte auf ein Nachbargebäude überzugreifen. Mit einem massiven Löschangriff gelang es der Feuerwehr, den Brand zügig unter Kontrolle zu bringen. Mit dem Einsatz von Löschschaum wurde ein Wiederaufflammen verhindert.

Der Brand verursachte erheblichen Sachschaden. Neben dem Garagengebäude selbst, fiel auch ein dort abgestellter PKW den Flammen zum Opfer. Ein benachbartes Haus wurde durch die Hitzestrahlung des Feuers in Mitleidenschaft gezogen. Personen blieben glücklicherweise unverletzt.

Die Obenender Feuerwehr, die mit 25 Kräften und drei Fahrzeugen am Einsatzort war, konnte nach zwei Stunden wieder abrücken. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.

 

 

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news-196 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Feuerwehren in Papenburg erhalten drei neue Einsatzfahrzeuge http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehren-in-papenburg-erhalten-drei-neue-einsatzfahrzeuge/ Das hat es in Papenburg und Umgebung noch nicht gegeben: Gleichzeitig konnten drei neue Einsatzfahrzeuge übergeben werden. Die Stadt beschaffte mit einer rund 20-prozentigen Bezuschussung durch den Landkreis eine neuwertige Drehleiter DLK 23-12 für die Untenender Wehr sowie neue Einsatzleitwagen ELW 1 für die Feuerwehren Aschendorf und Papenburg-Obenende.

Stadtbrandmeister Josef Pieper zeigte sich zu Beginn der Feierstunde im Feuerwehrhaus am Untenende sehr erfreut darüber, dass neben den zahlreichen Feuerwehrkameraden und Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung viele Ehrengäste der Einladung gefolgt seien und sagte: "Heute ist ein großer Tag für die Feuerwehr Papenburg. Mit den neuen Fahrzeugen sind wir für die kommenden Aufgaben bestens gerüstet".

Wie ernst der Feuerwehralltag sein kann, machte Pieper an einem Brandeinsatz am Pfingstwochenende fest, bei der eine Person zu Tode gekommen sei. Bei diesem Einsatz habe auch neue Drehleiter bereits eingesetzt werden müssen. Der Stadtbrandmeister machte deutlich, dass die Arbeit der Feuerwehrleute auch belastend sein kann, besonders, wenn Personen zu Schaden kämen. Feuerwehrarbeit sei immer noch freiwillig und ehrenamtlich neben vielen anderen beruflichen und sonstigen Tätigkeiten. Er und die Ortsbrandmeister Georg Kruth (Untenende), Udo Pooth (Obenende) und Mirko Krange (Aschendorf) seien sehr erfreut darüber, dass die drei Ortswehren eine starke Rückendeckung in Rat und Verwaltung hätten.

"Ich kann mich nicht erinnern, dass wir gleich drei Feuerwehrfahrzeuge auf einen Schlag übergeben konnten", sagte der Papenburger Bürgermeister Jan Peter Bechtluft anlässlich der feierlichen Übergabe der neuen Drehleiter und der beiden Einsatzleitfahrzeuge. Der Kostenaufwand für alle drei Fahrzeuge habe rund 750.000 € betragen, sagte der Bürgermeister. Bei der Finanzierung habe der Landkreis Emsland mit einer rund 20-prozentigen Förderung zur Seite gestanden. Die Anschaffung sei notwendig gewesen, um die Arbeit der Feuerwehr effektiv und erfolgreich zu machen. Bechtluft wies darauf hin, dass sich das Anforderungsprofil an die Feuerwehren in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert habe. Die Wehren seien heute "universelle Task-Force-Einheiten", die unterschiedliche Gefahrensituationen schnell und effektiv bewältigen müssten. Hierfür sei modernstes technisches Equipment notwendig, auch wenn dies mit einem hohen Kostenaufwand verbunden sei. Der Rat der Stadt Papenburg habe alle Beschlüsse einstimmig gefasst. Damit sei die Arbeit der Feuerwehren Parteien übergreifend gewürdigt worden.

Bechtluft dankte den Feuerwehrleuten für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bechtluft übergab dann die drei symbolischen Fahrzeugschlüssel an Stadtbrandmeister Josef Pieper, der sie dann an die drei Ortsbrandmeister Georg Kruth, Udo Pooth und Mirko Krange weitergab. Die beiden Geistlichen, Pfarrer Gerrit Weusthoff und Pastor Ralf Maennl, gaben den Fahrzeugen den kirchlichen Segen. Weusthoff betonte, dass Feuerwehrarbeit auch sehr belastend sein könne, das habe er bei dem Brandeinsatz mit Todesfolge selber erfahren. Pastor Männle sagte, dass Feuerwehrarbeit Gemeinschaftsarbeit im Team sei und nur so funktionieren könne.

Als Vorsitzender des Feuerwehr- und Präventionsausschusses der Stadt bestätigte Ralf Nee, dass Rat und Verwaltung sehr schnell gehandelt hätten, als die Ersatzbeschaffungen notwendig geworden waren. Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff betonte, dass sich die Einsatzstruktur in den letzten Jahren stark verändert habe. Auch die Themen "Information, Kommunikation und Dokumentation" hätten einen hohen Stellenwert eingenommen, so dass es unumgänglich sei, auch für diesen Bereich Spezialisten heranzubilden in so genannten IuK Gruppen. Mit einer modernen Drehleiter umzugehen, erfordere großes technisches Wissen, zumal sich die Aufgabenstellung erheblich verändert habe in den letzten Jahren. Der Landkreis Emsland habe die Investitionen in der Stadt Papenburg gerne unterstützt, sagte Fachbereichsleiter Christoph Lühn. Der Landkreis fördere nicht nur die Beschaffung von Fahrzeugen und Feuerwehrhäusern, sondern habe in der letzten Zeit auch erheblich investiert in den Ausbau des Digitalfunks und der digitalen Alarmierung. Weitere Schwerpunkte seien unter anderem die Neuaufstellung der Einsatzleitwagen 2 und der CBRN-Einheiten. (CBRN steht für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren, früher auch ABC-Gefahren genannt).

Seitens der Papenburger Werkfeuerwehren überbrachten deren Leiter Heiko Nolders (ATP-Teststrecke) und Erik Feimann (Meyer-Werft) Grußworte und wiesen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit hin. Feimann machte anhand der Ausstattung der neuen Drehleiter deutlich welchen Quantensprung es an der technischen Ausstattung und somit bei den Einsatzmöglichkeiten gegeben habe.

Bei der Fahrzeugvorstellung wurde erklärt, dass die neue Drehleiter vom Typ DLK 23-12 mit aus dem Hause Rosenbauer-Metz auf einem 290 PS-starken MAN-Fahrgestell als so genannte Erprobungsleiter erworben werden konnte. Sie ist ausgestattet mit einem Rettungskorb mit einer Tragkraft von 450 kg mit Wenderohr, Krankentragenhalterung und Notstromaggregat. Die beiden Sprinter-Einsatzleitwagen sind von der Harener Firma B.O.S. mit modernster Digitalfunktechnik und Kommunikationseinrichtungen ausgestattet worden und können acht Einsatzkräfte aufnehmen.

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news-195 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 50-Jähriger im Baggersee in Lorup tot geborgen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/50-jaehriger-im-baggersee-in-lorup-tot-geborgen/ Der Mann, nach dem am Samstag in einem Baggersee in Lorup gesucht wurde, konnte von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Ein Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften war seit dem Nachmittag mit der Suche beschäftigt.

Badegäste hatten beobachtet, dass der Mann beim Schwimmen untergegangen und nicht wieder aufgetaucht war. Sie alarmierten daraufhin gegen 15.15 Uhr die Feuerwehr. Das erklärte der Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling, Lambert Brand, auf Anfrage unserer Redaktion.

Der See ist nach Angaben von Brand eine frühere rund acht Hektar große Sandentnahmestelle gewesen und daher sehr tief. Etwa 15 bis 20 Meter vom Ufer entfernt, schlug das Sonarboot an. Taucher bargen daraufhin den leblosen Mann. Warum der 50-Jährige nicht mehr auftauchen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Tatortgruppe Lingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

An der Suche beteiligt waren laut Brand die Feuerwehren Lorup und Werlte, eine Tauchergruppe der Feuerwehr Meppen sowie die Tauchergruppe der Feuerwehr Papenburg-Obenende. Außerdem war ein Sonarboot der Feuerwehr Rheine im Einsatz, um bei der Suche zu unterstützen. Der Einsatzleiter wurde zudem von der technischen Einsatzleitung Emsland Nord unterstützt.

Link zum NOZ Onlineartikel

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news-194 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Frau stirbt bei Wohnhausbrand in Papenburg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/frau-stirbt-bei-wohnhausbrand-in-papenburg/ Am Sonntagabend ist in der Barenbergstraße in Papenburg ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Eine Frau wurde nach Angaben der Polizei dabei tödlich verletzt.

Wie das Wohnhaus in Brand geraten konnte, ist bislang noch unklar. Laut Einsatzkräften der Feuerwehr habe der Dachstuhl beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits in Vollbrand gestanden. Das Obergeschoss sei nicht mehr begehbar gewesen. Außerdem hätte sich das Feuer aufgrund einer älteren Holzdecke rasch ausgebreitet.

Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei sei eine Frau im Treppenhaus tot aufgefunden worden. Das Feuer in dem kleinen, älteren Einfamilienhaus war gegen 20 Uhr ausgebrochen. Rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rückten an. Stadtbrandmeister Josef Pieper: "Als wir vor Ort ankamen, stand das Dach des Gebäudes im Vollbrand. Sofort sind Feuerwehrleute unter Atemschutz ins Erdgeschoss eingedrungen, um dort zu löschen. Mit der Drehleiter haben wir den Dachstuhl von oben gelöscht."

Wie Pieper in einer Pressemitteilung der Stadt Papenburg weiter erläuterte, ist den Feuerwehrleuten dann mitgeteilt worden, dass sich noch eine Frau in dem Haus aufhalten könnte. "Wir haben diese dann im oberen Bereich des Hauses tot aufgefunden", so der Stadtbrandmeister weiter.

Der Brand selbst war nach Angaben der Feuerwehr nach einer guten halben Stunde abgelöscht. Pieper: "Jetzt beginnt die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen. Zudem muss die Leiche geborgen werden. Im Anschluss werden wir das Haus auch noch einmal kontrollieren."

Der Stadtbrandmeister rechnete damit, dass der Einsatz noch bis in die späten Abendstunden dauern werde. "Wenn wir den Einsatzort hier verlassen können, geht es für alle Kameraden noch einmal ins Feuerwehrhaus. Einsätze mit tödlich verunglückten Personen werden von uns stets noch einmal nachbesprochen. So etwas nimmt jeden mit und alle Kameraden machen diesen Job hier ehrenamtlich."

Link zum NOZ Onlineartikel

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news-193 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Stabwechsel bei Feuerwehr Aschendorf - Hermann Göken Ehrenbrandmeister http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/stabwechsel-bei-feuerwehr-aschendorf-hermann-goeken-ehrenbrandmeister/ Feierlich ging es am Freitagabend im Feuerwehrhaus Aschendorf zu. Aus seiner Position als Ortsbrandmeister wurde an diesem Abend Hermann Göken verabschiedet. Weil er die Altersgrenze von 63 Jahren erreicht hat, endete nun die insgesamt 45 Jahre lange Feuerwehrdienstzeit von Göken. Im Januar 1973 war Göken in die Feuerwehr Aschendorf eingetreten und zuletzt seit 2006 Ortsbrandmeister.

Zuvor war er in der Zeit von 1993 bis 2006 stellvertretender Ortsbrandmeister in Aschendorf. "Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie viel Zeit, Mühe und Nerven Du in unsere Feuerwehr investiert hast. Das ist wirklich beispielhaft", sagte Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper am Freitagabend. Wer so viel für ein Ehrenamt aufbringe, habe eben auch eine besondere Anerkennung und einen besonderen Dank verdient.

Für diesen jahrzehntelangen Einsatz und das langjährige Ausfüllen verschiedener Führungspositionen wurde Göken dann von Bürgermeister Jan Peter Bechtluft zum Ehrenbrandmeister ernannt. "Der Rat hat dieser Ernennung einstimmig zugestimmt. Das zeigt, welch hohen Respekt Sie im ganzen Stadtgebiet genießen", sagte Bechtluft dabei. Den Respekt der anwesenden Feuerwehrkameraden und des Kreisbrandmeisters, von Vertretern des Malteser Hilfsdienst und des Fördervereins der Feuerwehr Aschendorf, hatte Göken ebenfalls. Sie alle waren mit weiteren Ehrengästen gekommen, um der Ehrung des nun ausscheidenden Ortsbrandmeisters beizuwohnen.

Im Anschluss an die Ernennung von Hermann Göken zum Ehrenbrandmeister wurde noch der neue Aschendorfer Ortsbrandmeister Mirco Krange feierlich ernannt. Mit ihm erhielt auch sein zukünftiger Stellvertreter Thorsten Bögemann seine Ernennungsurkunde. "Mirco Krange ist der langjährige bisherige stellvertretende Ortsbrandmeister gewesen und rückt nun auf diese Position vor. Damit ist ein reibungsloser Übergang sichergestellt und die Feuerwehr Aschendorf ist auch weiterhin gut aufgestellt", betonte dabei Stadtbrandmeister Pieper. "Um die Zukunft unserer Feuerwehr braucht uns darum in unserer Stadt nicht bange sein."

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news-192 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Stadtjugendfeuerwehrwart Rinneberg nach 16 Jahren verabschiedet http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/stadtjugendfeuerwehrwart-rinneberg-nach-16-jahren-verabschiedet/ Am Freitagvormittag haben die Freiwillige Feuerwehr und die Verwaltung der Stadt Papenburg den langjährigen Stadtjugendfeuerwehrwart Peter Rinneberg verabschiedet. Rinneberg hatte das Amt 16 Jahre inne und gehört zu den Mitbegründern der beiden Jugendfeuerwehren Untenende und Aschendorf in Papenburg.

"Mit Peter Rinneberg verabschieden wir heute eine prägende Gestalt der Nachwuchsarbeit unserer Feuerwehr. Zugleich dürfen wir mit Thomas Helm einen engagierten und tatkräftigen Nachfolger ernennen", sagte Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft bei der kleinen Feierstunde im Rathaus.

"Mit der Gründung der zweiten Jugendfeuerwehr in Aschendorf 2002 hat Peter Rinneberg das Amt des Stadtjugendfeuerwehrwartes übernommen. Aber bereits bei der Gründung der ersten Jugendfeuerwehr am Untenende 1992 war er einer der Hauptakteure", so Bechtluft weiter. Darüber hinaus ist Rinneberg bereits seit 1975 in der Freiwilligen Feuerwehr Papenburg aktiv, also fast 43 Jahre.

"Als ich damals als 15-Jähriger in die Feuerwehr eintreten wollte, hieß es gleich: Die Haare müssen ab", erzählte Rinneberg bei seiner Verabschiedung. Er habe damals sehr lange Haare gehabt, wie das bei vielen jungen Leuten in den 70ern üblich war. "Meine Eltern waren schockiert und haben gesagt: ,Die Haare bleiben dran!'. Doch mein Drang zur Feuerwehr war stärker. Ich bin direkt zum Friseur gegangen und habe mir einen Kurzhaarschnitt verpassen lassen." Solche Vorgänge seien heute nicht mehr denkbar, erzählt Rinneberg weiter. "Damals war es eine Ehre, der Feuerwehr beitreten zu dürfen. Das müssen wir heutzutage aufwändig vermitteln und viele Angebote für Jugendliche schaffen, damit das rüberkommt."

Mit vielen Aktionen wie Zeltlagern oder Feuerwehrwettbewerben sollen Kinder und Jugendliche für die Freiwillige Feuerwehr begeistert werden. "Die Haare muss sich dabei natürlich heute niemand mehr kurz scheren lassen", scherzt Rinneberg. Ein großes Dankeschön richtete Rinneberg in der Feierstunde auch noch an seine Frau Gerlinde. "Ohne deine Unterstützung hätte ich das ja alles gar nicht machen können", so Rinneberg.

Rinnebergs Nachfolger Thomas Helm ist dabei ein "klassisches Eigengewächs" der Jugendfeuerwehr. "Thomas hat die Jugendfeuerwehr in Aschendorf mitgemacht und ist seitdem dabei. Er kann also aus eigener Erfahrung den Job sehr gut weiterführen", sagt Stadtbrandmeister Josef Pieper. Er zollte Rinneberg ebenso Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit wie die übrigen Vertreter der Feuerwehr und Verwaltung, unter anderem die Ortsbrandmeister Untenende, Georg Kruth, und aus Aschendorf, Hermann Göken, sowie Ordnungsamtsleiter Matthias Heyen.

Ganz aufhören mit der Feuerwehr wird Rinneberg indes nicht. Bis zur Altersgrenze von 63 Jahren sind es für den 1959 geborenen noch gut vier Jahre. "Die Zeit will ich noch vollmachen."

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news-191 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Brand in Papenburger Ferienhaussiedlung http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/brand-in-papenburger-ferienhaussiedlung/ In einem Ferienhaus in der Straße Zum Ferienpark in Papenburg ist am Donnerstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer, das im Obergeschoss eines Holzhauses ausbrach, wurde der Feuerwehr gegen 9.50 Uhr gemeldet.

Die Freiwillige Feuerwehr Obenende rückte mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen aus. Wie Stadtbrandmeister Josef Pieper vor Ort mitteilte, hätten die Einsatzkräfte das Feuer schnell löschen und somit ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf das ganze Haus verhindern können. Aufgrund der aus Holz bestehenden Decken-und Wandverkleidung kam es zu einer sehr starken Rauchentwicklung, so die Polizei. Vermutlich war ein technischer Defekt die Ursache für den Brand, so Pieper. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Durch das Wasser der Löscharbeiten ist das Haus laut Pieper vorerst unbewohnbar geworden. Personen befanden sich nicht im Gebäude. Die Einsatzkräfte mussten das Haus zum Löschen unter Einsatz von Atemschutz betreten. Nach einigen Nachlöscharbeiten war der Einsatz nach einer guten Stunde beendet.

Die Höhe des entstandenen Schadens beziffert die Polizei auf mehrere Zehntausend Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache sind aufgenommen worden.

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news-190 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Erhöhtes Einsatzaufkommen nach Unwettern - Neuen Einsatzleitwagen erhalten http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/erhoehtes-einsatzaufkommen-nach-unwettern-neuen-einsatzleitwagen-erhalten/ Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende ließ Ortsbrandmeister Udo Pooth in seinem Jahresbericht nun das vergangene Einsatzjahr Revue passieren. Die Kameradinnen und Kameraden rückten zu 16 Brandeinsätzen und 60 technischen Hilfeleistungen, eine Vielzahl davon während zweier Sturmtiefs im Sommer und Oktober, fünf Fehlalarmen im Zusammenhang mit ausgelösten Brandmeldeanlagen sowie verstärkt auch Heimrauchmelder und einer Alarmübung aus. Der bei der Ortsfeuerwehr stationierte Fachdienst Wasserrettung, bestehend aus Feuerwehrtauchern und Bootsbesatzung, rückte viermal aus, davon einmal zur Personenbergung.

Als erfreulich wertete der Ortsbrandmeister den Beitritt von sieben Kameraden, darunter zwei weibliche Mitglieder, die derzeit auf örtlicher und überörtlicher Ebene auf den aktiven Feuerwehrdienst vorbereitet würden. Die Ortsfeuerwehr Obenende zählt derzeit 58 Mitglieder, darunter fünf Frauen. Insgesamt wurden 5.100 Einsatzstunden geleistet. Hinzu kamen 1.700 Stunden im Rahmen des Ausbildungs- und Übungsdienstes, weitere 270 Stunden investierten die Mitglieder der Wasserrettung. Im Rahmen des regulären Brandsicherheitswachdienstes, vornehmlich in der Stadthalle, wurden 140 Stunden geleistet. Die Brandschutzerzieher empfingen in den Vormittagsstunden annähernd 200 Schüler der örtlichen Grundschulen bzw. führten in den Schulen Unterrichtseinheiten durch. Mehrere Kameraden besuchten Aus- und Fortbildungslehrgängen an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz an den Standorten Loy und Celle sowie darüber hinaus im Rahmen der kreisweiten Ausbildung in der Feuerwehrausbildungsstätte Sögel.

Zur Verbesserung der Ausrüstung und Arbeitsfähigkeit gerade bei größeren Schadenslagen vor Ort wurden zum Jahresende zwei neue Einsatzleitwagen, einer für die Ortsfeuerwehr Obenende, in Dienst gestellt. In den Ansprachen der Wehrführung wurde diese mit Blick auf die sich wandelnden, zunehmenden Anforderungen an die Feuerwehren und eine im Allgemeinen durchschnittlich über 25jährige Laufzeit von Einsatzfahrzeugen vorausschauende Investition hervorgehoben. Stadtbrandmeister Josef Pieper und Ordnungsamtsleiter Matthias Heyen berichteten abschließend, dass auch die für 2018 beantragten erforderlichen Mittel, insbesondere für neue, verbesserte Schutzkleidung der Einsatzkräfte sowie die Erneuerung der vorhandenen Abgasabsauganlagen in den drei Feuerwehrhäusern der Stadtfeuerwehr Papenburg, durch Rat und Verwaltung genehmigt und bereitgestellt würden.

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news-189 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Zwei Autos bei Papenburg frontal zusammengestoßen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/zwei-autos-bei-papenburg-frontal-zusammengestossen/ An der Stadtgrenze von Papenburg und Klostermoor (Gemeinde Rhauderfehn) sind am Donnerstagmorgen gegen kurz vor 8 Uhr zwei Autos frontal zusammengestoßen. Dabei wurden eine 32-Jährige aus Papenburg und ein 36-Jähriger aus Esterwegen schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei am Unfallort war eine 41-Jährige mit einem Opel Corsa von der Reinekestraße auf die Gronewoldstraße in Richtung Papenburg abgebogen und übersah dabei aller Voraussicht nach den 36-jährigen Esterweger, der die Gronewoldstraße mit einem Audi in Richtung Papenburg befuhr. Der Audifahrer wich, um einen Auffahrunfall zu vermeiden, auf die Gegenfahrbahn aus. Dort stieß er mit der 32-jährigen Papenburgerin zusammen, die mit einem VW Polo in Richtung Altburlage (Gemeinde Rhauderfehn) unterwegs war.

Sowohl die 32- als auch der 36-Jährige wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Obenende mit schweren Spreizscheren aus den Fahrzeugen geborgen werden. Bei dem Polo wurde die Tür und der Mittelholm zwischen den Seitenscheiben abgetrennt. Beide Autofahrer wurden ins Krankenhaus in Papenburg eingeliefert. Die 41 Jahre alte, mutmaßliche Unfallverursacherin, die aus Ostrhauderfehn stammt, blieb unverletzt.

Die Gronewoldstraße musste in beide Fahrtrichtungen für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehr Obenende war mit vier Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften am Unfallort tätig. An dem Audi und dem Polo entstand Totalschaden, der Sachschaden dürfte sich im niedrigen fünfstelligen Bereich belaufen.

Link zum Originalartikel der Ems-Zeitung

Anmerkung der Feuerwehr Papenburg-Obenende: Die Rettungsarbeiten wurden in Zusammenarbeit mit Einsatzkräften der Werkfeuerwehr ATP durchgeführt. 

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news-188 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Großbrand bei Holzrecyclingfirma in Papenburg http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grossbrand-bei-holzrecyclingfirma-in-papenburg/ Auf dem Gelände einer Holzrecyclingfirma in Papenburg ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Feuerwehren waren bei dem Großbrand stundenlang im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Eine Gefahr für die Anwohner bestand laut Polizei nicht.

Wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, hatten eine Schredderanlage und ein Holzstapel auf dem Gelände der Firma an der Straße "Ulmenhof" im Nordhafen Feuer gefangen. "Die Ursache ist noch unklar, womöglich war es ein technischer Defekt", sagte der Sprecher. Alles Weitere würden Brandermittler untersuchen. Den Schaden durch das Feuer beziffert die Polizei auf rund 200.000 Euro.

Eine Gefahr für die Anwohner habe trotz starker Rauchentwicklung zu keinem Zeitpunkt bestanden, versicherte der Polizeisprecher. Außer der Feuerwehr Papenburg-Untenende waren auch die Feuerwehren Aschendorf und Obenende im Einsatz. Wie Stadtbrandmeister Josef Pieper auf Anfrage berichtete, waren die drei Feuerwehren mit allen 21 Fahrzeugen und rund 90 Leuten angerückt. Nach seinen Worten brannten die Schreddermaschine samt Förderband sowie "ein haushoher Haufen von Holzhackschnitzeln" beim Eintreffen der Feuerwehr in voller Ausdehnung.

Die Einsatzkräfte waren um kurz vor 1 Uhr in der Nacht alarmiert worden. Mit Wasserwerfern von mehreren Fahrzeugen aus dämmten die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz die Flammen mit Wasser und einem Schaumteppich großflächig ein. Der Löschangriff erfolgte Pieper zufolge auch über eine Drehleiter. "Glücklicherweise stand der Wind gut. Ansonsten hätten wir hier richtig Theater gehabt", berichtete Pieper.

Letztlich hätten die Einsatzkräfte den Brand nach knapp vier Stunden unter Kontrolle gehabt. Dabei verhinderten sie ein Übergreifen der Flammen auf weiteres abgelagertes Holz sowie eine angrenzende Halle. Der Rauch sei in Richtung Bahnhof gezogen. Die Feuerwehren waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. "Allerdings sind die letzten Kameraden erst um kurz vor 8 Uhr, quasi zum Frühstück abgerückt", erklärt Pieper in einer Pressemitteilung der Stadt Papenburg. Solange habe die Feuerwehr "die Sache noch im Blick gehabt. Es hat auch noch ein-, zweimal ein kleines Aufflammen gegeben, das wir dann umgehend gelöscht haben."

Ausdrücklich lobt Pieper im Gespräch mit unserer Redaktion die Sicherheitsvorkehrungen der Holzrecyclingfirma. So seien die erforderlichen Schneisen zwischen den Holzstapeln auf dem Gelände korrekt eingehalten worden. "Dadurch konnten wir vernünftig arbeiten", sagte Pieper. Unterstützung habe es zudem von Mitarbeitern des Betriebs selbst gegeben, die mit einem Radlader eine Brandschneise gezogen hätten. Auch Polizei und Malteser waren laut Stadtverwaltung vor Ort. Dass es die Einsatzkräfte mit einem sehr großen Feuer zu tun haben würden, hätten sie gleich bei der Anfahrt auf das Gelände gesehen, erklärte der Stadtbrandmeister in einer Pressemitteilung der Stadt.

Für die Feuerwehren der Stadt Papenburg war der Großbrand der 330. Einsatz im Jahr 2017. "So viele Einsätze hatten wir noch nie. Und auch in diesem Fall haben alle Beteiligten für die hervorragende Arbeit Dank und Anerkennung verdient. Auch kurz vor Jahresschluss kann unsere Feuerwehr einen solchen Großbrand in kurzer Zeit in den Griff bekommen und die Bevölkerung vor den Auswirkungen schützen", betont Pieper. Dieser Einschätzung schließt sich auch Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) an: "Auf unsere Feuerwehr können sich Bürger und Gäste unserer Stadt stets verlassen. Der Grund sind das hohe Ausbildungs- und Leistungsniveau der Kameradinnen und Kameraden und vor allem das große ehrenamtliche Engagement. Im Namen der Stadt darf ich allen Feuerwehrleuten für die Arbeit bei diesem Brand und für die Leistung im Jahr 2017 mein herzlichstes Dankeschön aussprechen."

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news-187 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Neues Einsatzleitfahrzeug ausgeliefert http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/neues-einsatzleitfahrzeug-ausgeliefert/ Am vergangenen Donnerstag konnte nach mehrmonatiger Planungs- und Bauphase der neue Einsatzleitwagen (ELW 1) der Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende vom Ausbauhersteller BOS Mobile Systeme in Empfang genommen werden. Basisfahrzeug ist ein Mercedes-Benz Sprinter 516 CDI mit 4600 kg zulässiger Gesamtmasse. 

Das Fahrzeug, welches mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik ausrüstet ist, dient der Einsatzleitung zukünftig als Führungshilfsmittel zur Bewältigung unterschiedlichster Schadenslagen. Zur Zeit erfolgt die Ausbildung des Personals an der IuK-Technik.

Folierung sowie die offizielle Indienststellung erfolgen voraussichtlich im Frühjahr 2018.

 

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news-186 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 93-Jährige tot aus Auto in Seitenkanal bei Lehe geborgen http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/93-jaehrige-tot-aus-auto-in-seitenkanal-bei-lehe-geborgen/ Die Feuerwehr hat am Montag eine weibliche Leiche am Steuer eines Autos gefunden, das im Seitenkanal im emsländischen Lehe (Samtgemeinde Dörpen) lag. Die Polizei teilte am Nachmittag mit, dass es sich um eine 93-Jährige handelt.

Ein Zeuge hatte gegen 12.30 Uhr von der Montaniastraße aus das Fahrzeug, das sich etwa 100 Meter von der Straße entfernt in dem stehenden Gewässer befunden hat, gesehen und die Polizei informiert.

Die Feuerwehr Dörpen, die als erste am Einsatzort angekommen war, betrat mit Wathosen, die Angler ansonsten benutzen, ins Wasser, konnte zügig das Fahrzeug öffnen und die Frau bergen. Für sie kam jede Hilfe zu spät.

Die Polizei teilte am Nachmittag auf Anfrage mit, dass es sich um eine 93-Jährige handelt, die in der Samtgemeinde Dörpen gewohnt hat. Die Beamten gehen davon aus, dass es sich hier "nicht um einen klassischen Verkehrsunfall gehandelt hat", wie es in einer Mitteilung heißt. Ob ein Krankheitsfall oder ein sonstiges Unglück als Ursache vorliege, werde zur Zeit geprüft, heißt es weiter.

Bereits Einsatzkräfte am Einsatzort hatten angedeutet, dass das Fahrzeug und die Frau sich schon längere Zeit unter Wasser befunden haben müssen. Wie lange sich das Auto schon in dem Kanal befunden hat, ist bislang auch für die Polizei unklar, teilten die Beamten mit. Unklar blieb zunächst auch, wie das Fahrzeug in das Gewässer gelangt ist. An der Montaniastraße waren keine Unfallspuren erkennbar. Von beiden Seitenrändern gibt es kleine Zufahrten zum Gewässer. Experten der Polizei werden den Nachmittag über Spuren sichern und die Leiche begutachten. Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tode der älteren Dame liegen nicht vor, so die Polizei am Nachmittag.

Die Feuerwehr Dörpen, die mit vier Fahrzeugen und 24 Kräften vor Ort war, wurde von der Feuerwehr Obenende unterstützt. Diese war mit acht Kräften, zwei Tauchern und zwei Fahrzeugen am Unglücksort. Im Einsatz waren auch zwei Rettungsboote der Feuerwehr. Das Auto, ein dunkelblauer VW Passat älterer Baureihe, war von der Feuerwehr mit einer Seilwinde aus dem Wasser gezogen worden.

Link zum Originalartikel

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news-185 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Großeinsatz mit 80 Rettungskräften in Meppen beendet - Keine Jugendlichen in der Ems gefunden http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grosseinsatz-mit-80-rettungskraeften-in-meppen-beendet-keine-jugendlichen-in-der-ems-gefunden/ An der Emsbrücke in Meppen haben Taucher aus dem gesamten Emsland Samstagmorgen nach zwei Jugendlichen gesucht. Die Meldung, sie seien ins Wasser gesprungen oder gefallen, stellte sich am Vormittag als vermutlich falsch heraus. Der Einsatz der Taucher dauerte bis zum Mittag an.

Die Situation war zunächst unübersichtlich. Um kurz nach sieben Uhr morgens war nach Auskunft der Polizei ein 22 Jahre alter Meppener von einer durchfeierten Nacht im sogenannten Bermudadreieck, also Meppens Kneipenviertel nach Hause gekommen und hatte seinen Vater geweckt. Er war komplett durchnässt und gab an, von der Emsbrücke in die Ems gefallen oder gesprungen zu sein. Erst an der Einmündung des Dortmund-Ems-Kanals etwa 200 Meter weiter flussabwärts kam er demnach wieder an Land. Das Problem: Der alkoholisierte Mann glaubte, nicht alleine gewesen zu sein. Ein oder zwei seiner nächtlichen Begleiter könnten wohl ebenfalls ins Wasser geraten sein.

Die daraufhin alarmierten Rettungskräfte setzten eine an Personal stetig zunehmende Hilfsaktion in Gang. Feuerwehrtauchergruppen aus Meppen, Haren, Haselünne und Papenburg sowie von der DLRG Lingen und Meppen rückten an und begannen zu tauchen. Dazu kamen ein Sonarboot, das Deutsche Rote Kreuz mit seinem Betreuungszug, die DRK-Rettung, ein Rettungswagen der DLRG und der Leitende Notarzt des Landkreises Emsland. "Insgesamt sind rund 80 Personen vor Ort", berichtete Einsatzleiter Norbert Kohnen von der Meppener Feuerwehr. Meter für Meter suchten sie die Ems ab - bis kurz vor Mittag ohne Ergebnis.

Die Polizei Meppen suchte derweil den Auslöser der Suchaktion zur Befragung auf und er gab zwei Namen derjenigen an, die bei ihm gewesen sein sollten. "Wir haben die beiden Personen wohlbehalten zu Hause angetroffen", berichtete ein Sprecher der Polizei. Außerdem sei der junge Mann, der den Einsatz ausgelöst habe, stark alkoholisiert gewesen und habe beim Wassersturz seine Brille verloren. Nach einiger Bedenkzeit sei er sich nicht mehr sicher gewesen, ob überhaupt jemand bei ihm gewesen sei.

Einsatzleiter Norbert Kohnen teilte um 11.30 Uhr mit, die Einsatzkräfte würden sicherheitshalber noch einmal den Abschnitt zwischen Emsbrücke und Einmündung des Kanals abtauchen. Wenn doch jemand ins Wasser geraten sein sollte, habe man zumindest alles abgesucht. Am Mittag wurde der Einsatz schließlich beendet.

Wenn der Einsatz insgesamt auch glimpflich, also ohne Personenschaden enden sollte, so könnte dennoch die Frage aufkommen, wer am Ende für den Einsatz bezahlen muss.

Link zum Originalartikel

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news-184 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Anhängergespann verunfallt am Splitting - Feuerwehr unterstützt bei Bergung http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/anhaengergespann-verunfallt-am-splitting-feuerwehr-unterstuetzt-bei-bergung/ Am Dienstagnachmittag kam es aus noch ungeklärter Ursache auf dem Splitting rechts in Papenburg zu einem Verkehrsunfall mit einem Anhängergespann. Der Fahrer eines Kleintransporters war mit einem Tandemachs-Anhänger unterwegs in Richtung Börgermoor als er in Höhe eines Getränkemarktes die Kontrolle über sein Gespann verlor. Das Gespann schleuderte dabei erst nach rechts auf einen Grünstreifen sowie anschließend auf die Gegenfahrbahn. Der Kleintransporter kam erst auf der Böschung des Splitting-Kanal zum Stehen.

Der Fahrer konnte sein Fahrzeug unverletzt verlassen. Auch andere Verkehrsteilnehmer kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Feuerwehr Papenburg-Obenende rückte mit zwei Fahrzeugen und 12 Einsatzkäften zum Unfallort aus. Versuche, den mit Bauschutt vollgeladenen Anhänger wieder fahrtüchtig zu bekommen, blieben erfolglos. Erst mit Hilfe eines Abschleppfahrzeuges samt Ladekran konnte der Anhänger von der Fahrbahn entfernt werden. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war der Splitting rechts im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt, was insbesondere den Schwerlastverkehr stark beeinträchtigte.

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news-183 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Feuerwehr würdigt Aschendorfer Ortsbrandmeister - Gemeinsamer Kameradschaftsabend http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehr-wuerdigt-aschendorfer-ortsbrandmeister-gemeinsamer-kameradschaftsabend/ Im Rahmen des vierten gemeinsamen Kameradschaftsabends der drei Papenburger Ortsfeuerwehren Aschendorf, Untenende und Obenende haben Abschnittsleiter Gerd Köbbe und Stadtbrandmeister Josef Pieper die Arbeit des Aschendorfer Ortsbrandmeisters Hermann Göken gewürdigt.

Zudem wurden jeweils vier Feuerwehrleute, darunter Pieper und der Obenender Ortsbrandmeister Udo Pooth für 40 Jahre, sowie für 25 Jahre langen Dienst mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes Niedersachsen geehrt und elf Aktive befördert.

"Ich möchte Dir nur kurz und bündig sagen: Mit Deiner jahrzehntelangen Arbeit, Deiner Umsicht und Deiner Einsatzbereitschaft bist Du ein Vorbild", sagte Pieper zu Göken. Köbbe zeichnete den Aschendorfer mit der Ehrennadel und einer Ehrenurkunde des Kreisfeuerwehrverbandes aus. Der Kameradschaftsabend im Saal Schulte-Lind in Anwesenheit von Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) war Gökens letzter als aktiver Ortsbrandmeister von Aschendorf. Er vollendet demnächst das 63. Lebensjahr und muss aufgrund der gesetzlichen Bestimmung aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden.

Mehr als 270 Einsätze
Pieper sagte in seinem Bericht, dass sich in diesem Jahr innerhalb der Wehren so viel wie selten zuvor bewegt habe. Das gelte nicht nur für die Zahl der Einsätze. "Bis heute sind wir mehr als 270-mal ausgerückt", berichtete er. Zum gleichen Zeitpunkt 2016 habe es "nur" rund 190 Einsätze gegeben.

Dass diese Steigerung der Einsatzzahl problemlos gelungen sei, zeige wie einsatzbereit und zuverlässig die Feuerwehr sei. "Auf uns kann man sich verlassen, bei jedem Einsatz." Pieper sprach allen Feuerwehrmännern und -frauen seinen Dank aus. Mit einer so motivierten, kompetenten und zupackenden Truppe im Rücken mache es ihm Spaß, Stadtbrandmeister zu sein.

Schnell, angemessen, zuverlässig
Pieper zufolge werden die Leistungsbereitschaft und Fähigkeit aufmerksam registriert. Ihn erreichten immer wieder Stimmen, die bestätigten, "dass wir eine schnell und angemessen reagierende Feuerwehr sind, die auch bei großen und schwierigen Lagen die Situation im Griff hat." Diese Einschätzung sei auch in der Politik gesetzt. "Im Stadtrat gilt die Feuerwehr als einer der Garanten für die Sicherheit in der Stadt." Pieper weiter mit einem Blick auf die Feuerwehrkameraden: "Mit eurem Einsatz, eurer Leistung sorgt ihr dafür, dass sich kein Papenburger Sorgen machen muss."

Neue Drehleiter für 480.000 Euro
Weil eine Feuerwehr auch aus Gebäuden, Fahrzeugen und Ausrüstung bestehe, sei es wichtig, dass die Feuerwehr eine so angesehene Stellung habe. Die Mittel für die Neuanschaffung verschiedener Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge, die 2017 beschafft wurden, summierten sich auf fast eine Million Euro. Größter Punkt sei die Drehleiter für 480.000 Euro. Die persönliche Schutzausrüstung schlage mit 140.000 Euro zu Buche. Für die neuen Einsatzleitwagen der Ortsfeuerwehren Aschendorf und Obenende würden 220.000 Euro fällig. "Selbst solche Investitionen werden einstimmig gebilligt", freute sich Pieper, der Rat und Verwaltung ein "ganz dickes" Dankeschön sagte.

Mit Herzblut und Leidenschaft
Die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Feuerwehr zeige sich auch bei der Bedarfsplanung. Bereits in der ersten Analyse komme die Wehr sehr gut weg. "Sowohl die Einsatzfähigkeiten wie die Mannstärke und Ausstattung liegen im Rahmen der geforderten Anforderungen." Das gehe nur, weil alle mit Herzblut dabei seien und ihre Leidenschaft weitergeben. Die Feuerwehr biete auch ein wichtiges ehrenamtliches Angebot an. Sie stehe nicht nur im Einsatz Seite an Seite, sondern auch bei privaten Problemen und Schicksalsschlägen. "Das kann man mit keinem Geld der Welt bezahlen", bedankte sich Pieper auch ganz persönlich und von Herzen bei allen Feuerwehrkameraden.

Dass das so bleibe, dafür sorgten die Jugendfeuerwehren, in der junge Menschen mit dem "Feuerwehr-Virus" infiziert und für das Feuerwehrwesen begeistert würden. Neben Peter Rinneberg und weiteren Betreuern des Nachwuchses dankte Pieper auch den Ehefrauen, Partnerinnen und Partnern, ohne deren Unterstützung die Wehren ihre Arbeit nicht erledigen könnten.

Bericht und Fotos: Hermann-Josef Döbber / Ems-Zeitung

Geehrte und Beförderte (nur Ortsfeuerwehr Papenburg-Obenende)

  • Udo Pooth (40 Jahre)
  • Dr. Volker Eissing (25 Jahre)
  • Stefan Sürken (Löschmeister)
  • Thorsten Feimann (Löschmeister)
  • Christian Terveer (Löschmeister)
  • Andreas Nee (Erster Hauptfeuerwehrmann)
  • Hannes Pooth (Hauptfeuerwehrmann)
  • Gary Skiebnewski (Oberfeuerwehrmann)
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news-182 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Sturmtief Xavier entwurzelt zahlreiche Bäume http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/sturmtief-xavier-entwurzelt-zahlreiche-baeume/

Einen arbeitsreichen Donnerstagnachmittag bescherte Sturmtief Xavier den Papenburger Feuerwehren. Im gesamten Stadtgebiet waren die ehrenamtlichen Helfer seit den Mittagsstunden zu zahlreichen umgestürzten Bäumen alarmiert worden. Allein im Stadtteil Obenende rückten die Einsatzkräfte zu zwölf umgestürzten Bäumen aus. Unter anderem mussten Bäume in der Ersten Wiek, am Mittelkanal, in der Birkenallee sowie am Bethlehem bei Seite geräumt werden.

Während das schnell weiterziehende Tiefdruckgebiet mit orkanartigen Böen auf seiner weiteren Zugbahn über Norddeutschland mehrere Todesopfer forderte, blieb es im Papenburger Stadtgebiet glücklicherweise bei Sachschäden. Erst gegen Abend konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

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news-181 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Nur kurz die Post geholt: Auto landet im Kanal http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/nur-kurz-die-post-geholt-auto-landet-im-kanal/ Ein Auto ist am Mittwochmorgen am Splitting links in den Kanal gerollt. Wie die Polizei mitteilt, hatte die Halterin gegen 8 Uhr mit ihrem Auto vor dem Haus mit der Nummer 170 gehalten, um dort die Post aus dem Briefkasten zu holen. Dazu hatte sie ihr Auto am Splitting links rückwärts auf den Hof gestellt. Leider vergaß sie, die Handbremse anzuziehen, sodass der Wagen ohne Fahrerin vorwärts in den Kanal rollte.

Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz, ein Abschleppwagen zog das Auto aus dem Kanal. Über die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei keine Angaben machen. Während der Bergungsarbeiten musste der Splitting rechts halbseitig gesperrt werden. Die Fahrerin kam mit einem Schock davon.

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news-180 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Feuerwehren nach Unwetter im Dauereinsatz http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/feuerwehren-nach-unwetter-im-dauereinsatz/

Ein kurzes, aber heftiges Unwetter zog am frühen Freitagabend über das nördliche Emsland hinweg und bescherte den Feuerwehren zahlreiche Einsätze. In etwa einer Linie Aschendorf - Papenburg - Nordhümmling durchzogen schwere Sturmböen und Starkregen den Altkreis. Dabei wurden zahlreiche Bäume entwurzelt oder Astwerk brach aus den Kronen und drohte herabzufallen.

Allein im Papenburger Stadtteil Obenende rückte die Feuerwehr zu zwölf Einsatzstellen aus. Am Burlageweg entwurzelte ein größerer Baum und stürzte auf einen Wohnanhänger sowie auf ein Wohnhaus. Personen kamen hier glücklicherweise nicht zu Schaden. Mit Hilfe der Drehleiter der Feuerwehr Dörpen konnte die Einsatzstelle zügig abgearbeitet werden.

Die Obenender Feuerwehr, die mit zwei Fahrzeugen und 20 Kräften im Einsatz war, beseitigte außerdem Unwetterschäden in der Johann-Bunte-Straße, Birkenallee, am Bethlehem links sowie am Gutshofweg.

Auch die Papenburger Ortsfeuerwehren Untenende und Aschendorf waren nach dem Unwetter zu mehreren Einsatzstellen beordert worden. Die Feuerwehren der Samtgemeinde Nordhümmling befinden sich zur Stunde noch im Einsatz.

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news-179 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Brand im Hafen löst Großalarm aus http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/brand-im-hafen-loest-grossalarm-aus/ Vier große Torfhaufen sind am Freitag um kurz nach 14 Uhr im Deverhafen in Papenburg in Brand geraten und haben einen Großalarm bei allen Ortsfeuerwehren der Stadt Papenburg ausgelöst. "Wir sind im Moment mit rund 100 Kameraden und 19 Fahrzeugen im Einsatz", erklärte Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper am Freitagnachmittag.

Bereits nach knapp zwei Stunden hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Unterstützt wird die Papenburger Feuerwehr dabei von der Werkfeuerwehr von Schulte und Bruns, die unter anderem mit einem Hafenkran Wassermengen auf die brennenden Torfhaufen schüttete. Ausgebrochen war das Feuer in der Nähe einer Förderanlage im Hafen und breitete sich durch den starken Wind schnell aus. Wie es genau zu dem Feuer kommen konnte, steht bis jetzt noch nicht fest. Die Löscharbeiten dauern noch an.

Menschen sind bei diesem Brand nicht zu Schaden gekommen, es kam im Hafengebiet allerdings zeitweise zu einer starken Rauchentwicklung. Eine Gefahr für Anwohner oder die Arbeiter im Hafen bestand jedoch nicht, so Pieper. "Wir haben einige Kameraden, die mit Atemschutz näher an das Feuer herangehen. Ansonsten gibt es aber keine starken Belastungen."

Pieper hob hervor, dass das Zusammenspiel der Wehren auch mit der Werksfeuerwehr sehr gut funktioniere. "Nur wenn alle Hand in Hand arbeiten, kann man so einen Brand auch schnell unter Kontrolle bringen. Ich möchte mich schon jetzt bei allen Feuerwehrleuten für das umsichtige Handeln und die Einsatzbereitschaft bedanken."

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news-178 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Handy bei Papenburger Verkehrssicherheitstagen im Blickpunkt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/handy-bei-papenburger-verkehrssicherheitstagen-im-blickpunkt/ Auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Papenburg sind am Donnerstag die "Tage der Verkehrssicherheit" gestartet, am Freitag werden sie fortgesetzt. Eine entscheidende Rolle spielt diesmal das Thema Handy.

"Ich habe während der Fahrt schon öfter mal auf mein Handy geschaut", gesteht eine Fahranfängerin im Gespräch mit unserer Redaktion. "Ich weiß, dass es eigentlich viel zu gefährlich ist und trotzdem mache ich es ab und zu."Mit einer Rauschbrille auf der Nase und dem Handy in der Hand durchlaufen die Schüler einen Parcours. Dadurch soll ihnen verdeutlicht werden, wie schwierig die Konzentration fallen kann, wenn Verkehrsteilnehmer durch das Mobiltelefon abgelenkt werden und dabei möglicherweise auch noch alkoholisiert sind.

Organisiert werden die "Tage der Verkehrssicherheit" von den BBS zusammen mit der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim und der Verkehrswacht Aschendorf-Hümmling. Fahranfänger sind nach den Worten des Papenburger Polizeihauptkommissars und Verkehrssicherheitsberaters Gerhard Müßing überproportional häufig an schweren Unfällen beteiligt. Die jungen Erwachsenen seien für 20 Prozent aller tödlichen Unfälle in den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim verantwortlich, obwohl die Zielgruppe gerade einmal acht Prozent der Gesamtbevölkerung in den beiden Landkreisen ausmache.

Mit verschiedenen Aktionen wie mit einem Überschlagsimulator oder der Vorführung eines Unfallfahrzeuges sollen die jungen Menschen sensibilisiert werden. "Wenn wir den Schülern nur etwas über sichere Verhaltensweisen im Verkehr erzählen, dann geht das in das eine Ohr hinein und durch das andere wieder heraus", sagt Arnold Schmock, Polizeihauptkommissar der Bundespolizei. "Hier können die Schüler anfassen und sehen, welche Auswirkungen ein Fehlverhalten mit sich bringen kann.

"Bei der Darstellung eines Autounfalles wird den jungen Erwachsenen der genaue Rettungsablauf erklärt. Die Feuerwehr zertrümmert dabei beispielsweise die Fenster des Autos und entfernt das Dach mit speziellen Geräten, während eine Schülerin in der Rolle des Opfers das Geschehen aus einem besonderen Blickwinkel betrachtet.

Mithilfe eines Gurtschlittens wird den jungen Erwachsenen verdeutlicht, wie stark ein Aufprall schon bei 30 Kilometern pro Stunde sein kann. "Das ist wirklich einschüchternd", sagt ein Schüler. Wie Tina Kamp, Verkehrssicherheitsberaterin des Präventionsteams Meppen, erläutert, geht es bei dieser Aktion "in erster Linie darum, die Schüler abzuschrecken und zu zeigen, wie wichtig ein Sicherheitsgurt ist. Wir möchten zeigen was für eine Wucht bereits hinter 30 Kilometern pro Stunde stecken kann."

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news-177 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Großbrand in Aschendorfer Entsorgungsfirma http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/grossbrand-in-aschendorfer-entsorgungsfirma/ Nach einem Großbrand in einer Aschendorfer Entsorgungsfirma beläuft sich der Schaden nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 500.000 Euro.

Meterhoch stieg am Dienstagnachmittag eine kilometerweit sichtbare dichte, dunkle Rauchsäule gen Himmel, die sogar noch in den Niederlanden zu sehen war. Stundenlang hing der Geruch von verbranntem Plastik in der Luft. Rund 140 Feuerwehrleute aus Papenburg und Umgebung bekämpften das Feuer bis in den späten Abend. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt.

Wie Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper im Gespräch mit unserer Redaktion erklärte, waren in einer Lagerhalle im Gewerbegebiet an der Rheder Straße etwa 100 Tonnen Restabfall und Kunststoff in Brand geraten. Nach den Worten von Pieper wurde eine Schadstoffmessung veranlasst. Wegen der Rauchentwicklung waren alle Anwohner zunächst aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Hinweise auf das Austreten gesundheitsschädlicher Stoffe gibt es nach Angaben der Polizei jedoch nicht. Mit der 20 mal 30 Meter großen Halle wurde auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach durch das Feuer zerstört.

Pieper zufolge brach der Brand gegen 15 Uhr aus. Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens hätten vergeblich versucht, die Flammen einzudämmen. "Glücklicherweise ist niemand zu Schaden gekommen. Die Mitarbeiter haben umsichtig und schnell reagiert und sofort einen Notruf abgesetzt", so Pieper. Eine Innenbekämpfung des Brandes sei beim Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr möglich gewesen.Wie der Stadtbrandmeister weiter berichtete, waren alle drei Papenburger Feuerwehren (Aschendorf, Untenende und Obenende) mit sämtlichen Fahrzeugen, darunter zwei Drehleiterwagen, im Einsatz. Zudem seien zur Unterstützung die Freiwilligen Feuerwehren aus Weener und Dörpen mit einer weiteren Drehleiter angefordert worden. Aus Leer rückte ein Löschroboter an.

Die Einsatzkräfte dämmten die Flammen mit Löschschaum ein. Der Stadtbrandmeister ging davon aus, dass die Feuerwehrleute noch bis in den späten Abend im Einsatz sein würden."In dem Gebäude herrscht eine starke Hitzeentwicklung und die Brandlast ist groß", erklärte Pieper. "Wir haben die Lage aber insgesamt im Griff. Die Kameradinnen und Kameraden arbeiten hier vorbildlich Hand in Hand." Mit einem Radlader wurde am frühen Abend der Müll auseinandergezogen, um Glutnester ausfindig zu machen.

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news-176 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Auto überschlägt sich auf der Papenburger Rheiderlandstraße http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/auto-ueberschlaegt-sich-auf-der-papenburger-rheiderlandstrasse/ Auf der Rheiderlandstraße in Papenburg hat sich am Freitagmittag ein Auto überschlagen. Die beiden Insassen konnten sich nach Angaben der Polizei selbst auf dem Fahrzeug befreien. Der Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr aus bislang unbekannter Ursache.

Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, war kein weiteres Fahrzeug daran beteiligt. Das Auto geriet nach rechts von der Straße ab und kam in einem Graben zum Stehen. Nach Auskunft der Beamten wurden die beiden Insassen zur Untersuchung in die Krankenhäuser Papenburg und Sögel gebracht.

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news-175 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Haufen Sträucher brennt in Papenburg – war es Brandstiftung? http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/haufen-straeucher-brennt-in-papenburg-war-es-brandstiftung/ Ein großer Haufen Sträucher ist am Mittwochmittag, mutmaßlich durch Brandstiftung, am Quandtsweg in Flammen aufgegangen.Die Flammen breiteten sich zwischen 11.30 und 12.15 Uhr auf die umliegende, etwa 35 Quadratmeter große Weidefläche an dem Weg nördlich der 1. Wiek links aus, heißt es in einer Meldung der Polizei von Donnerstag.

Das Feuer wurde durch die Feuerwehr Papenburg Obenende abgelöscht. Die Höhe des angerichteten Sachschadens ist bislang unbekannt.

Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Papenburg unter Telefon 04961/9260 zu melden.

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news-174 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 8000 Euro Schaden bei Brand in Papenburger Pestalozzischule http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/8000-euro-schaden-bei-brand-in-papenburger-pestalozzischule/ Bei dem Brand in der Pestalozzischule in Papenburg am Donnerstagnachmittag ist ein Schaden von etwa 8000 Euro entstanden. Das hat die Polizei am Freitag mitgeteilt. Die Beamten gehen von Brandstiftung aus.

Eine 34 Jahre alte Reinigungskraft und ein Lehrer der Pestalozzischule am Kreuzweg hatten der Polizei zufolge am Donnerstag um 14.20 Uhr das Feuer auf der Schultoilette entdeckt. Es war schnell zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Hinzugerufene Rettungskräfte, darunter die Feuerwehr Papenburg und ein Rettungswagen der Malteser, rückte zur Schule aus. Das Gebäude, in dem zum Zeitpunkt des Ausbruchs noch Ganztagsunterricht und -betreuung stattfand, wurde sofort evakuiert. Der Brand konnte rechtzeitig mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Trotz der schnellen Löschung entstand im Bereich der Toiletten ein Schaden von etwa 8000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Polizei Papenburg hat die Ermittlungen übernommen und geht von einer Brandstiftung aus. Ob es bereits Tatverdächtige gibt, teilten die Beamten nicht mit. Am Donnerstag hatte eine Sprecherin unserer Redaktion gegenüber gesagt, das Feuer ist auf der Jungentoilette gelegt worden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Papenburg unter Telefon 04961/9260 in Verbindung zu setzen.

Bei der Pestalozzischule handelt es sich um eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen. Im Rahmen der offenen Ganztagsschule wird nach Angaben auf der Internetseite der Einrichtung auch dienstags, mittwochs und donnerstags nachmittags unterrichtet oder andere Angebote angeboten.

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news-173 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Kleinlaster kollidiert mit Tieren - Zwei Pferde nach Verkehrsunfall in Papenburg verendet http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/kleinlaster-kollidiert-mit-tieren-zwei-pferde-nach-verkehrsunfall-in-papenburg-verendet/ Ein Kleintransporter war mit den Tieren kollidiert, die bei Dunkelheit und Regen auf der Fahrbahn gestanden hatten. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge, war der 65-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinter zusammen mit zwei Beifahrern gegen 3.30 Uhr auf der Straße Splitting rechts in Richtung Surwold unterwegs.

Nur wenige Hundert Meter nach der Kreuzung Splitting rechts/Birkenallee/Johann-Bunte-Straße kam es dann zu dem Unglück. Drei Pferde hatten sich offenbar aus ihrer Unterkunft befreit und befanden sich auf der Fahrbahn. Der Fahrer konnte nach Auskunft der Polizei nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass es zum Zusammenprall kam. Während der Fahrer und seine Beifahrer unverletzt blieben, verendeten zwei der drei Pferde an der Unfallstelle. Der Kleintransporter wurde schwer beschädigt.

Das dritte Pferd konnte die Polizei einfangen und zunächst bei einem hilfsbereiten Anwohner unterbringen, bevor es dann auf Bitten der Beamten von einem Mitglied des Reit- und Fahrvereins Papenburg abgeholt wurde, der das Tier vorerst in seine Obhut nahm. Unklar ist laut Polizei noch, wem die drei Pferde gehören.

Bereits um 3.10 Uhr hatte ein Verkehrsteilnehmer drei freilaufende Pferde auf der Straße Splitting rechts gemeldet. Von einer sofort eingesetzten Polizeistreife konnten in dem Bereich aber laut Mitteilung der Polizei keine Pferde entdeckt werden.

Bei den Tieren handelt sich um drei schwarz bis braune Pferde, die alle eine dunkelblaue Decke über dem Rücken hatten. Die Polizei bittet den Pferdehalter und eventuelle Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer 0 49 61/92 60 zu melden.

Die Feuerwehr Papenburg-Obenende rückte auf Anforderung der Polizei zur Reinigung der Straße aus.

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news-172 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Der Nikolaus zu Gast bei der Papenburger Feuerwehr http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/der-nikolaus-zu-gast-bei-der-papenburger-feuerwehr/ Seinen traditionellen Besuch stattete der Heilige Nikolaus der Papenburger Feuerwehr am Sonntagnachmittag ab. Zu Gast war er diesmal im Feuerwehrhaus am Obenende, wo bereits der "Floriansnachwuchs" gespannt wartete. Als nach einer Stunde langen Wartens der Nikolaus mit Glockengeläut seine Ankunft ankündigte, hielt es niemanden mehr auf den Plätzen.

Den langen Weg hatte der Nikolaus übrigens mit einer Kutsche zurückgelegt, wohl auch, wegen der zahlreichen Geschenke, die er bei sich trug.

Die Feuerwehr Papenburg bedankt sich herzlich beim Nikolaus und hofft, dass er uns auch im nächsten Jahr wieder besuchen kommt.

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news-170 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Frau nach Explosion in Papenburg schwer verletzt: Baumwurzeln haben Gasleitung beschädigt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/frau-nach-explosion-in-papenburg-schwer-verletzt-baumwurzeln-haben-gasleitung-beschaedigt/ Zu einer Gasexplosion ist es am Dienstag im Papenburger Stadtteil Obenende gekommen. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Laut der Polizei wurde eine Gasleitung durch Baumwurzeln an der Straße beschädigt.

Unklar ist, wie das Gas von dort aus ins Haus gelangen konnte. Die Explosion ereignete sich gegen 20 Uhr in einem Haus an der Gildestraße am Obenende. Wie die Polizei mitteilt, war die 64-jährige Bewohnerin mit einer entzündeten Duftkerze in das Gäste-WC des Hauses gegangen, in dem offenbar zuvor unbemerkt Gas ausgetreten war. Die Flamme der Kerze entzündete dieses und es kam zur Explosion. "Es sind fast alle Zimmertüren aus der Verankerung geflogen, alle Fenster zerborsten und mehrere Innenwände zusammengebrochen", sagte die Polizei am Dienstagabend.

Die Bewohnerin wurde zunächst schwer verletzt ins Krankenhaus Papenburg eingeliefert. Von dort aus wurde sie dann später mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Hannover geflogen. Nach Auskunft der Ärzte besteht aber keine Lebensgefahr. Der Ehemann, der sich ebenfalls in dem Gebäude aufhielt, kam mit dem Schrecken davon. Er kann sich die Explosion nicht erklären. "Wir haben den ganzen Tag gelüftet", sagte er in einem kurzen Gespräch mit unserer Redaktion am Dienstagabend. Er sei selbst noch kurz vor der Detonation in dem Bad gewesen und habe nirgends etwas gerochen.

Vorsorglich brachte die Polizei die Anwohner aus den angrenzenden Wohngebäuden in Sicherheit. Laut der Polizei haben Mitarbeiter der Versorgungsbetriebe ein Gasleck an der Straße vor dem betroffenen Haus gefunden. "Wir können uns aber nicht erklären, wie es ins Haus gelangt ist", sagt Dennis Dickebohm, Sprecher der Polizei Emsland/Grafschaft Bentheim. Offenbar sei die Leitung durch Baumwurzeln beschädigt worden.

Das Einfamilienhaus wurde durch die Explosion stark in Mitleidenschaft gezogen und ist einsturzgefährdet. Die Evakuierten wurden im Hotel Hilling untergebracht. Am Mittwoch wird die Kriminalpolizei aus Lingen ermitteln.

Zeitgleich zu der schweren Gasexplosion in der Gildestraße brannte in Aschendorfermoor ein Lager für Holzspäne. "Dort ist die Feuerwehr Aschendorf um kurz vor 20 Uhr ausgerückt und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen", sagte Stadtbrandmeister Josef Pieper am Dienstagabend. Zuvor war es um kurz nach 18 Uhr noch zu einem kleineren Brand in einem Neubau der Schulstraße in Aschendorf gekommen. Hier brannten einige Isoliermatten. Schätzungsweise knapp 90 der rund 160 Feuerwehrleute der Stadt Papenburg waren am Dienstag im Einsatz.

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news-171 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Wohl Tier ausgewichen – Auto landet in Papenburg im Kanal - Fahrer unverletzt http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/wohl-tier-ausgewichen-auto-landet-in-papenburg-im-kanal-fahrer-unverletzt/ Weil der Fahrer einem Tier ausweichen wollte, ist am späten Montagabend in Papenburg ein Auto in einem Kanal gelandet. Der 25-jährige Mann war gegen 22.30 Uhr mit einem VW Passat auf der Straße Bethlehem rechts in Richtung Rheiderlandstraße unterwegs, als er auf Höhe der Straße Bethlehem links 93 nach eigenen Angaben einem Tier auswich, wie ein Polizist auf Anfrage mitteilte.

Es sei plötzlich von links auf die Fahrbahn gelaufen, heißt es in einer Meldung der Polizei von Dienstagmittag. Deshalb habe er das Lenkrad nach rechts gerissen und landete mit dem vorderen rechten Teil des Autos im Kanal. Unverletzt konnte sich der Fahrer selbst aus dem Auto befreien. Es seien zudem keine Betriebsstoffe ausgelaufen, was die Aufräumarbeiten erleichtert habe, sagte der Polizist. Welcher Art Tier der Fahrer ausgewichen sei, habe der Mann nicht näher bestimmen können. Am Abend hätte es in Papenburg dichten Nebel mit Sichtweiten unter 50 Metern gegeben.

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news-169 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Wohnungsbrand in Papenburg gibt der Polizei Rätsel auf http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/wohnungsbrand-in-papenburg-gibt-der-polizei-raetsel-auf/ Zu einem Wohnungsbrand kam es in der Nacht zu Freitag in Papenburg. Das betroffene Haus steht damit schon zum zweiten Mal im Fokus der Polizei.

In der Nacht zu Freitag kam es zu einem Feuer in einem Wohnhaus in Papenburg . Gegen kurz vor 1 Uhr wurde die Feuerwehr in die Straße Lüchtenburg Links gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung, teilte die Polizei auf Nachfrage mit.

Unter Atemschutz durchsuchte die Feuerwehr das Wohnhaus nach Bewohnern und löschte das Feuer im Erdgeschoss. Anschließend wurden mit einer Wärmebildkamera die Zwischendecken nach Glutnestern durchsucht. Gegen 3.45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Der Grund für den Ausbruch des Feuers ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Erst vor gut einem Monat wurde das Haus Ziel von Randalierern , die die Räumlichkeiten unbewohnbar machten. Deshalb war zum Zeitpunkt des Feuers niemand im Haus.

Über die genaue Schadenshöhe konnte die Polizei keine Angaben machen. Die Feuerwehr Papenburg war mit insgesamt 25 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort.

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news-168 Fr, 22 Jun 2018 20:37:49 +0200 Nach Kollision: Feuerwehrtaucher unterstützen bei Dalben-Suche http://www.feuerwehr-obenende.de/news/artikel/nach-kollision-feuerwehrtaucher-unterstuetzen-bei-dalben-suche/ Unterstützung für das Hafenamt haben am vergangenen Wochenende die Einsatztaucher der Feuerwehr Papenburg geleistet. Nach einem missglückten Ablegemanöver eines Gastschiffes war Anfang September zum Ende des Hafenfestes ein Dalben im Yachthafen Turmkanal gerammt worden. Durch die Kollision löste sich der stählerne Dalben aus seiner Verankerung und geriet unterhalb der Wasserlinie.

Da die genaue Position des Dalben unklar war und somit eine Gefahr für die Schifffahrt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde zunächst mit einem Sonargerät gesucht. Nachdem die sonargeführte Suche ohne Erfolg blieb, bat man die Feuerwehrtaucher um Unterstützung.

Mehrere Taucher samt Hilfspersonal rückten am Samstagnachmittag mit dem Gerätewagen Wasserrettung zum Turmkanal aus. Bereits im ersten Tauchgang konnte der Dalben lokalisiert werden. Es wurde festgestellt, dass er in Schräglage etwa zwei Meter unterhalb der Wasserlinie ins Fahrwasser ragt. Nachdem die Taucher die Position des Dalben mittels einer Boje markiert hatten, war der "Einsatz" nach etwa 90 Minuten beendet.

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